21 chapters – 10/21

10/21

"Wir sind Tag vierunddreißig." 

Wir sind wie eine Szene aus 500 Days of Summer. Wir sind Tag 34.

Nur, dass unsere Spüle funktioniert, dass wir nicht in einem Möbelhaus liegen, sondern auf dem Fußboden und die Familie, die uns gleich erwischen könnte, ist nicht völlig fremd – sondern seine.

Bis eben haben wir uns vom Garten, in die Küche und dann ins Schlafzimmer gejagt, einander schließlich zu Boden geworfen. Eben gerade noch hatte ich versucht an seine Hosentaschen und das Passfoto, dass er vor mir dort versteckte, zu kommen. Ich hatte rittlings auf ihm gegessen, mit aller Kraft, seine Arme auf den Boden gedrückt, als er sich befreien und mich überwältigen konnte. Er war außer Atem, grinste, küsste mich, ich konnte nicht aufhören zu lachen.

Eine Sekunde später hupte es draußen.

"Ich bin okay!"

„Ich hoffe wir haben euch jetzt nicht zu sehr überrascht“, sagt seine Mutter, als ich den Wein, den Saft, das Gemüse, verschiedenes Grillgut und die Salate in unseren alten, brummigen Kühlschrank räume. Es ist der erste sonnige, nach einer handvoll grauen Tagen, die Solarplatten auf unserem Dach speisen erst seit heute Morgen wieder ein bisschen Energie in die Anschlüsse.
Vor zehn Minuten war die restliche Familie hier unten mit zwei Geländewagen angekommen. Sieben Personen stiegen aus, luden vier Kinder und ein Baby, Kühltaschen, Wein, Bier, frisches Eis, einen Sonnenschirm, Fahrräder, Decken, Spielsachen, Picknickkörbe und Schüsseln aus. Auf der Ladefläche des Pick-Ups saßen 4 Hunde, die sofort zum See stürmten, als die Heckklappe sich öffnete.
„Ich hatte Chris noch geschrieben, dass wir ein bisschen früher kommen…?“
„Das ist absolut in Ordnung, das ist doch eure Cabin, ihr könnt jederzeit herkommen“, sage ich. Dann setze ich den Korkenzieher an. 

Ich hatte nicht gewusst, dass seine Familie heute früher kommen würde. Ich hatte gar nicht gewusst, dass sie heute den Tag hier verbringen würden. Nur darum hatte ich mir, während er seine Geschwister begrüßte, überstürzt im Badezimmer eingeschlossen, hatte mich angezogen, meine Waschtasche, die Haarbürste, die Kopfschmerztabletten und meine Pille zusammengeräumt, die Unterwäsche, die gerade über der Dusche trocknete eingesammelt und das Beste aus dem verwuschelten Knoten gemacht, den ich heute Morgen eher achtlos gezwirbelt hatte. Ich tuschte mir gerade noch die Wimpern, als meine Zeit ablief.

Vier Flaschen Chenin Blanc teilen wir auf, reichen die Gläser zusammen mit dem Eis nach draußen und setzen uns zu den anderen in die Sonne. Seine Mutter spricht einen Toast auf die Familie, aus und wir stoßen mit elf Gläsern nicht nur auf unsere Gesundheit, sondern auch auf Dankbarkeit an, darauf dass wir alle gemeinsam hier sein dürfen. Ich nehme einen großen Schluck und lächle ihn über den Tisch hinweg an. Wir sitzen weit voneinander entfernt, er ist in ein Gespräch mit seiner ältesten Schwester vertieft, aber sein Blick sucht immer wieder kurz meinen, als wollte er sichergehen, dass ich okay war, zwischen der großen Familie, der Lautstärke oder überhaupt den Gesprächen in afrikaans, denen ich manchmal nicht folgen kann, den zerstreuten Spielsachen und den Kindern, die gerade durch die Cabin toben. „Ich bin okay“, sage ich zurück, ohne dafür Worte zu benutzen.

