A GREEK ROADTRIP: PELIO || TRAVEL DIARY PART 2

Mit dem Auto eine Woche lang von Athen und quer durchs Land bis in die Region um den Pelio fahren, hier und da mal anhalten, mehr sehen, als die Inseln oder die Hauptstadt, andere Seiten von Griechenland erkunden, bis nach Meteora kommen, mir mit dem Besuch dort einen absoluten Traum erfüllen  – ziemlich gute Agenda oder? 

Disclaimer:  Puh. Es fiel mir unheimlich schwer dieses Diary zu veröffentlichen. Warum? Weil mir gut 80% der Bilder, die wir geschossen hab en, verloren gegangen sind. Gut 400 Bilder aus zwei Tagen, einfach weg. In 9 Jahren ist mir das noch nie passiert. Und dann bei einem Trip, der so großartig, so satt an tollen Bildern war. Das hier ist die geringe Auswahl, die ich retten konnte.

Ich hoffe ein Eindruck entsteht trotzdem. Davon, wie großartig die Umgebung um den Pelion ist und warum ihr wirklich, wirklich in Betracht ziehen solltet hier einen Spätsommer oder Herbst zu verbringen. Nicht nur wegen der malerischen Landschaft, den langen Serpentinen und Laubwäldern, den magischen Sonnenuntergängen oder einsamen Buchten, einfach auch darum, weil die Region beweist, das Griechenland so viel mehr kann, als Massentourismus auf Santorin oder Mykonos (und das soll kein Diss an diese beiden wunderschönen Inseln sein! ) – aber hier ist der Tourismus noch so in Ordnung, noch echtes Reisen, Genießen und individuell erleben.. 

PART 2 –
THIS IS PELIO, AN YES IT IS REAL

Wer möchte, kann sich dieses Travel Diary auch als eine Art Podcast anhören. Ich habe den Versuch mal gewagt meinen Reisebericht als Geschichte zu vertonen. Lasst mir gern Feedback da, ob ihr Spaß dran hattet, dann würde ich die ganze Serie auch als Audiofile zur Verfügung stellen. (Natürlich losgelöst von meinem eignetlichen Podcast)

ON THE ROAD

Eine halbe Stunde außerhalb von Athen kann ich im Augenwinkel sehen, wie seine Schultern sich entspannen, die flache Atmung scheint wieder tiefer, ich traue mich sogar das Radio lauter zu drehen. Das erste Mal im Berufsverkehr von Athen hinterlässt bei den meisten Touristen seine Spuren, im gängigen Fall erhöhten Pulsschlag und klamme Handflächen, die sich um das Kunststofflenkrads des Leihwagen wickeln, gleichzeitig aber auch die spürbare Erleichterung keinen griechischen Roller oder seinen Fahrer auf dem Gewissen zu haben. Vor uns liegen 370 Kilometer durch das Festland, Stunden am offenen Fenster, mit dem Gesicht in der Herbstsonne, die es hier noch auf warme 24°C bringt.

84 Songs zählt die Playlist, die der Soundtrack für diesen Roadtrip sein soll. Also zumindest meiner. Man sagt ja die meisten Menschen lernst du erst wirklich kennen, wenn sie neben dir im Auto sitzen und die Kontrolle über die Lautsprecher an sich nehmen. Ich hänge irgendwo zwischen C asper und Kraftklub fest, schweife immer mal wieder in alte The XX Klassiker ab,  und verliere im Stau gern meine Vernunft an Popmusik aus den 80ern.

***

Wir passieren Mautstation um Mautstation, zwei angebliche Staus, die das Navi ankündigt, aber die es nie geben wird. Als wir an einer Tankstelle zwei Kaffee bestellen und er sich mit einer Zigarette auf die Terrasse setzt verkündet er: schöner Urlaub bisher, wirklich schön!
Stimmt ja auch. Daran ändert selbst die pink-analoge Wurst im Schlafrock nichts, die ich mir alternativlos fast zum Mittagessen gegönnt hatte. Wenn du 5 Tage ohne Termine vor dir hast, Vitamin D im Gesicht und ein gutes Glas Wein am Abend in Aussicht, dann fühlt es sich auf einem Stück Asphalt und unterm ausgeblichenen Schirm längst nach Ferien an.

