LIFE: THE ROAD TO SUCCESS IS PAVED WITH GOOD DECISIONS

Wenn du selbstständig ins Berufsleben gehst, wenn du einen neuen Job annimmst. wenn du für ein eigenes Projekt brennst,dann brauchst du nicht nur Leidenschaft, Biss und Durchhaltevermögen, noch dringender brauchst du gute und richtige Entscheidungen. Wie du die triffst, lernst du vermutlich erst, wenn du mittendrin steckst, wenn du dich traust und wenn du übst für dich einzustehen, weil du nicht nur mehr reagieren willst, bis du jeden Schwung und die Freiheit verloren hast, sondern bemerkst, wie es ist dein Tempo selbst zu bestimmen, zu balancieren und persönliche Erfolge zu genießen. Ich bin seit 4 Jahren selbstständig, arbeite seit 1 Jahr in einem festen Team, das ist noch keine Ewigkeit, aber genug Zeit um zu begreifen wie wichtig bestimmte Punkte im Arbeitsalltag einer jungen Selbstständigen sind, um sich nicht darin zu verlieren, sondern Erfolge wirklich genießen zu können. Hier kommen 10 Tipps für bessere Entscheidungen.. 

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1

ENTSCHEIDE DICH ÜBERHAUPT...

Sich überhaupt zu entscheiden – ist der erste Schritt. Und das klingt so theoretisch, aber einer der Gründe, warum wir falsche Entscheidungen treffen ist der, dass wir uns nicht oder nur verspätet entscheiden, wenn es eigentlich gar keine selbstgetroffene Wahl mehr ist, sondern schlicht das, was dann noch übrig bleiben kann.

Nicht nur grübeln, verschieben, noch mal darüber nachdenken, sondern wirklich entscheiden, Punkte machen, Fakten schaffen. Wer davor Angst hat, muss sich überwinden – und dann mit jeder guten Entscheidungen, die er selbst trägt, lernen, wie viel er für sich selbst und andere besser macht, wie viel mehr er vorankommt und wie viel leichter und freier die Dinge wieder werden, wenn sie nicht mehr im Türrahmen hängen. 


2

ZIELE FESTHALTEN

Was will ich? Wie kann ich es erreichen? Was davon kann ich kurzfristig schaffen und was muss ich langfristig angehen? 

Um bessere Entscheiden zu treffen, muss man vor allem wissen, wofür man sie trifft, in welche Richtung man will und wie viel man dafür aufbringen muss. 

Wer weiß, was er bis zum Ende der Woche schaffen muss, was er bis zum Ende des Monats angehen will und wie er sich auf lange Sicht aufstellen und was er erreichen möchte, kann auf der einen Seite strukturierter entscheiden und sich auf der anderen Seite so Platz für spontane Momente schaffen. 

Ziele, große, wie kleine, sind ein roter Faden, an dem du dich orientierst, den Rest füllst du dann in Reaktion auf das tägliche Leben aus. 

3

"WAS KANN ICH?"

Es ist wichtig zu wissen, was man kann, welche Stärken man an sich trägt, täglich abrufen kann und welche Optionen man auf Hilfe man ansonsten hat. 

Kurz: realtalk. 

Wenn du weißt wo du stehst und ganz genau einschätzen kannst, was sich mit wenig Aufwand und was mit eigener Anstrengung verändern lässt, deine Kräfte kennst und einsetzt, fallen dir klare Entscheidungen leichter und du bist in der Lage sortierter Situationen einzuschätzen und anzugehen.

 

KIA STONIC

Der neue Kia Stonic bringt die gleichen Eigenschaften mit, die man für ein selbstbestimmtes Arbeiten braucht: er ist lebendig, markant und hat Charisma, steht für sich selbst, aber schließt trotzdem nichts aus. Er bricht mit markanten Linien auf, hat viel mehr Biss, als früher, ist als Crossover absolut wandelbar, vielseitig – und hat Persönlichkeit und Stil, ohne sich über Status zu definieren. Er lenkt sich sportlich, schaltet dynamisch und treibt sich konsequent an – man kann mit ihm auf den Landstraßen aber auch genau so relaxen, runterkommen und genießen. Er ist für Menschen gemacht, die wissen was sie wollen, die sich nicht überfordern, sondern clever balancieren, die genau so wild, wie fokussiert sein können. 

Ein Wochenende lang haben wir den Kia und durch den Novemberregen gefahren, sein Soundsystem und die hochwertige Innenausstattung, die mit viel Individualität und Liebe zum Detail passiert, genau so genossen, wie seinen kernigen Fahrstil, den vielleicht nicht jeder direkt erwartet hätte. 

