WEEK IN SOME NOTES – RECAP #19 IN 2017

6. Juni 2017

#19

Ihr wisst wovon ich spreche, wenn ihr 3 Tage wenig geschlafen, in Jeansjacke und Sneakern gelebt, viel getanzt, vielleicht auch getrunken habt – und euch jetzt gerade wieder auf dem Weg zurück in den Alltag befindet. #Afterfestivalfeelings. 

Festivals sind wie eine 3-tätige Flucht in eine kleine Blase, die aus Musik, Bühnen, Lichtern, Feuerwerk, Freunden, Regen, Sonnenuntergängen, Plastikbechern und Applaus besteht. 
Daraus zurückkehren, funktioniert am besten unter einer Dusche und später im frisch bezogenen Bett, wenn man früh schlafen geht und nur noch kurz durch die gesammelten Impressionen scrollt, die gerade noch in die Whats-App-Gruppen oder auf Instagram gepostet werden. 

Ich hatte wirklich ein ganz wunderschönes Wochenende – nicht nur auf dem Sputnik Spring Break, auch auf unserem Hausboot, beim Grillen, auf dem Roadtrip von Hamburg runter in den Südosten. Es passte einfach – selbst als das Wetter es nicht tat.. 

Das Festival selbst war für mich ein schöner Opener der Saison, auch wenn es wahrscheinlich nicht unbedingt wiederholt werden muss. Mir hat ein bisschen die Leidenschaft und das Charisma gefehlt und auch die Mengehatte nicht ganz so den Vibe, den ich für das ultimative Festivalgefühl brauche. Mein Herz hängt aber vielleicht auch einfach am Hurricane.. und das ist eben eine ganz andere Geschichte. 


Ganz kurz die Highlights: 
Kraftklub - die Festivalshow von Kraftklub enttäuscht eigentlich nie, die Backgroundchoreo mit den Fans richtig nice gemacht und überhaupt bin und bleibe icc Fangirl 

Marteria – nicht die beste Show aber a) ist selbst ein mittelmäßiges Marteria-Konzert noch großartig und b) lag es eher an der Crowd, als an der eigentlichen Show..

Ostblockschlampen  – Ja, Guilty Pleasure, ich bin schuldig, aber habt ihr da mal mitgefeiert? :D) 

Das Gefühl von gewaschenen, gepflegten, weichen, glänzenden Haaren.
Das Gefühl von frischem Frottee.
Das Gefühl von eingecremter Haut.
Das Gefühl von einem frisch bezogenen Bett.... #afterfestivalfeeling.

 

"... It's the high we're chasing, the high that makes everything else fade away. ."

THOUGHT, WEEK #19

Das Hausboot auf dem wir gewohnt haben, findet ihr übrigens hier!

Wir haben auf der "Kleinen Fähre" gewohnt, einem der Floating Houses, mit der Kennung "Floating 95" 

WORK & FRIENDSHIP

"Es ist so viel einfacher zusammen zu arbeiten, wenn man auch befreundet ist.",  hatten uns viele gesagt, als Regina und ich vor gut einem Jahr begannen miteinander zu arbeiten. Und tatsächlich stimmt das in vielerlei Hinsicht. Wir kennen einander, kommunizieren schnell, wissen wie der andere funktioniert und produktiv arbeitet, was ihn bremst oder wo seine Grenzen liegen. Und: wir haben natürlich ziemlich viel Spaß zusammen. 
Trotzdem ist nicht alles Gold was glänzt. Wenn du dich über einen Arbeitstag mit Kollegen ärgerst, ein negatives Erlebnis hast – trinkst du mit deiner Freundin ein Bier und lässt Dampf ab. Das ist ok – und nur dann unmöglich, wenn die Kollegin deine Freundin ist. In unserem Gefüge funktioniert das nicht, ich kann auch nicht einfach losziehen und mir bei Dritten Luft machen, die mich vielleicht auch noch dafür veruteilen würden – also müssen wir sehr viel offener, ehrlicher und immer wieder miteinander sprechen. Und das ist hart und anstrengend – wer wird schon gern kritisiert oder kritisiert seine Freunde? Auf professioneller Ebene im Job, hat man beinahe automatisch die Distanz – aber in Freundschaften? Da gibt es sie nicht, da hält sie sich nicht und da kommt man nicht umhin, sich persönlich getroffen oder angegangen zu fühlen. 