„Ob wir nicht auch mal tauschen wollen“, frage ich gegen Nachmittag.
„Nein“, findet er kurz und hält sein Lenkrad fest. Ich füge mich. Auch wenn ich so meine Probleme mit Serpentinen habe, mit wechselnden Kurvenlinien und engen Winkeln. Ich lehne mich mit geschlossenen Augen gegen die C-Säule. Noch 30km. Noch 15km. Noch 3km. Angekommen. Gott sei Dank.


HOTEL

Einer nimmt die Koffer, der Andere die Verantwortung, wir beide schließlich den Weg auf die Sonnenterrasse der wunderschönen Anlage, die einen Blick über das 12 Month Luxury Resort zulässt, in dem wir die nächsten 2 Nächte verbringen.

Wir beziehen die Mountainsuite im Inneren des Resorts, King-Size Betten, die weichsten Kissen, auf denen ich je schlafen würde, ein Kamin, den wir dank 25°C Tages- und 16°C Nachttemperatur nicht brauchen werden (worüber ich fast traurig bin..), eine riesige Regenwalddusche und natürlich der Blick aufs Tal.

Zwei eiskalte Mythos, zwei sehr späte Mittagessen –  und ich komme an. An in einem Stück Griechenland, das schon jetzt wunderschön, unentdeckt, vielfältig und so beruhigend auf mich wirkt. Wer an Griechenland denkt, der denkt vielleicht kurz an Athen – und spätestens dann an die Inseln, an weiße Strände und Namen wie Mykonos oder Rhodos. Wie schöner aber das Landesinnere ist, mit seinen Gebirgen und Klippen, den versteckten Stränden und verschlafenen Bergdörfern, von der Hidden School, den familiären Tavernen und überhaupt der guten Küche erzählt man viel zu selten.

12 MONTH RESORT
Tsagarada,
Pelion,
Greece 37012

Tel. +302426048894,
Email: 12hotel@12hotel.gr

HIDDEN SCHOOL

Die Geschichte der secret oder hidden school ist bis heute nur ein Mythos, nie wirklich bestätigt oder widerlegt und eigentlich viel zu schnell erzählt. Zwischen dem 15. Und 19. Jahrhundert existierten versteckte, oft in Höhlen gelegene Schulen, um dort die griechische Sprache und christliche Lehren zu unterrichten. Während der Glaubenskriege und -krisen war dies verboten, die Schüler mussten laut der Geschichte bis zu 2 Stunden über die Schlucht in ihren Klassenraum kriechen, über ihnen Felsen, unter ihnen das schäumende Wasser. Ein Effort, der am Werner-Siemens-Gymnasium kaum vorstellbar wäre.
Angefeuert von unserem Tischkellner und den Bildern die Google ausspuckt, machen wir uns kurz vor Sonnenuntergang sogar noch auf den Weg.

Tipp: feste Schuhe, am besten Sneaker, Chucks, Vans, irgendwas, das nicht so sehr rutscht, wie die Boots, die ich trug. Ich musste die 400 Meter bis zur Cave rutschend und fluchend passieren, mich beim Aufstieg permanent am Zaun entlang hangeln und das Beste hoffen. Ob’s das wert war?

Yes! Wir haben den Ausblick und die kleine Bank direkt an den Wellen mit niemandem teilen müssen, ewig auf den Horizont geschaut und den kleinen Platz erst verlassen, als wir es wegen der Dunkelheit mussten.

 

TAVERNA APALOU

„Das kann nicht der Weg sein!“, sage ich immer wieder, während ich über Wurzeln und Grasläufe falle. Es ist stockfinster. Ich vermute, dass wir in einem Garten stehen, der nicht gerne hat, dass wir in ihm stehen. Ich schaue mich um. Ungefähr 400m entfernt liegt das Resort, wir suchen irgendwo darunter nach unserem Abendessen. Die Taverne Apalou lud uns ein regionales Spezialitäten zu probieren. Und natürlich Wein. Darum sind wir auch zu Fuß unterwegs und hängen gerade knöcheltief im Beet eines griechischen Nachbarn. „Doch guck, da gehts weiter“, spricht er, geht einfach und gerade als ich den Kopf schütteln und umdrehen will, spüre ich tatsächlich wieder Asphalt unter meinen Sohlen, sehe die kleine Hauptstraße und helle Lichterketten. Wir werden direkt an der Tür abgeholt. Tisch für 2? Ja! Wein? Ja! Roten, weißen? Beides! Für jeden eine Karaffe?

