Kolumne: „Ich hab keine Kinder, aber Freunde von mir…“

Das hier geht an alle Frauen da draußen, die statt Gin und Tonic jetzt ungesüßten Hagebuttentee auf der Spielplatzbank trinken, die an Samstagen nicht mehr dem Brunchplatz, sondern dem Holzroller auf der verkehrsberuhigten Straße hinterherlaufen, die schon lange nicht mehr mit der besten Freundin aus– aber dafür in letzter Zeit viel spazierengegangen sind, die sich mit Kinderwägen auf einmal besser auskennen, als mit dem Kulturteil der Süddeutschen, die jetzt mittags und nicht mehr abends daten, die ihre Abenteuer später erzählen, um denen zuzuhören, die gerade auf dem Trampolin oder der Tagesdecke passiert sind.

Dieser Text geht an alle Frauen, die keine Kinder – aber Freunde haben, die welche wollen, kriegen oder längst haben. An alle, die auf einmal zurückstecken – müssen – und es gerne tun.

Weil man euch immer mal wieder übersieht, vergisst oder für selbstverständlich erachtet, aber weil ihr eigentlich ziemlich toll seid. 

 

"Das Schmusetuch von Konges Sløjd ist toll – oder der kleine Hase von Sebra", sage ich vorsichtig, als ich sie verloren vor dem großen Regal stehen sehe. Seit gut zwanzig Minuten steht sie davor, nimmt Bücher in die Hand, stellt sie wieder weg und schaut immer mal wieder in Richtung der leeren Kasse. Die einzige Mitarbeiterin sucht Kleidergrößen für eine andere Kundin heraus – und Schuhe. Eigentlich eine ganze Garderobe.

Ich bin hier, um mir eine neue Vase zu kaufen, aber der Laden ist so klein, so gemütlich verwinkelt, mit verschiedenen Ecken, die sich farblich aufeinander abstimmen, dass ich schon ein paar Mal an ihr vorbeigegangen bin, obwohl sie für ein Neugeborenes und ich für meinen Esstisch shoppe.

"Ja, den habe ich auch die ganze Zeit in der Hand, aber meinst du, dass Babys überhaupt damit spielen?"

"Der Greifreflex wird von dem Ring super unterstützt und der Strick hat eine spannende Haptik für Babies – und außerdem rasselt er auch noch..", werfe ich ein und bleibe neben ihr stehen.
"Suchst du etwas für die Geburt?"
"Ja, meine Schwester bekommt ein Baby. Also sie hat es schon bekommen und ich fahre später ins Krankenhaus – und dafür brauch ich natürlich noch ein Geschenk, so auf den allerletzten Drücker.", erzählt sie mir und sortiert ziellos ein paar Bodys um.

"Ich bin so unentschlossen und muss eigentlich längst los. Ich brauch noch irgendein Outfit, irgendwas zur Rassel dazu. Wie findest du sowas, für einen kleinen Jungen?"
"Der sieht doch süß aus", sage ich, nicht weil ein grauer Body ein besonders spannendes Geschenk wäre, aber weil sie klar unter Zeitdruck steht.

"Und außerdem kann man ihn auch an der Seite und nicht nur unten aufmachen, das ist eigentlich ganz praktisch fürs Wickeln.."

Sie nickt mir lächelnd zu. "Super, dann nehm ich den. Danke, dass du mir geholfen hast!"
"Gerne"
"Hast du selber Kinder?"
"Nein, aber meine Freunde.."

Vor 3 Jahren wusste ich noch nicht, dass es Erstlings- und Kombikinderwägen, Jogger, Buggys oder designte Hybride gibt, mir war der Kampf zwischen Stokke und Buggaboo fremd, ich hatte noch nie von dem Streit um Baby-Led Weaning gehört, ich wusste weder, wer TrippTrap noch wer Nomi war, (klingen wie Absturzbars neben der Schanze?) und den Philips Avent hielt ich für so etwas wie einen Haarentferner.