Mir fällt es noch dazu schwer, mich wie ein Chef zu benehmen, zu verlangen, zu verhandeln, zu ändern und zu beharren – wenn es um meine Freundin geht. Ich arbeite an mir, ich suche mir oft Rat bei anderen Führungspersonen, wenn es um Lösungswege geht – aber es strengt mich an, es fordert mich heraus und manchmal wächst es mir sogar ein bisschen über den Kopf die Balance zwischen Freundin und Partnerin zu halten. 

ERSCHÜTTERT

Hat mich der Tod von Henriette Hömke.

29 Jahre alt, 1 Jahr älter als ich, magersüchtig, todkrank und hilflos gegen ihre Anorexie, aber online als "wunderschöne powerfrau" für ihren "skinny strong size zero" Body gefeiert. Es macht mich betroffen, traurig, wütend – und mir auch Angst. Weil ich gut 3-4 Frauen allein in meiner Timeline wüsste, die schockierende Bilder von sich und ihrem Körper teilen, für jede Sorge oder Kritik taub sind, von ihren Followern unterstützt und ebenso als sportliches Vorbild gesehen werden .. 

FAUX FRECKLES

Seit ich die Faux Freckles bei We Should Run gesehen habe, frage ich mich ja, ob ich das auch mal probieren will, ob das was für mich sein kann. 

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10 Comments

  • Thomas 6. Juni 2017 at 21:07

    Liebe Lina,
    ich finde es ganz toll, dass du mit dem Fall Henriette Hömke auf die Problematik Magersucht aufmerksam machst. Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass junge Frauen daran streben können. Ich weiss es leider aus eigener Erfahrung. Danke für den Beitrag!
    Gruss
    Thomas

    Reply
  • Katja 7. Juni 2017 at 10:15

    Ich fühle sehr mit! Kam am Montag von vier großartigen Tagen Rock am Ring, mit drei unheimlich guten Freundinnen, die ich viel zu selten sehe. Es fällt schwer, wieder im Alltag anzukommen, wenn da plötzlich keine Musik mehr ist, alles irgendwie still und leer. Auch wenn es sich im eigenen Bett besser schläft, als auf der alten Luftmatratze mit nasser Zeltwand im Rücken. Da hilft nur: TrashTv auf RTL2, die Festivalplaylist extra laut aufdrehen, Konzertkarten kaufen, Zeit mit lieben Menschen in der Nähe verbringen und sich selbst eine Leiter aus dem Loch bauen 🙂 hab eine schöne Restwoche 🙂

    Reply
  • Carolin 7. Juni 2017 at 10:16

    Sehr cooler Rückblick! Kraftklub hätte definitiv auch zu meinen Highlights gehört 🙂
    Schade, dass ich es dieses Jahr irgendwie auf gar kein Festival schaffe 😀

    Liebe Grüße, Caro :*

    http://nilooorac.com/

    Reply
  • Magdalena 7. Juni 2017 at 12:33

    Hey Lina,
    Sehr interessanter Post heute.
    So extrem gemischte Gefühle irgendwie.

    Ich finde es sehr schön das du das zusammenarbeiten mit einer guten Freundin thematisiert. Das ist für mich auch immer schwer zu entscheiden was kann und darf ich sagen ohne zu kränken, aber was muss ich sagen damit das ganze die Balance hält. Der Ton ist so entscheidend bei jemandem den du nicht nur als Kollegen schätzt sondern auch als Freundin.
    Ich bin mir sicher ihr zwei bekommt das super hin, aber wirklich schön auch mal zu hören das es nicht nur mir so geht.

