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CLEAN ENERGY PARTNERSHIP // NACHHALTIGE MOBILITÄT IN DER STADT

Woran denkst du, wenn du den Begriff nachhaltige Mobilität hörst? Vermutlich an Elektroautos, die du ab und zu mal siehst, aber selten fährst, oder? An Steckdosen in der Stadt? Daran, dass irgendwie alle davon reden, aber es sich trotzdem noch kompliziert und vor allem für den Alltag unerreichbar anfühlt? Und wie lange denkst du überhaupt darüber nach, wenn dir nachhaltige Mobilität in den Kopf kommt, bevor du sie wieder verwirfst, weil sie irgendwie nach Einschränkung klingt, nach einer Zukunft, die noch nicht reif ist?

Die Energiewende ist ein Thema, das uns alle täglich beschäftigt, manche vielleicht belastet, andere neugierig macht. Fakt ist: wir müssen umdenken, wir müssen unser Verhalten ändern. Bis 2050 wollen wir eine Reduktion der CO2-Emissionen um 80-95% schaffen. Einer der größten Schritte überhaupt: die Verkehrswende!

Ich will euch in diesem Beitrag ganz offen, ehrlich und aufklärend statt belehrend erzählen,  wie ihr euch jeden Tag zu 100% nachhaltig durch eure Stadt bewegen könnt! Die Zukunft, nachhaltige Mobilität, ist nämlich längst da. 
Man muss nur über sie Bescheid wissen .. 

WERBUNG // IN FREUNDLICHER ZUSAMMENARBEIT MIT DER CEP

Vermutlich der nachhaltigste und günstigste Weg sich in der Stadt fortzubewegen, ohne die Umwelt zu belasten? Logisch, das Fahrrad. Viele tun das längst und das ist großartig, aber ich gebe auch genau so offen zu, dass ich mich ein bisschen ungelenk mit dem Rad im Stadtverkehr anstelle und es im Herbst oder Winter sowieso keine echte Option ist. Die meisten Wege innerhalb von Eimsbüttel, erledige ich zu Fuß, alles bis zu 1km laufe ich bequem, wenn ich Zeit habe auch gerne mehr, wenn ich allerdings Termine wahrnehmen muss, in andere Stadtviertel will, Zeitdruck habe, von Partys nach Hause möchte oder viel vorhabe, brauche ich eine Alternative.
Und wenn ich zwischen einer nachhaltigen Mobilität und einer umweltbelastenden wählen kann, dann stellt sich die Frage nach meiner Entscheidung ja gar nicht ..  

Ich glaube es geht den meisten so: wenn du die Option hast, sie genau so leicht und komfortabel nutzen kannst und vor allem davon weißt, dann ist die Priorität ja klar.
Warum das Schlechtere wählen, wenn es einfach besser geht?

Wie man also noch mehr Menschen dazu kriegt, sich nachhaltig fortzubewegen? Indem man sie über die Möglichkeiten informiert.
Das kann nämlich ganz einfach sein.
Und darum stelle ich euch im folgenden Posting und in Zusammenarbeit mit der Clean Energy Partnership (CEP) vor, wie ihr euch mobil, entspannt und vor allem unkompliziert mit Wasserstoff und Brennstoffzelle, statt Diesel oder Benzin fortbewegen könnt. Denn ja, Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist bereits jetzt Realität!

 

FACT CHECK: WAS IST DIE CEP?


Ok, einfach für die Transparenz und damit ihr nicht einfach nur die 3 Buchstaben meines Partners kennt, was ist eigentlich die CEP?

Am einfachsten kann man es vermutlich so erklären: 2002 setzten sich Visionäre und mutige Ingenieure an einen Tisch und entschieden, dass die Brennstoffzelle und ihr Nutzen für die Mobilität, also Fahrzeuge, die mit Wasserstoff angetrieben werden, kein Wunschtraum für eine Zukunftsgeschichte bleiben soll, sondern das Potential hat, unseren mobilen Alltag zu revolutionieren. Sie setzten sich das Ziel die Technologie der Brennstoffzelle für eine breite Masse nutzbar zu machen.
2002 gab es keine Infrastruktur, die diese Idee gestützt hätte.