Er versteht, grinst und lässt uns einen Blick in die Karte werfen.
Die ist genau so, wie du es von einem kleinen Ort, der sich größtenteils selbst verpflegt erwartest. Handgeschrieben, klein und damit frisch. Keine Auswahlschlacht, sondern kleine, traditionelle Gerichte, die zur Jahreszeit und zu den verfügbaren Produkten passt. Alles was hier auf den Tisch kommt ist frisch gemacht, nicht alles darum immer noch bestellbar. Wer zu spät kommt. verpasst vielleicht sein Lieblingsgericht. Neben uns sitzen ein paar ältere Damen, sie unterhalten sich, schälen nebenbei Äpfel und stören sich nicht an den Gästen, die um sie herum essen. Hätte ich gewusst, dass genau diese Äpfel nur 40 Minuten später in dem Apfelkuchen landen würden, den man uns zum Dessert serviert, ich hätte ein Beweisfoto gemacht ..

Von unserem Resort aus sind es am nächsten Morgen nur ein paar Fahrminuten hinunter zu den Stränden Fakistra und Mylopotamos. Beide sind so ziemlich das Erste, was man findet, wenn man die Destination googelt, echte Postkartenmotive, ein bisschen unwirklich und so aus der Kategorie: „bestimmt in echt gar nicht so schön..“

Dass in Griechenland alles mindestens so schön ist, wie es die Postkarten versprechen, weiß ich aber längst. Und bin darum auch trotz der Vorschau noch einmal ziemlich üBerwältigt, als wir den kleinen Smart parken und auf die Bucht von Mylopotamos schauen, auf das kristallklare Wasser, das sich nur leicht über den Kieselsteinen bewegt und auf den feinen Strand, der jetzt, außerhalb der Saison menschenleer ist, aber noch immer geöffnet.
24°C Wassertemperatur, sogar kleinere Fische direkt in der Bucht, Kaffee in greifbarer Nähe. Könnten wir den ganzen Tag machen. Eigentlich. Wenn ich nicht andere Pläne hätte ..



FAKISTRA
Fakistra liegt ein bisschen enger und versteckter als Mylopotamos. Das Auto stellt man aber auch hier einfach auf einem der Parkplätze ab und macht sich dann zu Fuß auf den Weg nach unten. Hier ist es deutlich ruhiger, als an den anderen Buchten. 

MYLOPOTAMOS 
Der  Stand ist etwa 150m lang und wird durch wirklich eindrucksvolle Felsklippen in der Form eines Felstores in zwei Buchten geteilt. Mein absoluter Favorit! 

"Die Strände und überhaupt Ausflugsziele sind teilweise auf griechisch ausgeschildert.

Es macht darum Sinn sich zumindest die Schreibweise der Orte bei Google kurz zu screenshotten oder sie einfach abzufotografieren."

MILIES

Milies ist eines der malerischsten Bergdörfer in der Region um den Pelio. So ein Ort, an dem du bei Wein versackst, frisches Gemüse und Olivenöl einkaufst, durch die Gassen schlenderst, Fotos machst, wo alles irgendwie nach Thymian und Rosmarin riecht und die Welt noch in Ordnung ist.

Und dann ist da noch die Mountzouris, eine alte Eisenbahn von 1885, die noch manuell vom Schaffner in Gang gesetzt wird und deren Strecke das ist, was wir 2018 einen Insta-Traum nennen. Dafür haben wir sogar einen Reitausflug durch das Gelände der Bergregion abgesagt (Ich bin froh!) und auch ein Kastanien-Tasting. Ich wollte Zug fahren, unbedingt. Wollte mich aus dem Fenster lehnen, ein Glas geschmuggelten Wein in der Sonne  des Abteils trinken und überhaupt historisch reisen, bis zum nächsten kleinen Bahnhof und zurück.

sad story...