Dann bekam meine erste Freundin ein Baby, nur ein Jahr später waren zwei weitere schwanger und binnen kürzester Zeit hatte ich mehr Mütter als Singles um mich. Eine Zeit lang war ich sogar die Einzige, die beim Swipe nicht an Feuchttücher, sondern ans Tinderdate dachte.
Statt Rotwein im Aurel trank ich immer öfter Milchkaffee auf heimischen Sofas, ich lernte bei Tageslicht zu flüstern, wusste mehr über nährstoffreiches Gemüse und frühkindliche Unverträglichkeiten, als über die Plotentwicklung bei Game of Thrones, ich diskutierte über attachement parenting und Erziehungstrends, ich tröstete nicht mehr den Liebeskummer, sondern die schlaflose Nächte oder Versagensängste hinweg, belas mich zu französischen Kindern und verteidigte meine Freundinnen vor Mom-Shamern oder Stillgegnern.

Ich verbrachte meine Abende nicht mehr mit ihnen, dafür aber meine Nachmittage – und ich tat es gern. Auch wenn das bedeutete, dass ich nicht selten mit dem Gefühl nach Hause ging meine alten Freundinnen verloren und gegen neue eingetauscht zu haben, die nicht weniger toll waren, aber die ich erst einmal neu kennenlernen musste – kennenlernen wollte. Und das erfordert eben Arbeit, Anstrengung und die Bereitschaft mit Veränderungen umzugehen.

Am Ende unterscheiden sich neue Mums nicht wirklich von Frischverliebten oder Liebeskummernden. Sie haben genau ein Thema, um das sie gerade kreisen und einen neuen Fokus – und das ist völlig okay so. Dein Job ist es dich mitzufreuen, die Euphorie mitzutragen, dabei zu sein, dich für das zu interessieren, was für deine Freundin gerade das Wichtigste ist.

Freundschaft ist einfach, wenn man die gleichen Interessen hat. Und Freundschaft ist echt und ehrlich, umso wertvoller, wenn man sie teilt, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten. Dass am Anfang die deiner Freundin überwiegen, ist okay, ist normal und darf so sein.
Dass sie dir ab und zu ein Danke dafür dalässt, ist dann aber umso schöner. Und genau darum geht es heute.


"Freundschaft ist einfach, wenn man die gleichen Interessen hat, Und Freundschaft ist echt und ehrlich, umso wertvoller, wenn man sie teilt, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten..."

Ich bin zwar keine Mutter, ich bin auch nur eine Freundin – aber ich möchte all den Frauen da draußen einfach mal ein Lob mitgeben, die genau diesen Job so gut macht: Freundin sein.

An alle Mädels, die nicht mit der Wimper zucken, wenn das Baby auf die beigen Wildlederboots spuckt oder in den so dringend gebrauchten heart-to-heart talk schreit, die jetzt eben nicht mehr im Coffee Shop, sondern im Kindercafé frühstücken, die umgeworfene Zimmerpflanzen oder zerbrochene Lieblingstassen mit einem lieben Lächeln, statt mit Vorwürfen (und natürlich trotzdem schweren Herzen) aufräumen, die Verständnis dafür haben, dass die übermüdete Freundin die Verabredung absagt, die dann erst Recht mit einem Kaffee und einer freien Hand bei ihr vorbeikommen, die immer wieder schreiben oder anrufen, auch wenn ab und zu mal keine Antwort kommt oder sie länger auf sich warten lässt, die immer noch ein offenes Ohr für Beschwerden über Schlafmangel oder Misserfolg bei Beikost haben, die im Vergnügungspark auch stundenlang Kind aufpassen, damit die beste Freundin die Achterbahn mal nicht bremsen muss, sondern genießen kann.