Das Besondere an der CEP? Hier arbeiten Wettbewerber miteinander, die normalerweise Konkurrenten sind, bilden ein Team und unterstützen sich gegenseitig, teilen Ideen, arbeiten an gemeinsamen Umsetzungen, statt sich gegenseitig auszuschließen. 
Es geht nicht darum die eigene Entwicklung von der der Anderen abzugrenzen, sondern gemeinsam für ein Ziel einzustehen: die Brennstoffzelle und Wasserstoff als Kraftstoff in unseren Alltag zu integrieren.

Heute gibt es Fahrzeuge, Tankstellen und eine breite Nutzung der Technologie.
Trotzdem ist die CEP nicht fertig, nicht schon längst zufrieden.
Es gibt ein übergeordnetes Ziel, das alle Partner noch immer gemeinsam anstreben:

"..dass wir die CEP irgendwann nicht mehr brauchen. Dass es völlig selbstverständlich ist, mit Wasserstoff & Brennstoffzelle mobil zu sein. " Thomas Bystry (Vorsitzender der CEP)

 

Derzeit arbeiten 13 CEP Partner im Sinne einer nachhaltigen Energiewende an der Marktaktivierung der Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle: Air LiquideAudiBMWDaimlerH2 MobilityHondaHyundaiLinde
OMVShellTotalToyota und die Westfalen Gruppe.

 

Wir entwickeln, was wir unterstützen.
Jeder von uns. 
Umso wichtiger ist es, sich genau zu überlegen, in welche Routinen, Trends oder Hypes man investiert – und welche Ideen und Möglichkeiten dadurch verdrängt werden könnten.

HYUNDAI NEXO

Du musst verstehen, was du nutzen sollst. Und du musst Spaß an dem haben, was sich neu und vielleicht unvertraut anfühlt. 
Im Vorfeld dieser Kooperation haben wir uns mehrfach getroffen, viel über die Brennstoffzelle und ihre Nutzung gelernt, über Chancen, die noch viel stärker genutzt und ausgebaut werden müssen, um eine Technologie, die schon so, so lange effizient und stark ist, noch mehr in unseren Alltag zu integrieren. Weil man am besten ein Gefühl für die Nutzung bekommt, wenn man sie selbst probieren kann, durften wir aber auch für einen Tag mit dem Hyundai Nexo in Hamburg unterwegs sein. Haben ihn getankt, gefahren, unsere ganz alltäglichen Erledigungen damit gemacht, unsere Meetings wahrgenommen, waren in der Mittagspause mit dem Hund spazieren, noch auf dem Markt, haben einen Lunch in der Sonne genossen und uns wieder ins Büro gebracht. 
Alles das, was ich normalerweise mit einem herkömmlichen Fahrzeug machen würde (innerhalb Hamburgs nutze ich meistens Car-Sharing Optionen). 

Wir haben versucht genau das im Video einzufangen, was es ist: einfach einsteigen, sich mobil bewegen können und dabei nicht zur Belastung für die Umwelt werden. 

Ich würde dem Nexo am liebsten noch einmal seinen ganz eigenen Post widmen, weil das Auto so großartig gelungen ist und der Fahrspaß, den ich allein auf den kurzen Strecken zwischen Othmarschen und der Innenstadt hatte, mich echt beeindruckt hat. 
Man kennt das Klischee, Elektro-Autos sehen zu oft (natürlich nicht immer!) irgendwie verbaut aus, der Faktor Nutzung steht sehr viel stärker im Fokus als Comfort oder Fahrerlebnis, sodass sie irgendwie immer optische Außenseiter bleiben. Bei dem Nexo ist das anders. Der bietet Technologie und Designentscheidung vom Interior bis in den Lack, ist unheimlich elegant und macht einfach Spaß.

WIE TANKT MAN? 

"..der Tankvorgang dauert im Durchschnitt 3-5 Minuten und funktioniert im Grunde genau so, wie bei herkömmlichen Fahrzeugen"

1. Tankkarte eingeben

2. Zapfsäule auswählen

3. Zapfhahn entnehmen und auftsecken

4.   Tankvorgang per Knopfdruck starten

DONE.

Ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnern, wie das war, als ich zum ersten Mal ein Auto mit alternativem Kraftstoff fuhr (damals war das Autogas) – was für mich die größte Hürde war. Tatsächlich nicht das Fahrgefühl, der Antrieb oder die Nutzung an sich, sondern das Tanken. Als ich zum ersten Mal Gas statt Benzin tankte, hatte ich ziemlich Berührungsängste, war mir unsicher, ob der Vorgang vielleicht besonders kompliziert oder selbsterklärend genug wäre, ob  ich mich an der nächsten verfügbaren Zapfsäule einfach und schnell zurechtfinden oder hilflos fühlen würde.