In 20 Minuten fährt der Zug. Ich bin bereit, aufgeregt, kurz davor mich in Euphorie zu steigern. Zu viele Artikel habe ich der diese Bahnfahrt gelesen. Ganz großartig muss die sein. Die Navigation ist stumm. Der Bahnhof unauffindbar, meine Reisebegleitung bemüht. Immerhin.
Als wir an einer Weggabelung stranden und nur ein Rentner, der kein Wort Englisch spricht, unsere Rettung sein könnte, versucht er es sogar phantomimisch, gibt alles, performt sogar den Sound einer Eisenbahn besser als die Karussell Hörspiele meiner Kindheit. Der Rentner guckt verstört, wägt kurz ab, dann nickt er. Rechts lang. Weiter den Berg hoch. Natürlich hat er noch immer keine Ahnung was wir wirklich suchen. Er schickt uns zu einem Kloster.

„Jetzt aber nicht sauer werden“, sagt er zu mir, als ich mimisch unbewegt und stumm mit ihm die Treppen zurück zum Ortskern absteige. „Wir haben ja noch 8 Minuten, bis der Zug fährt..“  "Mmmhja", ich rolle hinter seinem Rücken die Augen und gehe weiter, bleibe vor einem geöffneten Souvenirläden stehen. Ich fühle unsere letzte Chance und frage mich, wieso wir lieber blind in den Berg gekrochensind,statt sofort hier zu fragen. Wo, wenn nicht hier, wird man suchenden Touristen schon helfen können?

Der Bahnhof ist außerhalb des Ortes, aha.
Viele verirren sich hier. Aha.
Nur 5 Minuten mit dem Auto. A-ha.
Hast du dir die Wegbeschreibung gemerkt? Ja.
Ok dann los.

Knappe 2 Minuten vor Abfahrt kommen wir an. (Ein bisschen gestresst aber trotzdem euphorisch.) An einem menschenleeren Bahnhof. Keine Touristen, keine gelbe Bahn. 2 Arbeiter, die uns komisch angucken, ein verwirrtes Pärchen, dem es vermutlich gleich ähnlich geht wie uns: ein genauerer Blick auf den Abfahrtsplan, den es übrigens auch online gibt (kleiner Reimender an mich selbst), sagt nämlich, dass die Bahn sehr wohl um 12:00 Uhr mittags abfährt. Allerdings nur in den Sommermonaten. Wir haben ja wie schon erzählt Oktober. 

„Und jetzt?“, fragt er. „Und jetzt brauche ich Wein.“, sage ich und lasse mich wieder auf den Beifahrersitz fallen. Zurück in den Ort, zurück auf den Marktplatz und in irgendeine Taverne. Oliven, Carbs, Tzaziki. Und nicht daran denken, dass ich uns vom Strand wegscheuchte, an demwir gerade liegen können, um einen Eisenbahn zu nehmen, die gar nicht mehr fährt.
´Niemand kann mehr enttäuscht sein, wenn er ein Glas Wein trinkt und an Tapas nibbled. Das will das griechische Gesetz so. Und daran halten wir uns.

Und dann wieder ein Morgen, der zu einem Roadtrip wird: du packst noch, bevor die anderen Gäste aufstehen, trinkst einen Tee auf der Terrasse und verabschiedest dich, während die Kastanienbauern neben dir schon mit der Arbeit anfangen. Und dann steigst du ins Auto, hast nur kurze 60km vor dir, bevor du ankommst, an einem Ort, den du schon immer auf deiner Bucket List hattest. Meteora, Volos ..  (Teil 3) 

DANKE AN DISCOVER GREECE UND VOR ALLEM AN GIOTA FÜR DIE PLANUNG, UMSETZUNG UND DIE ÖGLICHKEIT PELIO WÄHREND DIESER PRESSEREISE ZU ERLEBEN

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Comments

  • Wirklich toller Reisebericht! Ich habe 5 wundervolle Jahre meiner Kindheit in Thessaloniki verbracht und der Besuch der Meteoraklöster ist mir immer noch sehr präsent im Kopf, obwohl ich noch so jung war. Bei solchen Fotos wird mein Wunsch immer größer noch einmal dort hin zu reisen!