Informationen zum Kraftstoffverbrauch und den CO2-Emissionen findet ihr auf www.kia.com

4

FOKUSSIEREN & SORTIEREN

Punkt 2 war eine Vorbereitung. Es gibt Ziele – und es gibt das, was passierend, während wir auf sie zuarbeiten.

In den wenigsten Fällen läuft das linear, reibungsfrei und immer planbar. 

Wichtig, wenn sich To Do's stapeln oder wir in unübersichtlichen Engpässen und Stress stecken: fokussieren und sortieren. 

Wann ist meine Deadline für das Projekt?
Was ist dringend, was kann ich gerade nach hinten schieben, aber wann wird dann auch dieser Task dringend? 
Sortieren heißt mehr zu tun, als sich nur 24h mit neuen, falschen Kompromissen freizuschaufeln. 

Wer sortiert muss wissen und bedenken: jedes Handeln hat Konsequenzen. 

Das gilt nicht nur für Deadlines und Timing. Auch in emotionalen Entscheidungsfragen: fokussiert euch auf euer Handeln und die Konsequenzen, die es mit sich zieht. 

Was passiert, definitiv, wenn ich diese Entscheidung treffe? Was habe ich in der Hand? Was kann ich damit beeinflussen? Welche Auswirkungen wird die Entscheidung haben? Und welche kann ich gerade weder verbessern noch anderwertig verändern? 

5

KLARE KOMMUNIKATION

Wer Entscheidungen trifft, muss sie mitteilen. Ganz einfach. Und gerade wenn man im Team arbeitet, sich in einem sozialen Gefüge befindet, manchmal auch ganz alltägliche Situationen mit seinen Mitmenschen angeht: sagt wo ihr steht. In dem Moment, in dem ihr dort steht. Seid offen und klar. 

Ja, das bedeutet in dem Moment Mehrarbeit, ja das ist anfangs anstrengend und wirkt erst einmal vielleicht sogar unnötig.

Ich kann aber aus Erfahrung sagen: es macht die Dinge einfacher. Wenn man Konsequenzen und Entscheidungen bespricht, bevor sie getroffen werden, trifft man sie am Ende meistens sehr viel besser uns fairer. 

Beispiel: wenn ihr mit der Arbeit eines Kollegen unzufrieden seid, wenn ihr auf ein Projekt gesetzt werdet, das euch nicht gefällt oder zusagt, wenn ihr in einer Situation unglücklich seid: sprecht es an und ändert gemeinsam etwas. 

Wer sich nur hinter vorgehaltener Hand Luft macht oder Vorwürfe 3 Monate später anbringt, der erntet keine Verbesserung mehr. Im Gegenteil. 

6

KREATIV SEIN, NICHT ÜBERFORDERT

Ja, gerade im Berufsalltag kann es schnell mal, trotz aller guten, eigenen Entscheidungen, die man vielleicht sogar fällt, stürmisch, chaotisch oder sogar unangenehm werden. Ihr seht euch vielleicht manchmal in Situationen gedrängt, die ihr niemals gewollt oder geplant habt, ihr müsst auf einmal mehr und schneller leisten, als ihr könnt, jemand fällt aus, ihr werdet krank, es geht etwas kaputt, es läuft nicht so wie gedacht. 

Überfordert reagieren bringt jetzt nichts und macht es nur schlimmer.

Überlegt, welche Entscheidung euch nur Luft macht und welche hingegen zielgerichtet ist. Was bringt euch jetzt voran? Was könnt ihr alternativ versuchen? Was kann vielleicht auch noch gut sein?

Zurück zu Punkt 3 und 4. Kreative Entscheidungen treffen, die auf euren Stärken basieren und auf einer kurzen Analyse der Situation. 

 

7

STREIT IST KEINE KÜNDIGUNG

Es gibt keinen Arbeitsalltag ohne Auseinandersetzung. Und vor allem wenn man selbstständig ist, ist man seine eigene Freiheit gewöhnt, die man schnell an erste Stelle setzt oder wie selbstverständlich einfordert. Das gilt nicht nur für die Einteilung der einen Zeit oder der Aufgaben. Vielleicht ist man mit der eigenen Arbeit zufrieden, aber ein Partner oder Kunde nicht, vielleicht stört man sich immer wieder an der Arbeitsweise eines Kollegen, die in einer Eskalation endet. Streit passiert. Den Besten. Wichtig ist nur: ein Streit ist keine Kündigung. 

Wenn es mal kracht, setzt man sich zusammen und findet sich neu. Nichts ist für immer unwiederherstellbar zerbrochen. Und die Zeiten, in denen man nach einem simplen Streit nie wieder miteinander spricht, weil die eigenen Egos im Weg stehen, sind spätestens vorbei, wenn man gemeinsame, berufliche Ziele hat. 

