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HOME: ALLTÄGLICHE FEHLER IN DEINEM ZUHAUSE – UND WIE DU SIE LOSWIRST

Wie oft macht ihr euch Gedanken über Strom? Darüber, wie viel ihr bezahlt, was eure Geräte verbrauchen, wie effizient ihr euren Strom nutzt, wo oder wie viel ihr sparen könntet? Eben. 

Machen wir uns nichts vor. Gut 80% der Mittzwanziger nehmen ihren Strom von eben jenem Anbieter, den vielleicht der Vormieter oder sogar die Eltern beim Einzug irgendwann mal vorgeschlagen haben, teilweise vor 4 oder 5 Jahren. Wir wissen, ob der Gin für unseren G&T nachhaltig und fair produziert wurde, wir essen das poached egg nur in Bio und aus Freilandhaltung, wir fahren Fahrrad, statt Auto, um etwas für die Umwelt und die Street Cred zu tun: und ganz nebenbei ballern wir den doppelten Stromverbrauch durchs Fenster. Und damit bares Geld.

Ich bin da keine Ausnahme. Meinen Stromanbieter hatte ich jahrelang weder verglichen noch gewechselt, meinen Stromverbrauch nie großartig hinterfragt ("Ich bin Single, ich bin selten zu Hause, was verbrauche ich schon groß, das ich einsparen könnte, sodass es einen Unterschied macht?"), einfach gezahlt.

Seitdem ich mich aber in Kooperation mit E WIE EINFACH sehr viel mehr um das Thema Energie und vor allem Strom kümmere, sieht das anders aus.

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Spoiler: 225€ könnte ich im Jahr sparen, indem ich mir nicht einmal neue Geräte anschaffe oder mein Verhalten groß umstelle, sondern einfach dämliche Habits und Gewohnheiten hinter mir lasse, ein bisschen sorgsamer mit der Energie umgehe, die mir zur Verfügung steht.

Ich lebe in einem klassischen Singlehaushalt. Kühlschrank mit Gefrierfach, Waschtrockner, Kaffeemaschine, das sind vermutlich die 3 Geräte, die bei mir am meisten laufen. Klar, da wäre noch ein Herd, aber mal ehrlich, den benutze ich viel zu selten (und dann auch noch total unnötig, aber dazu gleich mehr..) 

Strom war für mich nie ein Thema, er war immer da, ich zahlte meinen monatlichen Abschlag von gut 58€, ich hatte selten eine Nachzahlung, warum also Gedanken darüber machen? 

Nun, weil ich 225€ im Jahr sparen könnte. Wenn ih zum Beispiel einfach mal das Licht ausmachen würde. Ich habe euch mal meine 8 größten Energiesünden aufgezählt – offen und ehrlich – und euch dann aufgerechnet, was sie mich eigentlich kosten. 

 

LICHT ANLASSEN

20 Watt verbraucht jede der Vintage-Glühbirnen, die in meinem Wohnzimmer angebracht sind. Wenn mein Deckenlicht leuchtet, auch wenn ich es dimme, sind 6 Glühbirnen im Einsatz. Lasse ich das Licht versehentlich brennen, egal ob am Tag oder weil ich bei Licht auf dem Sofa einschlafe, kostet das rund 50 Cent in 8 Stunden. Klingt jetzt erst einmal nicht viel, aber was, wenn ich einmal in der Woche über einen längeren Zeitraum Licht brennen lasse?

Wie oft ist das Licht an, obwohl es unnötig wäre? Wie oft vergesse ich das Licht im Bad oder das in der Küche auszuschalten? Wie oft brennt Licht im Flur über Stunden, obwohl ich mich eigentlich nur im Wohnzimmer aufhalte?

Würde ich einfach nur das Licht ausschalten, wenn ich es nicht brauche, nicht hier oder da mal eine Lampe verbrauchen, würde das für mich durchschnittlich 51€* sparen. 

 

Lösung: 
Phillips Hue! In diesem Beitrag 
habe ich die Vorteile des Systems schon einmal ausführlich erklärt.