***

 

„Ist es bei euch zu Hause auch so voll?“
„Nein. Wir sind eine kleine Familie. Ich hab keine Geschwister.“
„Oh. Und wie kommst du dann hiermit klar?“
Seine jüngste Schwester hat sich mittlerweile neben mich gesetzt, wir lehnen mit dem Rücken gegen die roten Holzpaneelen, die das Deck begrenzen, zwischen uns steht eine neue Flasche Wein, aus der wir uns gegenseitig nachschenken.
Sie hat sich meinen Strandhut aufgesetzt, um ihr Gesicht vor der Sonne zu schützen, die mittlerweile steil über uns steht. Es fühlt sich an wie einer der letzten, richtig warmen Sommertage, wir haben noch genug Eis, Wein und keine Pläne für den Nachmittag, außer irgendwann zu braaien und gemeinsam zu essen. Außer einem halben Toast habe ich noch nichts im Magen. Der Sauvignon Blanc, auf den wir umgestiegen waren, weil er so viel leichter schmeckte, kribbelt mir angenehm in meinem Nacken, macht meine Lider schwerer und blendet die immer intensiver werdende Lautstärke in weiches Rauschen aus.

„Es ist auf jeden Fall viel mehr los, viel…“
„…wilder?“, beendet sie den Satz für mich und wir müssen beide lachen. 
„Ja. Aber es ist schön bei euch. Es ist schön, dass ich hier sein darf.“
„Und wir freuen uns dass du hier bist Lina.“

Ich meine es so. Und ich glaube sie auch.

Kein Abendessen, keine Worte 

„Lass uns kurz abhauen, nur eine Stunde“,  hatte er mir vorhin ins Ohr geflüstert, war kurz verschwunden, hatte dann meine Hand und einen Rucksack genommen, mich schnell hinter sich her und das Kanu ans Ufer gezogen. Jetzt trieben wir seit gut einer halbe Stunde auf der Mitte des Sees, teilten uns ein Stück Kuchen und noch mehr Wein.

Ich lasse meine Füße über die Außenkante baumeln und strecke mich weit nach hinten bis ans Ende des Kanus aus. Ich muss mich nicht wie beim ersten Mal um Balance bemühen, auf einmal findet sie mich von ganz alleine. Nur ganz langsam neigt sich das schmale Boot nach links und rechts. Es ist wie atmen. Ein. Aus. Ich weiß nicht, ob es am Wein liegt oder daran, dass das Wasser heute so ruhig liegt, wir die einzige Bewegung darin sind. „Hörst du das?“, frage ich ihn und grinse mit geschlossenen Augen. „Was denn?“ „Das Nichts. Wir hören absolut gar nichts…“

„Genau darum wollte ich mit dem Kanu los.“
„Um nichts mehr zu hören?“
„Und nichts mitzukriegen. Wenn jetzt jemand unsere letzten Chips isst oder meine Zeichnungen durcheinander bringt oder in unserem Schlafzimmer verstecken spielt, oder einen Satz Gläser fallen lässt, kriegen wir es nicht mit. Und wenn wir wiederkommen, sind sie schon weg.“
„Ich dachte wir essen noch zusammen? Ich hab bisher nur Zucker und Alkohol im Magen..“ „Machen wir auch. Aber später, oben im Farmhaus.“
"Also machen wir kein Lagerfeuer am Strand?"
"Nein, das hat sich irgendwie noch geändert."

Wir lassen uns noch eine Weile auf dem Wasser treiben, an den Sandsteinhölen vorbei, bis zur nördlichsten Stelle des Sees, so lange bis wir das Ufer kaum noch erkennen können. Erst dann nimmt er das Paddel auf und rudert zurück. Als wir wieder auf festen Boden treten, steht die Sonne tief, sein Gesicht hat ein paar Sommersprossen bekommen, meine Wangen ein bisschen zu viel Farbe. Er legt seinen Arm um meine Schulter, während wir barfuß und sandig zurück zum Bootshaus schlendern.  