    Übrigens machen deine Festival Bilder super neidisch. Ich muss dringend an meinem sommerplan arbeiten 😉

    Lg

    Reply
  • Linn 7. Juni 2017 at 12:44

    Kann mich dem Kommentar von Thomas nur anschließen, finde es richtig und wichtig, dass du auf die Thematik aufmerksam machst. Denn wenn wir ehrlich sind, wird es viel zu sehr bejubelt, seinen eigenen Körper so zu schaden, nur um zwei oder drei Kilo weniger auf der Waage angezeigt zu bekommen. Magersucht / Anorexie ist eine psychische Krankheit, an der es genau gar nichts großartig zu finden gibt – weder die „Disziplin“ seinen eigenen Körper kontinuierlich so destruktiv zu behandeln, noch das Resultat, welches einem wirklich gruseligen gesellschaftlichen Idealbild zu entsprechen scheint. Wir feiern schließlich (Gott sei Dank) auch niemanden für sein Fieber, weil es die Stirn so sexy glänzen lässt – daher sollten wir, meiner Meinung nach, Menschen, die unter psychischen Krankheiten leiden, lieber unsere helfende Hand reichen als unseren Applaus schenken.

    Um aber auf deinen Recap-Post nochmal zurück zu kommen: Schöne Impressionen von deinem Wochenende, habe das Leben auf dem Boot auf Instastories verfolgt und möchte unbedingt bald mal auf einem Hausboot übernachten!

    Alles Liebe,
    Linn

    https://linnmaira.com

    Reply
  • Katharina 7. Juni 2017 at 15:27

    Ich kenne das von dir beschriebene Gefühl betreffend Freundschaft und Zusammenarbeit. Vielleicht sogar noch ein Stück intensiver, da ich nicht nur mit Freunden und guten Bekannten, sondern in allererster Linie mit meinem langjährigen Freund zusammenarbeite. Hier langfristig eine Balance zu finden, ist auch nach einigen Jahren immer noch schwierig, auch wenn wir wahnsinnig gut zusammenarbeiten und uns einfach blind verstehen, was nicht zuletzt für unsere Kunden einen unglaublichen Mehrwert hat. Gerade in der Kreativbranche, in der sowieso schon so viel persönlichen genommen wird bzw. persönlich genommen werden muss, da es halt auch einfach irgendwie extrem persönlich ist, wenn du weißt was ich meine. Steckt doch immerhin wahnsinnig viel Gefühl und Herzblut in allen Projekten.
    Auch wenn es nicht immer klappt bzw. wir Zeit dafür finden, konnten wir das für uns so lösen, dass wir in schwierigen Momenten einfach das Projekt wechseln, einen Kaffee trinken gehn und da einfach ganz offen drüber sprechen. Das nimmt oft einfach extrem viel Druck aus der ganzen Geschichte.

    Reply
  • Jasmin 8. Juni 2017 at 11:16

    Hallo Lina,

    ich möchte gerne etwas zur Kampagne #nurwennicheswill loswerden, die auf Insta & Co. schon seit längerem von zahlreichen Influencern beworben wird. Liest man sich deine Artikel und Insta-Posts durch, könnte man wirklich meinen, dass es nur um die Selbstbestimmung der Frau und freie Entscheidungen geht.

    Das sehe ich jedoch anders. #nurwennicheswill ist eine Bewegung, die von der Pille Danach ins Leben gerufen wurde. Hinter der Kampagne steht ein Pharmakonzern, Cohn & Wolfe. Hier wird ein Arzneimittel, welches keinesfalls zu unterschätzen ist und sowohl physische, als auch psychische Neben- und Nachwirkungen hat, über Social Media beworben, um das Werbeverbot für die Pille danach zu umgehen. Dieses besteht nicht ohne Grund.

    „Der Gesetzgeber möchte so der Gefahr einer Verleitung zur unsachgemäßen Selbstmedikation entgegenwirken und verhindern, dass durch die Werbung der Eindruck entsteht, dass anstelle der Standardverhütungsmittel in der Apotheke ein anderes – rezeptfreies – Kontrazeptivum zur Verfügung steht.“ (siehe https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2015/az-10-2015/werbeverbot-fuer-pille-danach).

    Und ihr macht euch zum Instrument der Pharmaindustrie und redet euch (und euren z.T. minderjährigen Followern) die Kampagne „schön“.

    Sorry, aber damit sendest du genau die falschen Signale.