Einer davon: keine Lampe bleibt mehr über Nacht oder versehentlich an, je nach Tageslicht oder -zeit reguliert das System über meine EinfachSmart HomeBase meine Beleuchtung, die Atmosphäre und Stimmung in verschiedenen Situationen oder schaltet für mich das Licht in den Räumen aus, in denen ich es nicht mehr brauche (oder schlicht vergessen habe). Noch einfacher wird das, wenn ich mein Licht über meine EinfachSmart-App mit einem Bewegungsmelder koppele. Dann geht das Licht automatisch aus, sobald keine Bewegung mehr im Raum ist. Das macht zum Beispiel im Flur Sinn.

(Natürlich kann man das Licht auch einfach per Hand ausschalten und darauf achten, dass man es nur nutzt, wenn man es benötigt! Ich habe das Hue System ja auch noch nicht in jeder Lampe, sondern nur in den Deckenleuchten integriert, sodass ich trotzdem auch manuell darauf achte, nicht mal wieder mit brennender Nachtischlampe einzuschlafen)

EFFIZIERTER UND NAHHALTIGER NUTZEN LERNEN

Den Punkt kann man auf so, so vieles anwenden: beim Kochen, beim Wäsche waschen, selbst beim Brötchen aufbacken. Es sind absolut alltägliche Kleinigkeiten, die weniger mit echtem Einsparen, sondern einfach mit Aufmerksamkeit zu tun haben. Nudeln zum Beispiel nicht ohne Deckel kochen, das spart 40% Strom bei jeder Benutzung, die kleinen Töpfe nicht auf verschwenderisch große Platten stellen, keine noch warmen Gerichte in den Kühlschrank stellen, sondern warten, bis sie abgekühlt sind ... die Liste ist ewig lang. Ich habe euch anhand von meinem Verbrauch mal ein Sparbeispiel vorgerechnet.

REBOUND-EFFEKT VERMEIDEN

Was der Rebound Effekt ist? Dieses Gefühl, das man ja sowieso nur auf energiesparende Geräte setzt, neueste Energieklassen in seiner Küche verbaut hat und damit das bisschen Stromverschwendung doch bestimmt keinen so großen Unterschied macht.

Im Endeffekt verbrauchen viele von uns aber so sogar mehr Energie, ohne es mitzubekommen.

Ein ziemlich guter Berater, um den eigenen Verbrauch, aber auch die Nutzung von Geräten und Energie unter eine Hut zu bekommen, ist die EinfachSmart Home Base und App von E WIE EINFACH, die ich seit 5 Monaten teste und wirklich nicht mehr missen möchte!

Energie sparen hört nämlich beim Strom nicht auf, sondern geht auch beim Gas weiter. Überhaupt wirkt sich eine balancierte Energienutzung im eigenen Smart Home nicht nur auf die Geldbörse, sondern auch auf Wohlbefinden und Gesundheit aus. Die Base sagt dir beispielsweise über eine verknüpfte Wetter- und Raumstation, wenn du mal wieder kurz und effizient lüften solltest, um den Sauerstoffgehalt am Schreibtisch nach oben zu kurbeln und danach trotzdem nicht in einem ausgekühltem Raum zu sitzen, den du wieder aufwärmen müsstest.

Sie dimmt für dich morgens das Licht, wenn du aufstehst, erinnert dich daran offene Fenster zu schließen, bevor du das Haus verlässt oder wärmt für dich in frühen Morgenstunden bei geringsten Energiekosten das Bad so, dass es, wenn du aufstehst, angenehm warm ist ohne schon in der Nacht unnötig das Bad aufzuheizen.

Alle Infos zur Base kommen noch einmal hier. 

1. Wäsche bei 40°C, statt 60°C waschen (spart selbst bei zusätzlichem Spülgang und längerer Waschdauer!): 22€*

2. Geräte wie den Drucker oder Ladegeräte vom Netz nehmen und nicht im Standby laufen lassen! Ersparnis bei 3 Geräten, die nicht mehr 24/7 im Netz hängen: 16€*

3. Eier ohne Deckel, mit kaltem Wasser und auf zu großer Herdplatte kochen verursacht Mehrkosten. Wer sie energiesparend kocht, spart an Frühstückseiern an 50 Wochenenden im Jahr: 17€