An euch da draußen, die einen Maxicosi schneller vergurten können, als den eigenen Hund in den Kofferraum rufen, die mittlerweile mehr Babymöbel als Ikeakommoden aufgebaut haben, die Geburtenpläne be- und immer wieder Mut zugesprochen haben, ohne selbst zu wissen, wie es weitergeht: ich seh euch, ich seh, dass es nicht immer leicht ist, ich seh, dass es nicht immer euer Thema ist, ich seh, wie oft ihr euch hilflos fühlt, wie oft ihr überfordert oder auch mal frustriert seid, ich seh, dass Single oder weit weg von Kindern zu sein, während man unter so vielen neuen Eltern ist, manchmal schwerfällt oder auszehrend ist, ich seh, dass ihr manchmal die alten Zeiten, die Spontanität oder den zertanzten Freitag, dass ihr ganz oft eure Freunde, die die ihr kennt, vermisst , aber ich seh auch, dass ihr bleibt, dass ihr investiert.

 

An alle Frauen, die von Herzen gern und so gut sie es können Veränderungen, die ja auch ihr Leben betreffen, annehmen, die jetzt auch manchmal eine Verantwortung oder die Konsequenzen einer Entscheidung mittragen, die sie selbst nicht getroffen haben, an alle, die ihre Freundinnen neu kennenlernen und dabei trotzdem nicht vergessen: ihr seid toll, ihr macht einen wirklich großartigen Job und der ist nicht selbstverständlich!

Und an alle Mütter da draußen: Ich weiß, dass ihr manchmal leichter oder sogar lieber mit denen über eure Ängste und Sorgen redet, die gerade wirklich die gleichen haben, dass ihr euch manchmal dann doch verstandener von der Frau fühlt, der ihr weniger erklären müsst, dass andere vielleicht näher dran sind. Ich weiß, dass uns in vielen Themengebieten vielleicht die praktische Erfahrung fehlt. Aber Empathie zeigen, den Rücken stärken, Sorgen mildern, auch mal Aufgaben abnehmen oder einfach nur zuhören können – das sind keine Skills, die nur eine Mutter hat. Oder für die man Kinder braucht. (Ich meine,  die Bolognese, die ich sonst für mein Date koche, funktioniert ohne den Rotwein und auf einem bunteren Teller auch für Kinder oder? Dafür braucht es kein "Mom-Rezept." 

Wir sind hier, wir haben euch lieb, wir bemühen uns und wir machen all diese Dinge gern, wir machen sie für euch – weil ihr ja auch immer für uns da gewesen seid – und es bleibt.

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Comments

  • DANKE liebe Lina für diesen Text. Ich bin immer wieder überrascht wie nah die Themen, die dich offensichtlich beschäftigen an denen sind, die mich beschäftigen.
    Ich finde mich in sehr vielem was du geschrieben hast wieder.
    Das hat mich gerade wirklich sehr berührt.
    Liebe Grüße
    Stef

  • Da kann ich irgendwie nur Amen sagen. Ich erkenn mich total wieder. 80% meiner Freundinnen sind Mütter. So so so toll geschrieben. Endlich spricht es mal jemand aus. Danke Lina

    Ganz Liebe Grüße

  • Liebe Lina,
    Ich habe es heute endlich mal wieder geschafft eine von deinen Kolumnen zu lesen! Und ich sehe dich! Und bin zutiefst gerührt, dass du so eine wundervolle Freundin bist! Ich freue mich für jede einzelne deine Freundinnen, dass ihr eine so wertvolle Freundschaft teilt.

    Als Mama muss ich sagen, dass es nicht selbstverständlich ist! Eine meiner Freundinnen ist geblieben, die für uns sehr viel gibt und bei der wir wirklich bemüht sind ihr alles zurück zugeben!

    Bei anderen trafen wir oder besonders ich auf Unverständnis, über Schwierigkeiten, auf Streit darüber, dass ich keine ausreichende Zeit mehr habe um unsere Freundschaften zu pflegen! Aber auch das ist ok, jedem das was er braucht!

    Was ich eig sagen wollte… ich liebe den Text und er trifft den Nagel auf den Kopf! Beide müssen bereit sein, in die Freundschaft etwas zu investieren!

  • Ich steh auf der „anderen“ Seite. Und meine beste Freundin hat keine Kinder – obwohl sie zeitgleich mit mir einen Kinderwunsch hatte, aber verlassen wurde und sich jetzt seit 2 Jahren völlig anders entwickelt, als ich. Zumindest vom Lebenslauf. Unsere Herzen schwingen „trotzdem“(?) auf einer Frequenz.