  • Was für ein wunderbares Travel Diary. So wie du schreibst, kann man fast glauben man wäre live dabei gewesen. Freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

    Liebe Grüße,
    Tina

    PS: Der Relaunch gefällt mir ebenfalls sehr, sehr gut 🙂

  • Lina, Wahnsinn, du toppst dich immer wieder selbst! Ich bin gerade völlig abgetaucht in deiner Geschichte, deinen Bericht, denn du super fesselnd geschrieben hast und bin in den Bildern versunken. Danke! Ich freue mich schon so sehr auf den dritten Teil! <3

    • Oh vielen, vielen Dank!
      ich hab wirklich gedacht: Mist, da sind keine Bilder voin mir mit dabei, gut 80% der Bilder sind eh weg und futsch, das wird der totale Reinfall, weil so unlebendig einfach 🙁
      Aber ich glaube ich denke so, weil ich einfach weiß, was wir alles produziert haben und es ganz anders vermisse. Ich freu mich umso mehr, dass das Diary so gut ankommt!

  • Es fällt gar nicht auf, dass die Bilder fehlen. Deine Erzählungen machen alles wieder gut und auf die kommt es ja an. Am beeindruckendsten finde ich tatsächlich die Geschichte vom Abendessen in der Traverne, wo die zwei Damen die Äpfel für den Nachtisch geschält haben. Super, sowas mag ich total gerne.

    P.S.: Neues Blog-Design ist top, richtig professionell und schick. Mobile Variante funktioniert auch sehr gut.

  • Ich habe schon so lange auf diesen Reisebericht gewartet und gehofft und das warten hat sich definitiv gelohnt! Du schaffst es die Bilder vor Augen zu zaubern, ganz ohne Bilder und in mir wieder das Gefühl auflebenzulassen, dass ich gespürt habe als ich selbst dort war!
    Da ich selbst momentan für ein halbes Jahr in Volos lebe, bin ich sehr gespannt über den nächsten Reisebericht und freue mich auf deine Eindrücke von Meteora, wo ich selbst dieses Wochenende war.

  • WOW WOW WOW !
    Was für Wahnsinns Bilder. Macht einfach mega Lust auf eine Auszeit, besonders jetzt wo ich mitten in der Prüfungsphase stecke. 🙈

    Liebe Grüße,
    Laura

    Lauracoeur.com

  • Liebe Lina.

    Für einen kurzen Moment in Griechenland unterwegs, wurde ich plötzlich wieder auf mein Sofa gesetzt
    – – >dein Travel diary war zu Ende. Und ich dachte nur: Welcher hirnverbrannte Verlag möchte dein Buch nicht verlegen? 🤔 Dein Schreibstil ist so fesselnd und magisch. Ich bin fast schon traurig, zu wissen, dass ich morgen nicht in die Buchhandlung meines Vertrauens gehen und eines deiner Bücher kaufen kann.
    Umso mehr freu ich mich auf die Post, die bald klingelt und mir Kapstadt nach Hause bringt.
    Dein Layout ist übrigens super. Mein erster Gedanke war : wenn du n Magazin (also richtig auf Papier für den Kiosk usw.) raus bringst, hätte ich nen neuen Buddy. 🙂
    Danke Lina für all deine Texte, Bilder, Emotionen… Du bist wirklich toll und es ist schön, dass es Menschen wie dich gibt.

    Liebe Grüße, Jessi

  • Liebe Lina,
    was für ein wahnsinnig toller Travel Diary!! Ich bin verliebt – in deinen Schreibstil & erstklassigen Fotos! Bitte mach das öfter, soooo klasse 🙂

    All the best,
    Isa

    • Vielen, vielen Dank! Nächste Woche kommt schon das nächste Diary aus Meteora 🙂

  • Wunderschön geschrieben Lina. Man taucht vollkommen in deinen Bericht ein, für mich ist es fast mehr eine Geschichte. Und du machst Lust auf mehr, auf Sonne, auf Wein, auf einen Roadtrip durch diese Landschaft, das Gefühl der Zwanglosigkeit, weg vom typischen Alltag 🙂

  • So wie du euren Trip beschreibst, hätten auch 100% deiner Bilder fehlen könne. Ich möchte trotzdem meine Koffer packen, auf der Stelle einen Flug buchen und abhauen…

    Was im allgemeinen das ‚Problem‘ an deinem Blog ist. Ich will sofort da sein, wo du grad drüber schreibst, weil du es schreibst wie du es eben schreibst … in deinem besonderen Stil und der vibe kommt hier an. Kaum auszuhalten… so gut!