4. Brötchen aufbacken ist ein krass teurer Posten! Würde man sie auf einem Toaster aufbacken, statt den ganzen Ofen zu heizen, spart man 51€ im Jahr an 50 Wochenenden

5. Was für die Eier gilt, funktioniert auch erst recht bei Pasta. Wer Pasta immer mit einem Deckel kocht und die Herdplatte dazu noch, sobald das Wasser kocht, ausstellt, um die Restwärme zu nutzen, der spart aufs Jahr gut 54€* an den alltäglichen Pastagerichten

6. Licht nicht mehr verschwenden! Wie oben aufgerechnet würde man gut 51€*sparen.

 

MACHT 225€

DONE.

Hier gibts übrigens noch Tipps dazu, wie ihr euer Smart Home sicherer macht, gerade wenn ihr wie ich viel unterwegs seid. 
Für alle, die sich für noch mehr smarte Home und Interior Essentials interessieren, die tatsächlich nützlich oder innovativ sind, habe ich hier  und hier noch einmal Beiträge verlinkt. 


*alle Stromersparnisse sind bei einem Preis von 0,36 Cent/kWh gerechnet 

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Comments

  • Hi Lina,

    ich finde es super, dass du den Beitrag verfasst hast. Ich denke, dass es für Viele echt interessant ist, wie viel Bares man sich sparen kann, wenn man mit dem Energieverbrauch bewusst umgeht.
    Ich muss ehrlich sagen, dass ich viele deiner Tipps schon beherzige. Einfach weil mein Partner, dass schon immer so macht und ich mich da angepasst habe 🙂 Ich mache zum Beispiel bei jedem Raum, den ich verlasse sofort das Licht aus, nehme alle Stecker immer vom Netz und backe Brötchen nur sehr selten im Backofen auf. Das einzige was ich bisher nicht so umsetze, ist das Kochen mit Deckel. Also danke auch für den Tipp 😉 Das System der Home Base werde ich mir wohl auch noch genauer anschauen.

    Schönen Tag wünsche ich dir 🙂

  • Wie machst du das nur? Auf so vielen Blogs, lese ich aktuell Beiträge, wo Produkte bzw. Werbeplatzierung haarsträubend in irgendwelche Stories gequetscht werden. Du dagegen, schaffst jedes Mal einen echten Content und dazu eine nachhaltige und glaubwürdige Geschichte.
    Unternehmen können sich glücklich schätzen, dich als Gesicht und Botschafterin gewinnen zu können.
    Du solltest nie an dir und deiner Leserschaft zweifeln!
    Weiter so!
    PS: nur ein kleiiiines bisschen sorgfältiger Korrektur lesen. 🙂

  • Hej Lina,
    vielen Dank für diesen großartigen Beitrag. Die meisten Tipps befolge ich bereits. Beim Kochen kann man sogar noch mehr Energie sparen, wenn man das Wasser mit einem Wasserkocher vorkocht. Danach ab damit in den Topf, wo schon Pasta, Reis, Kartoffeln & Co warten, und Deckel darauf – schon hat man nicht nur Energie, sondern auch eine Menge Zeit gespart.
    Liebe Grüße
    Chrissie

  • Liebe Lina,
    Fand es total spannend mal Eurobeträge zu lesen, wie viel man im Endeffekt noch sparen könnte. Wirklich informativ aufbereitet. Danke dir dafür! Das mit dem Pastakochen mit Restwärme ist für mich noch schwer vorstellbar, aber ich werde es mal testen 😉
    Ich bin seit November auch in meinem eigenen Apartment und habe bei Check 24 bereits einige stromanbieter verglichen. Diesen Monat bin ich nun zu einem günstigen Ökostromanbieter (Natur Energie plus) gewechselt. die Situation auf eigenen Beinen zu stehen und eine eigene Wohnung zu unterhalten warf bei mir nämlich noch viel mehr Bewusstseinsfragen auf – Welche Stromquellen möchte ich denn persönlich unterstützen? Wozu trage ich mit meinem täglichen Konsum bei?

    Ps. Dein Stromanbieter ewe hat aktuell einen so wunderschönen werbeSpot ❤️😊 der lohnt sich zu sehen!

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