    Ich wünsche mir auch manchmal mein altes ich zurück. Wie sehr habe ich es gehasst, bei den ersten Treffen ohne Baby nach 2 h auf die Uhr zu schielen und zu rechnen, wann das kleine Monster wieder Hunger hat und wie lang man den Papa wohl allein lassen kann…

    Für alle ist es nicht leicht. Dann klingt ja auch aus deinem Post heraus…
    So ist das Leben! Und es ist wunderschön, herausfordernd und manchmal scheiße.

    Danke für die schönen Worte!

  • Liebe Lina

    Musste gerade so oft schmunzeln und grinsen beim durchlesen. Ich bin die kinderlose Freundin in meinem Freundeskreis und dein Beitrag hat mir gerade sehr sehr gut getan. Vielen Dank auch dir für diesen Beitrag.

  • Liebe Lina,
    obwohl das überhaupt nicht mein Thema ist (bei mir hat noch keine meiner engen Freunde Kinder..) fand ich den Beitrag trotzdem sehr berührend. Man spürt die Emotionen in dem Text ganz deutlich! Wunderschön geschrieben, danke dafür <3
    Liebe Grüße
    Myra

  • Danke! Danke! Danke!
    Ich bin eine der wenigen ohne Kind, ohne dringenden Kinderwunsch und manchmal fühlt man sich wie ein Alien….
    Danke fürs so fantastisch auf den Punkt bringen!

  • Absolut wahr!! Danke für diesen Text Lina! Ich liebe es „Tante Lisa“ zu sein für die drei kleinen schätze die meine drei Freundinnen auf die Welt gebracht haben und ich Spiegel mich so wieder in dem was du geschrieben hast!
    Danke dafür 🙂

  • Wie passend dieser Artikel, wo ich letztes Wochenende noch vor genau diesem Regal stand und für zwei meiner Freunde (eine Freundin, ein Freund) Geschenke für die Geburt aussuchte und etwa eine halbe Stunde dafür brauchte… Es sind die ersten und ich bin gespannt, wie sich unser Leben verändern wird.
    In Freundschaften muss immer von beiden investiert werden, egal zu welchem Zeitpunkt.
    Wunderbarer Text von dir – wie immer!

  • Hallo Lina,
    Danke für deinen Text.
    Es wäre schön, wenn ich diese Art von Freundin sein dürfte, denn das was du beschreibst, will genau so von mir gelebt werden. Ich bin bereit zu geben, zu unterstützen, auch mal zurückzustecken, aber ich würde mir wünschen auf irgendeine Weise Teil des neuen Mama-Lebens zu sein.
    Leider sind verschiedene meiner Freundinnen seit sie Mama sind sehr distanziert, in der Form, dass seit Geburt nur noch Zeit mit der Familie zählt (also eigene Geschwister, Eltern, Großtanten, Cousinen etc.) – oder halt mit Mama-Freundinnen. Ich weiß nicht wie oft ich meine Hilfe angeboten habe, oder gesagt habe, dass ich mich auch mit Kind am Spielplatz oder zum Spazieren treffen möchte… Treffen kommen allerdings max. alle paar Monate in lang geplanten, dezidierten „Mädelsabenden“ zustande, damit die Mamas mal rauskommen (was ja auch okay ist). Eine Alltags-Freundschaft, wo ich auch eine Beziehung zum Kind aufbauen könnte, worauf ich mich so freuen würde, ist das nicht.
    Das Baby einer sehr guten Freundin im ersten Jahr genau 5 mal sehen? Keine Seltenheit – auch wenn wir uns vorher alle 1-2 Wochen getroffen haben.

    Ich möchte damit nur sagen, dass es nicht immer am Unverständnis der Single/Nicht-Mama Freundinnen liegt.
    Und an die Mamas: Sperrt uns nicht aus eurem neuen Leben aus, auch wenn es jetzt ganz anders ist. Wir sind anpassungsfähiger als ihr denkt.