Im Nachhinein natürlich völlig unnötig, so ein Tankvorgang ist weder kompliziert, noch eine Herausforderung und muss nicht technischer oder größer gemacht werden, als er ist. So ist das auch mit Wasserstoff. Auto parken, Tankkarte am Automaten eingeben, Zapfhahn rein, tanken, fertig. 

Getankt wird allerdings – und das ist der Unterschied, komprimierter, gasförmiger Wasserstoff, den man zum Beispiel an einer Tankstelle in der Hafencity bekommt (das Tankstellennetz habe ich euch in der oberen Grafik verlinkt, insgesamt gibt es aktuell in Deutschland 53 Tankstellen, die per App auch im jeweiligen Umkreis schnell gesucht und gefunden werden können).

Wer glaubt, dass so ein Vorgang, wie bei Elektro-Autos zum Beispiel 30 Minuten dauert, der irrt sich. In 3 Minuten ist unser Hyundai vollgetankt und hat eine Reichweite von über 700km. 

OFFENE FRAGEN?

"Warum brauche ich überhaupt eine Tankkarte?"

Die persönliche H2-Tankkarte ist Voraussetzung für das Wasserstofftanken an allen öffentlichen Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland. Ohne geht es aktuell nicht, das ist ein festgesetzter Standart. 
Mit der H2-Tankkarte authentifiziert man sich am Terminal. 

"Woher bekomme ich eine Tankkarte?"

Die kann ganz einfach über die H2 Live App oder hier auf der Website beantragt werden. 

"Kann ich mit der Karte auch direkt bezahlen?"

Ja, die Bezahlung wird über die authentifizierte Karte abgewickelt und monatlich bequem abgebucht. 

 CLEVERSHUTTLE 

TAXI RUFEN –  BRENNSTOFFZELLE NUTZEN

Von der Bahn einfach schnell ins Hotel oder zum Meeting, nicht lange Fahrpläne an fremden Orten lesen und googlen, einfach per App rufen und einsteigen.
Nachts sicher, warm und ohne lange Wartezeit nach Hause kommen.
Größere Strecken außerhalb der öffentlichen Routen fahren.
Was rufst du? Genau, ein Taxi.

Aber von jetzt an eben nicht mehr irgendein Taxi, sondern ein CleverShuttle. Die gesamte Fahrzeugflotte besteht aus Elektro-Fahrzeugen (d.h. batterieelektrischen Fahrzeugen und wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen) und fährt auch mit der Energie der Brennstoffzelle, ist günstiger als ein herkömmliches Taxi und dabei einfach auch noch viel bequemer. Kein alter Benz, mit durchgesessenen Sitzen, der nach Zigaretten und Diesel stinkt, sondern zum Beispiel ein Toyota Mirai, dessen Interieur allein schon ein Erlebnis ist.

Für eine Fahrt von meiner Haustür bis in die Schanze zahle ich mit einer herkömmlichen Taxiverbindung 10-12€, für meine Fahrt mit dem CleverShuttle sind es 4,60€ (wenn wir zu zweit fahren, sogar nur 3,80€ pro Person, da sich der Fahrpreis für eine weitere Person nur minimal erhöht) 
Die Bahn hätte mich 3,10€ gekostet, dafür aber auch eine viel längere Fahrt- und Wartezeit.

Wie diese Preise funktionieren können?
Durch das RidePooling-Prinzip.
Also eigentlich eine Fahrgemeinschaft in der Stadt, organisiert von CleverShuttle, durchgeführt von einem privaten Chauffeur.
Der Algorythmus des Software kombiniert die Fahrtwünsche der verschiedenen Nutzer so, dass mehrere Passagiere zusammen fahren können, ohne dass es lange Umwege oder Leerfahrten geben würde.
Maximal 50 Prozent länger, als auf dem direkten Weg, darf die Fahrt bei einem geteilten Fahrzeug für den Nutzer dauern. Heißt: wenn ich in die Schanze will (9-11 Minuten Fahrzeit) jemand zusteigt und vor mir herausgelassen wird, darf ich trotzdem nicht länger als 15-16 Minuten brauchen. Ein ziemlich kleines Zugeständnis dafür, dass ich nachhaltig, bequem und sehr viel günstiger unterwegs bin. 