Wirklich problematisch wird das Klima immer dann, wenn jeder beginnt als passiv aggressive Reaktion für sich selbst und sogar gegeneinander zu arbeiten, anstatt die eigentlichen Probleme anzupacken.

8

IMPULSE KONTROLLIEREN & TUNNEL DURCHBRECHEN

Es ist die berühmte Nacht, über die man schläft, bevor man sich entscheidet, gerade wenn man merkt, dass man gerade eigentlich nur von Impulsen, von eingefahrenen Mustern, aber nicht von sich selbst kontrolliert wird. 

Viele Probleme, die wir haben, sind leider hausgemacht, selbstverschuldet durch impulsive Entscheidungen. 

Grundsätzlich müssen die nicht immer schlecht sein, aber gerade, wenn es um Frage mit echten Konsequenzen geht, ist es gut die Gefühle sacken zu lassen, positive, wie ängstliche oder euphorische, um dann am nächsten Morgen auch die richtigen Weichen zu stellen. 

Übrigens auch aus Selbstschutz, wie ermüdend ist es denn leider, wenn man sich immer wieder erst einmal euphorisch in ein neues Projekt stürzt, das man am Ende aber gar nicht umsetzen kann, wofür know-how, Ausdauer oder einfach Kapazitäten fehlen? Mit ständigen, sprunghaften Entscheidungen macht man sich auf Dauer nur immer wieder stressbepackt, verfährt sich, muss sich um fxing von Problemen oder zumindest Aufgaben kümmern, die nur dadurch entstanden sind – wird aber kaum glücklich. 

Wer keine zeit für eine Nacht Schlaf hat, kann sich übrigens auch ziemlich gut mit Sport ablenken. Kein Witz. Wenn ich 1 Stunde im Boxstudio war, einen freien Kopf habe, gehe ich meistens noch einmal von einer neuen Perspektive an viele Entscheidungen, die ich vorher übersehen habe, weil ich in meinem Tunnel steckte.  

9

DAS BERÜHMTE GROßE GANZE SEHEN

Es gibt immer Höhen, als auch Tiefen. Es gibt immer gute, dann sogar euphorische Momente und vielleicht nur Tage später wieder Durststrecken. Wie man die Balance bewahrt? Das große Ganze sehen. Es ist nie alles nur gut. Mir hilft das sehr, wenn meine Partnerin, die auch meine Freundin ist, mir das manchmal aufzeigt, wenn ich über einem Projekt verzweifle, meine Ziele nicht mehr sehe und unsicher werde. "Hey, es gibt gerade diesen schlechten Moment. Und es ist ok ihn schlecht zu finden. Das ist gerade so. Aber vergiss dabei nicht das große Ganze", sagte sie erst neulich zu mir. Und hatte recht. 

Mit Entscheidungen ist das genau so. Selbst wenn sie für einen Moment vielleicht Negatives mit sich bringen, können sie in der Summe trotzdem auf die eigentlichen Ziele einzahlen. Beispiel: vielleicht ist ein Verzicht für den Moment schmerzhaft, aber manchmal muss man ihn aushalten, um für sich selbst besser zu sorgen. Bei mir sind es in letzter Zeit beispielsweise sehr oft Reisetermine, die ich so gerne wahrnehmen würde, aber die zeitlich und kräftetechnsich gerade einfach nicht drin sind. 

 

10

KONSEQUENZEN ZIEHEN – UND SICH IHNEN BEWUSST SEIN

Jede Entscheidung bringt eine Konsequenz mit sich. Manchmal auch eine versteckte, nicht sofort offensichtliche. Du solltest dich trotzdem bemühen sie zu sehen, einzubeziehen und darüber nachzudenken, bevor du dich festlegst. 

Es ist übrigens nicht schlimm, wenn das nicht immer klappt. Fehler passieren jedem. Absolut jedem. 
Wichtig dann trotzdem: die Konsequenz und die eigene Verantwortung daran anerkennen, auf sich nehmen – und es einfach besser machen. Wirklich machen, nicht nur für den Moment sagen. Denn selbst so ein loses Versprechen, das man in einer Entschuldigung schnell macht, bringt wieder eine Konsequenz mit sich: dass man die Einhaltung von dir erwartet. 

Es gibr keine Abkürzungen, zumindest keine, die dich nicht doch wieder nur im Kreis laufen lassen. Erkenne an, dass du in charge bist, dass du genau so flexibel wie selbstbestimmt, aber einfach auch klug und weitsichtig entscheiden musst, damit du dir nicht nur Erfolg, sondern auch Spaß und Leichtigkeit in deine Projekte holst.

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