***

Als ich aus der Dusche komme, liegt er auf dem Bett, hat die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Er klingt müde, als er mir antwortet, dass wir in einer Stunde oben auf der Farm sein sollen. Ich setze mich auf die Bettkante, verteile einen Rest Kokosnussöl in meinen Haarspitzen, er fasst nach meiner Hüfte und legt seinen Kopf kurz in meinen Schoß.

„..aber erst muss ich kurz schlafen.“
„Das ist keine gute Idee.“
„Doch, die beste.“
„Es ist kurz vor Sonnenuntergang. Wenn du jetzt einschläfst, wachst du nicht mehr auf.“
„Auch gut..“, er versucht mich zu sich herunterzuziehen, aber schafft es nicht, weil ich mich sanft wehre.

„Nein, komm schon..“, ich fasse nach seinem Gesicht, beuge mich zu ihm und küsse ihn.
„Ich hab wirklich, wirklich Hunger. Und ich muss im Farmhaus noch meine Akkus laden und ein paar Mails beantworten. Und ich will deine Familie auch nicht versetzen." Er umarmt das Kissen unter sich und nickt vage.
„Okay. Ich mache nur noch ein paar Minuten Pause.“
„Chris…“, sage ich, vorsichtig, spüre, wie ich mich anspanne.
„Ich schlaf nicht ein, versprochen.“ 


Als ich mich angezogen habe, ist er eingeschlafen.
Eine halbe Stunde später, als ich mit einem Buch draußen sitze, höre ich den Alarm, den er sich gestellt hat. Dann noch einmal, noch einmal, noch einmal. Ich weiß nicht wie spät es ist. Denn mittlerweile hat weder mein iPhone, noch mein Macbook noch Akku. Das bisschen Solarenergie, dass wir heute hätten speichern können, speiste sich in den Kühlschrank und das Gefrierfach. Keine der Steckdosen gibt noch Strom ab.

Als die Sonne untergeht und er noch immer im Bett liegt, weiß ich, dass wir nicht mehr rechtzeitig zum Essen kommen.
Ich könnte reingehen, ich könnte ihn aufwecken. Aber irgendetwas hält mich zurück. Ich will nicht sein zweiter Wecker sein. Den ersten hat er drei Mal ausgeschaltet. Ich will die Verantwortung dafür, dass er ein Essen eine Verabredung, ein Versprechen einhält, nicht übernehmen. Gar nicht haben.

Als es dunkel wird, gebe ich den Abend verloren und zum ersten Mal dem Gefühl nach, dass ich noch nie für ihn empfunden habe. Oder nie zugelassen hätte. Vielleicht auch noch gar nicht musste.

Zum ersten Mal – bin ich wütend. Nicht irgendwie überrannt, wie heute morgen, als seine Familie vor unserer Tür gestanden hätte, ohne dass ich davon schon gewusst oder Unterwäsche getragen hätte. Nicht überfordert, wie heute am Nachmittag, als die Kinder gemeinsam diese zwei Räume, in denen ich für den Moment zu Hause war, auseinander nahmen, ohne dass ich hätte auch nur ein Wort sagen dürfen. Nicht frustriert wie eben noch, weil ich ohne Strom, ohne Aufgabe und vor allem ohne Itinerary für diesen Tag, den ich nicht durchschauen konnte, auf der Terrasse gesessen hatte. Ich bin erst leise wütend, dann bin ich ich aufgebracht. Denn auf einmal wird mir klar, auf einmal ist unübersehbar, wie sehr ich von ihm abhänge. Nicht nur hier, in diesem Lockdown, in diesem District, in dieser Sprache, in dieser Cabin, sondern in jeder Minute. Ich kann nicht einfach die Schlüssel greifen und losfahren, nicht einfach in sein Auto steigen und mich darauf verlassen, dass ich schon den richtigen Weg nehmen würde. Ich kann nicht arbeiten, ich kann keine Mails beantworten, ich kann nicht mal eine Freundin anrufen, ich kann in der Dunkelheit auch nicht spazieren gehen, ich kann die Musik nicht einfach aufdrehen, nur die Öllampe, die in der Küche steht. Mein Bewegungsradius beschränkt sich auf 58qm. Mein Gehirn kann sich mit mir selbst oder dem angefangenem Puzzle auf dem Küchentisch austoben. Zum Lesen is es zu dunkel, zum Schreiben bin ich zu aufgebracht. Oder vielleicht doch nicht.