Wichtig dabei: egal, ob es zu einer geteilten Fahrt kommt, also das System einen passenden Mitfahrer findet oder nicht, der Preis bleibt gleich günstig. Das Risiko die Fahrtkosten zu teilen trägt CleverShuttle, nicht der Nutzer. 

Am simpelsten funktioniert CleverShuttle natürlich an Bahnhöfen oder Flughäfen. Ich frage mich sowieso, wieso nicht viel mehr Menschen die Taxis dort teilen. Gerade wenn man in die gleiche Richtung muss. Eine Fahrt vom Hamburger Flughafen zu meiner Wohnung kostet beispielsweise immer gut 27€.
Wenn ich die teilen kann und dann nur 12€ bezahle und dafür wenn überhaupt einen kleinen Umweg in Kauf nehme? Umso besser! 

CleverShuttle ist bisher in Berlin, Hamburg, München, Leipzig, seit Kurzem auch in Stuttgart und Dresden aktiv, Frankfurt folgt in Kürze.  

1. App hier herunterladen 

2. App öffnen, Personendaten eingeben, Kreditkarte wenn gewollt hinterlegen

3. Startpunkt auf der Karte festlegen (oder orten lassen) 

4. Ziel eingeben  

5. verfügbare Fahrten suchen lassen 

6. Fahrt bestätigen, einsteigen 

DONE.

Um CleverShuttle zu nutzen, brauchst du nur eine App, musst deinen Namen, deine Telefonnummer und deine Mailadresse eingeben. Wer möchte, kann seine Kreditkarte hinterlegen und die Kosten einfach abbuchen lassen, ansonsten kann aber auch jede Fahrt in bar beim Fahrer bezahlt werden. 


WEITERE MÖGLICHKEITEN FÜR NACHHALTIGE MOBILITÄT MIT DER BRENNSTOFFZELLE


"Den Mutigen gehört die Welt. Den Forschern, Testpiloten und Wegbereitern – denen die an etwas glauben, auch wenn andere es noch nicht verstehen können, denen, die immer weitermachen."

BUSLINIE 109

Auf der Buslinie 109 (also die Innenstadt, die u,a, das Dammtor, den Gänsemarkt, Rathausmarkt und Hauptbahnhof verbindet)
fährt der HVV mit H2-Bussen, also solchen, die elektrisch betrieben werden und deutlich sanfter und leiser fahren, die Umwelt nachhaltig schonen und damit auch die Luftqualität unserer sowieso schon belasteten Innenstadt nicht weiter verschlechtern.

DER ERSTE ZUG MIT BRENNSTOFFZELLE

Seit 2018 gibt es sogar den ersten Zug in Deutschland,Zug in Deutschland, den Coradia iLint von Alstom, der eine 100km lange Strecke ausschließlich mit dem Antrieb von Wasserstoff fährt und emissionsfrei Pendler im stark frequentierten Nahverkehr befördert.

Der Zug fährt zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude.

Für viele Nebenstrecken auf dem Land, auf denen stromstarke Oberleitungen und ihr aufwendiger Bau einfach unwirtschaftlich wäre, kann die Brennstoffzelle im Nahverkehr die Lösung sein. Der Zug fährt bis zu 140 km/h schnell und hat eine Reichweite von 1000 zurückgelegten Kilometern, bevor er neu betankt werden muss. 

Ich möchte mich bei der CEP für diese Zusammenarbeit bedanken. Dafür, dass ich so viel über die Technologie der Brennstoffzelle lernen durfte, für die vielen Gespräche, den Austausch und die Denkanstöße. Danke, dass ihr kämpft, danke, dass ihr so vorangeht, so viele Meilensteine geschaffen habt und weiterhin daran glaubt, eine visionäre Idee zu unserem Alltag zu machen. 

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Comments

  • Danke! Was für ein toller Beitrag. Und ich finde es ganz große klasse, dass du auch solche Inhalte auf deinem Blog teilst und so immer neue Denkanstöße gibst. Ich gebe zu, dass ich mich aktuell etwas schwer mit der (Batterie)Elektromobilität tue – auch wenn ich das Konzept eigentlich prima finde. Grund dafür ist der Energieaufwand bei der Produktion und unter welchen Bedingungen die Arbeiter das Material (die Metalle) gewinnen. Wenn ich im Detail darüber nachdenke, weiß ich nicht, wie ökologisch ich das Ganze tatsächlich finde… Danke daher, dass du meinen Gedanken hierzu eine neue Richtung gibst – ich werde mich nun mal mit der Brennstoffzelle auseinandersetzen, die im ersten Moment nach einer besseren Alternative klingt!