    Danke

    • Oh Anika, vielen vielen Dank! Das ist das so ziemlich schönste Kompliment, das du mir machen konntest!

      xx, Lina

  • Liebe Lina, das sind so tolle Eindrücke, Momente die du hier mit uns teilst. Vor allem der Strand von Fakistra ist gerade jetzt unglaublich verlockend! Viele Grüße, Anna

  • Liebe Lina,

    als ich deine Instastpry gesehen habe, dachte ich mir: Ich könnte dir einfach mal ein paar liebe Worte dalassen. Also: das ist so ein schöner Beitrag – ich finde die Bilder, die Stimmung die du damit erzeugst und einfach die Art der Bilder selbst unfassbar schön! Es macht so so viel Spaß diesen Beitrag zu lesen, sich die Bilder anzusehen und sich mitreißen zu lassen. Ich habe direkt Lust loszufahren!
    Ich finde das neue Layout übrigens sehr gelungen 🙂
    Viele Grüße, Judith

  • Liebe Lina,

    als ich deine Instastory gesehen habe, dachte ich mir: Ich könnte dir einfach mal ein paar liebe Worte dalassen. Also: das ist so ein schöner Beitrag – ich finde die Bilder, die Stimmung die du damit erzeugst und einfach die Art der Bilder selbst unfassbar schön! Es macht so so viel Spaß diesen Beitrag zu lesen, sich die Bilder anzusehen und sich mitreißen zu lassen. Ich habe direkt Lust loszufahren!
    Ich finde das neue Layout übrigens sehr gelungen 🙂
    Viele Grüße, Judith

  • Ich kann mir vorstellen, dass du dich wahnsinnig darueber geaergert hast, dass viele deiner Bilder weg sind. Dennoch finde ich die, die du hier in dem Post eingefuegt hast, wahnsinnig toll. Da kommt man richtig ins traeumen und schwaermen <3

  • wow! sonst fesseln mich eher die life-updates auf deinem blog (insgeheim hoffe ich ja immernoch auf eine Geschichte zum boxen), aber dieses travel-diary war das beste, was ich bisher von dir gelesen habe. bin völlig abgetaucht, es hat überhaupt gar nicht gestört, das keine direkten fotos von dir dabei waren (Thema war ja auch eher der Roadtrip) und ich habe so so lust drauf, das im Sommer selbst in Spanien auszuprobieren.
    Einzige Sache, die immer wieder ein bisschen in meinem Hinterkopf klingelt: der Fokus auf Wein. Wir sind ja zum größten Teil erwachsen und schalten (hoffentlich meistens) unseren Kopf ein – aber… Ich finde du verknüpfst den Wein schon immer, aber in letzter Zeit zunehmend mit Lifestyle, erwähnst, das du dich morgens schon auf dein Glas abends freust, es ist oft zu viel Wein / 2 Karaffen Wein etc. Ich versteh schon, die genießt, aber können wir nicht lieber den Fokus auf den Genuss, den schönen Abend mit Freunden, die Entspannung richten als auf den Alkohol, den man trinkt?

    Nichtsdestotrotz, ein toller Bericht, der mir heute absolut meinen Moment versüßt hat.

    Liebe Grüße

  • Liebe Lina,

    danke für den schönen Bericht. Wann kommt denn Teil 3? Ich bin Ende September nämlich auch in Griechenland und habe eine ganz ähnliche Route geplant, würde mich also meeega freuen, wenn mich deine restlichen Erfahrungen noch inspirieren könnten. 🙂

    Liebe Grüße, Janine xx

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