 

„Hey, was machst du hier drüben?“
Es ist das erste Mal, dass ich im zweiten Schlafzimmer sitze, dass ich mich überhaupt in diesem Raum aufhalte. Ich habe mein Tagebuch auf den Knien, die Lampe auf dem Nachschrank neben mir. Fast 10 Seiten habe ich beschrieben. Mit so viele Emotionen, die weder ihn, noch diesen Tag betreffen, aber genau so unausgesprochen, ungefühlt geblieben waren. Solche, die ich nicht hatte fühlen wollen, solche, an die ich nicht mehr gedacht hatte, solche, die untergegangen waren, aber jetzt ihre Chance nutzten, sich an meinen Ärger zu hängen, sich wieder an die Oberfläche ziehen zu lassen. Ich hatte in kürzester Zeit so viel gesagt, es fühlte sich nur natürlich an, dass ich gerade jetzt, kaum noch welche übrig habe.

„Schreiben.“
„Aber warum hier drüben?“
Ich antworte nicht. Er bleibt in der Tür stehen.
„Ich würde so in zehn Minuten nach oben fahren wollen.“
„Mach das.“
„Kommst du nicht mit?“ 

„Nein, ich bleibe hier.“
„Okay…“
Er steht noch immer in der Tür. Sieht kurz aus als würde er gehen wollen.

„Bist du sicher? Du hattest doch Hunger.“
„Ja, aber der ist vorbei.“

Genau wie das Essen, das vor gut zwei Stunden , denke ich noch, aber behalte es für mich.
Ich höre wie er ins Bad geht, wie er sich eine Jacke anzieht, dann Schuhe, dann steht er wieder im Raum.
Dieses Mal kommt er einen Schritt näher.

„Willst du nicht doch mitkommen? Ich will dich hier unten nicht allein lassen.“
„Ich komme hier klar.“
„Ich weiß, dass du klarkommst. Das meine ich nicht. Aber ich hab das Gefühl, dass du sauer auf mich wirst, wenn ich jetzt ohne dich fahre.“ 

Bis eben hatte ich meinen Blick auf die geschrieben Zeilen geheftet. Jetzt sehe ich ihn zum ersten Mal direkt an.
„Mach dir keine Sorgen. Ich bin längst wirklich wütend auf dich. Du kannst also fahren.“

Als er nicht antwortet, zucke ich mit den Schultern und deute auf die Tür. Kurz darauf höre ich, wie er den Motor startet.

Tag 34 schien vorbei. Und ich war nicht sicher, welcher darauf folgen würde. 

..... kapitel 11/21 erscheint am 21.05.2020

Das Cabin Diary ist ein kostenloser Inhalt auf www.linamallon.de

Ich möchte den Blog auch in Zukunft genau so offen und ohne paywalls gestalten, um auch weiterhin dem Grundgedanken zu entsprechen, mit dem ich ihn 2011 gegründet habe. 

Sollten euch dieser Beitrag, das Diary oder generell meine Inhalte gut gefallen, euch inspirieren, informieren oder unterhalten – habt ihr aber ab jetzt die Möglichkeit eine kleine Unterstützung für meine Arbeit dazulassen. Wie viel euch dieser Beitrag oder das Diary wert ist, bleibt dabei ganz euch überlassen. 

Egal, ob ihr den Button klickt, einen Kommentar hinterlasst oder heute nur gerne gelesen habt, was ich aufgeschrieben habe: vielen lieben Dank für euren Support, von Herzen!