    Liebe Grüße,
    Julia

  • Hallo Lina,

    ich bin seit einem Jahr Mutter und du bist die kinderlose Freundin, die ich mir gewünscht hätte und die man braucht. Der Artikel ist sehr schön geschrieben und geht mir nahe, weil eine sehr enge Freundschaft an meinem „Mutterdasein“ kaputt gegangen ist und du mit dem Artikel aufzeigst, das es auch anders geht.

    • Es ist bei uns aber auch bei Weitem nicht alles immer nur schön oder einfach.
      Wie ich auch im Artikel schrieb: ich bin auch oft mal frustriert oder sehnsüchtig oder habe schlicht keinen Bock mehr auf das Thema Baby – aber das sind Momentaufnahmen, wie bei einer frisch verliebten Freundin halt auch 🙂

  • Oh welch wunderbarer Text, der gerade mitten ins Herz trifft! So eine Freundin wie dich, die wünscht man sich, die wünsche ich mir.

    Ich bin die Mama, die erste im Freundeskreis mit Kind und leider leider hat keine meiner Freundinnen so ein Verständnis…. wie froh ich wäre, wenn nur eine sich drum bemühen oder verstehen würde.
    Stattdessen fühle ich mich ausgeschlossen, nicht mehr dazugehörig….allein!
    Und ich würde so gerne zurückgeben mit allem, was geht. Aber einseitige Initiative ist sehr frustrierend!
    Ich hoffe, die Denkweise verändert sich, wenn sie selbst Kinder bekommen.

    • Hmm, darf ich ehrlich sein?
      Mich hat nichts mehr verletzt, als Sätze wie: „Bekomm du erst einmal Kinder.“

      Die haben mich von einigen Menschen sehr, sehr weit entfernt, weil ich schlicht keine Lust hatte mich bevormundet und irgendwie auch dumm gemacht zu fühlen.

      Ich glaube, sich ausgeschlossen fühlen ist auch etwas, das man selbst beeinflussen kann. Ich habe zum Beispiel Lust mich für meine Freundinnen auch mal mit Babythemen zu beschäftigen, weil sie genau so Lust haben sich weiter auch um mich zu kümmern.

    • Ich kenne das. Dieses Gefühl, dass man allein ist und die Freundinnen einen erstmal nicht verstehen können. Dafür versteht man selbst auf einmal die anderen Mütter, die man so kennt.

    • Vielleicht geht es deinen Freundinnen ja ähnlich. Vielleicht haben die ja auch das Gefühl, dass man ihnen nicht mehr zutraut dich zu verstehen.
      Wenn immer nur menschen mit gleichen Problemen einander verstehen, kann eine Gesellschaft kaum wachsen. Freundschaften natürlich auch nicht.
      Es ist eben ein Miteinander. Einander verstehen wollen ist keine Einbahnstraße. <3

  • Du hast den Beitrag vor einiger Zeit geschrieben und ich kam erst jetzt dazu aber ich bin dir so dankbar. Ich bin wohl eine von der Sorte die mit 29 noch keine Kinder möchte bzw nichmal weiß ob sich der Wunsch danach noch irgendwie anders äußert als “gehört das nich dazu?” – was definitiv kein guter Grund is xD meine Freunde um mich rum werden schwanger, bekommen Kinder. Ich freu mich über Ultraschallbilder bei denen man mir sagt “sag du mir das Geschlecht, erkennst du’s???” Nen Rohrschach-Test wäre einfacher. Einer Freundin bringe ich grade aus dem USA Roadtrip Strampler mit. Die gibts nur hier. In drei Babyläden war ich dafür. Und sie sind so süß. Und ich als “Tante” darf sie ihm dann anziehen. Ich hätte vor Panik fast mein Handy fallen lassen als ich das las. Es ist noch so neu für mich aber ich gebe mir Mühe. Grad jetzt letzte Woche hat uns die beste Freundin von meinem Freund mitgeteilt, dass sie schwanger ist. Spannende Zeiten. Danke für den Artikel 🙂

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