  • Liebe Lina, als erstes Mal ein Riesen Kompliment dafür, dass du dich mit diesem Thema auseinandersetzt! Finde den Artikel echt gelungen und freue mich, dass sich mal jemand mit der Brennstoffzelle auseinandersetzt, da diese in der öffentlichen Diskussion oft im Schatten der batterieelektrischen Fahrzeuge untergeht. Nichtsdestotrotz finde ich es schade, das vollelektrische Fahrzeuge in deinem Artikel irgendwie schlecht wegkommen – meiner Meinung nach besteht nachhaltiger Verkehr idealerweise aus beiden Technologien, die sich gegenseitig ergänzen. Für jemanden, der selten Langstrecken zurücklegt und jede Nacht in der eigenen Garage laden kann, ist ein batterieelektrisches Fahrzeug womöglich eine genau so gute Alternative. Und Fahrspaß bieten auf jeden Fall beide Antriebsarten. 🙂

    Freue mich aber wirklich sehr, dass du dich mit nachhaltiger Mobilität beschäftigst – als jemand, der beruflich in dem Feld unterwegs ist, finde ich es immer wieder schade, dass dieses Thema in Social Media (gefühlt) so wenig präsent ist.

    Clevershuttle kannte ich übrigens noch nicht, werde ich aber direkt mal ausprobieren – danke für die Empfehlung!

    Liebe Grüße,
    Saskia

  • Liebe Lina, deine Worte finde ich ganz wunderbar. Clever Shuttle kannte ich selbst noch nicht, da ich aber des Öfteren in München bin, bietet es sich an diese Option mal zu testen 🙂 CEP hat mir auch noch nichts gesagt, klingt aber unfassbar spannend. Über die werde ich jetzt erstmal noch etwas mehr lesen. Danke für die tolle Recherche, habe ich sehr gerne gelesen 🙂 (wie immer, hehe)

  • Vielen Dank für diesen informativen und gut aufbereiteten Post! Man hört ja tagtäglich nur noch vom großen Dieselskandal, Innovation und Nachhaltigkeit werden kaum thematisiert. So wusste ich z.B. noch gar nix von diesen Brennstoffzellen usw. Es ist wirklich schön, was kluge und ehrgeizige Köpfe mittlerweile an Alternativen für den Verkehr geschaffen haben. Ich hoffe sehr, dass in naher Zukunft diese umweltschonenden Methoden immer mehr Anklang finden und genutzt werden. Das müsste dann auch überall ankommen. Oft findet man solche Angebote zurzeit nur in Großstädten wie Berlin, München und Co. Es wäre gut, wenn sich umweltschonendes Fahren selbst im kleinsten Dorf etablieren würde. Aber – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg …

  • Liebe Lina,
    ein sehr spannender Beitrag mit tollen Fotos. Gerade die Option „CleverShuttle“ finde ich klasse! Werde ich mir für meinen nächsten Aufenthalt in Hamburg merken und gerne nutzen. Ich meine, weniger zahlen und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes tun: Was will man mehr!?

  • Danke fürs Werbung machen. Ich habe erst vor kurzem vom Nexon gehört, dann gelesen dass es auch f ür ihn bis zu 4000 Prämie und 10 Jahre KFZ Steuerfrei geben würde und dann den Preis gesehen, trotz Bonus viiiiiiiiel zu viiiiel. Daher ist es wichtig viel gute Werbung, so wie du, zu machen…. 😀

    • Es geht ja in dem Beitrag gar nicht darum einen Nexo zu verkaufen, sich dann hinzusetzen und zu glauben, man hätte die Welt mit ein bisschen Werbung und nem Verkauf verändert 😀 , sondern generell mal das Thema Brennstoffzelle ins Zentrum zu rücken, echte Alternativen in der Mobilität zu zeigen und eine Entwicklung zu begleiten, die hoffentlich andere anstößt ebenso umzudenken, nicht nur in Sachen Anschaffung sondern allgemeine Nutzung.
      Alles Liebe,
      Lina

  • Toller Beitrag! Clevershuttle hatte ich glaub ich schon mal gesehen aber absolut nicht auf dem Schirm gehabt. Danke für das Vorstellen dieser ( noch dazu günstigeren ) Alternative 😉

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