Lina 

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Comments

  • Ich finde es soo toll, dass du auch die wenigen schönen Situationen deiner Zeit dort so authentisch schilderst, als wäre man tatsächlich mitten im Geschehen!
    Ich freue mich jedes mal so sehr auf ein neues Kapitel <3

  • Jetzt sind wir schon fast bei der Halbzeit. Ich weiß nicht wie ich es verkraften soll, wenn da plötzlich 21/21 steht! Danke Lina! ♥️♥️

  • DANKE dass du uns daran teilhaben lässt. Ich freue mich jedes mal soo auf einen weiteren Teil! Wäre dies ein Buch, könnte ich nicht aufhören zu lesen. Ich liebe deinen Schreibtstil, und lese daher auch deine weeklys so gerne.
    Jetzt muss ich nur mehr dein Buch bestellen und eeeeendlich lesen. <3 (warte vermutlich auf meinen Urlaub auf Balkonien um es zu genießen)
    Unterstützung folgt <3

    Liebe Grüße aus Wien

  • Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: was für wundervolle Zeilen! Es berührt mich immer und immer und immer wieder!!! Kann das nächste Kapitel kaum erwarten! <3 PS: jedes Wort ist jeden Cent wert! <3

  • Liebe Lina,
    ich hab immer mal wieder ins cabin diary geschaut und es heute früh noch einmal komplett durchgelesen.
    Es ist so unglaublich schön geschrieben, man taucht total darin ab.
    Wundervolle Arbeit! 🤍

  • Liebe Lina,
    ich schreibe selber total gerne und träume davon, eines Tages von meiner Fotografie und meinem Schreiben leben zu können.
    Mit deinem Blog, dem Buch und dem Cabin Diary inspirierst du mich jedes Mal aufs Neue und ich freue mich immer, wenn ein neuer Blogpost online ist. Mach weiter so!
    <3

  • Liebe Lina,
    auch ich hab immer mal wieder ins Cabin Diary geschaut (meist wenn ich deinen Tweet dazu gesehen hab) und es heute noch einmal komplett von vorne durchgelesen.
    Es ist einfach so wahnsinnig schön geschrieben, man taucht darin ab, man findet sich wieder.
    Wundervolle Arbeit!
    Und in Anlehnung an deine Insta-Story: ich bin auch oft stille Leserin, aber grad heute wollte ich auch mal was dazu loswerden <3

  • 10/21 hat mich gekriegt.
    Ich weiß nicht wieso, aber die Zeit für einen Text von dir hab ich mir schon lange nicht mehr genommen. Ich bin eine von denen, die deinen content einfach wegkonsumiert hat. Dass das ein Fehler war hab ich eben nach dem lesen von 10/21 gemerkt. Ich fand die dating Kolumnen immer toll, und fand damals schon deine Art zu schreiben wunderschön. Aber erst mit dem cabin diary hast du dich in mein Herz geschrieben. Und ich bin richtig richtig dankbar dafür. Ich hab schon lange keinen Text mehr so genossen, so gefühlt und so nah bei mir gefühlt. Das was du mit deinen Worten bei mir geschafft hast, ist wirklich besonders. So schön, dass wir daran teilhaben können. Ich freu mich schon aufs nächste Kapitel! 🌻

    P.S. Dein Buch ist jetzt bestellt. Ich will sehen, ob ich die Datingkolumnen vielleicht doch fühlen kann. Denn ich hab einfach so Lust noch tiefer einzutauchen.

  • Liebe Lina,
    Ich habe innerhalb der letzten zwei Tage die ersten zehn Kapitel deines cabin diaires gelesen und bekomme nicht genug. Du schreibst so unglaublich schön, die Atmosphäre, die du mit deinen Worten und Bildern kreierst ist einzigartig. Ausgedruckt und wirklich in der Hand, das hätte vermutlich noch einmal eine ganz andere, mindestens genau so schöne Wirkungskraft <3

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