    Liebe Grüße,

    Jasmin

    Reply
    • Lina Mallon 8. Juni 2017 at 11:57

      Das sehe ich vollkommen anders. Ich arbeite seit zwei Jahren mit diesem Kunden und auf dieser Kampagne, habe Erfahrungsberichte und Diskussionen angestrebt und aufgeklärt. Ich finde den offenen Dialog wichtig. Vor allem, weil Aufklärung junger Frauen mehr als Information über ein paar medizinische Fakten ist. Weißt du wie viele Frauen sich nicht trauen ihre sexualität auszuleben oder aufzuklären? Gehemmt sind sich selbst zu helfen? Für sich selbst zu sorgen, wenn es nötig ist? Nicht über ihre Optionen im Notfall Bescheid wissen? #Nurwennicheswill steht für Aufklärung – und zwar in allen Facetten. Weil Aufklärung nicht nur Wissen, sondern auch die Entscheidung zur Handlung ist. Und die wird von unzähligen Faktoren und unserer Persönlichkeit beeinflusst.

      Zu deinem Link: Niemand nimmt die Pille danach gern, niemand ruht sich auf ihr aus, niemand empfindet sie als alltäglich oder kauft sie auf Vorrat. Niemand hat sie neben dem Mundwasser im Schrank stehen. Das ist kein Produkt, dass begehrlich wird, wenn man darüber berichtet. Ganz im Gegenteil. Und niemand fühlt sich bspw. Von meinen Beiträgen, die im Zuge dieser Kampagne entstanden sind, dazu veranlasst dieses Medikament einfach mal zu testen. Das ist Blödsinn.
      Ich WERBE nicht für die Pille danach, ich empfehle sie niemandem, ich lege sie niemandem ans Herz, ich kläre über sie auf. Und zwar lieber deutlicher, als weniger deutlich. Dass es sie gibt, dass man sich nicht schämen muss sie zu besorgen, dass es nur vernünftig ist, in Notfällen zu wissen, was man tun kann und unvernünftig einfach zu hoffen, dass nichts passiert ist. Ich plädiere stark für einen offenen Umgang mit der Pille danach, einfach weil so viele Mädchen sie kennen, aber aus Angst dann doch lieber nicht nehmen, weil sie stigmata oder Mythen fürchten. Ein verantwortungsvoller, aber unbefangener Umgang . Das ist für mich genau das richtige Signal.

      Ich habe die große Hoffnung, dass Frauen wie du ihre Perspektive noch ändern werden und können, um das große Ganze zu erkennen. Du würdest dich wundern wie wichtig das ist, weil es so viel mehr Frauen gibt, die das Medikament nicht kennen oder einschätzen können, ihre Optionen im Notfall missverstehen, als solche, die es tatsächlich nutzen.

      Alles liebe,
      Lina

      Reply
  • Jasmin 8. Juni 2017 at 12:21

    Hallo Lina,

    ich stimme dir zu, dass die Pille danach in bestimmten Situationen eine Option darstellt und es wichtig ist, Frauen über diese Option aufzuklären. Jedoch wurde die Kampagne unter dem Deckmantel der Selbstbestimmung der Frau ins Lebens gerufen, was von Cohn & Wolfe ziemlich geschickt ist, da sie sich so rechtlich absichern.

    Ich sehe jedoch das große Ganze und damit, dass du uns andere Follower euch zum Handlanger solcher Unternehmen macht. Würde die Pille danach nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, hätte ich gegen die Kampagne nichts einzuwenden. Aber in diesem Fall geht es nicht in erster Linie darum, über Sexualität aufzuklären, sondern um Marketing für ein Produkt.

    Leider gehst weder du, noch andere Follower ausreichend auf die Risiken und Nebenwirkungen ein (was u.U. auch nicht in ausreichender Form möglich ist). Stattdessen entsteht – überspitzt formuliert – der Eindrück, man könne seine Sexualität kopflos ausleben, denn zur Not bestünde ja die Option der Pille danach.

    Ich hätte mir gewünscht, dass du aus Prinzip nicht als Werbeplattform für die Pharmabranche zur Verfügung stellst. Es gibt weitaus bessere Wege, über das Thema und die sexuelle Selbstbestimmung aufzuklären. Mit diesem Sponsor im Hintergrund bekommt das jedoch einen schlechten Beigeschmack.

    Liebe Grüße,

    Jasmin

    Reply
    • Lina Mallon 8. Juni 2017 at 13:20

      Hallo Jasmin,

      Ich kann doch natürlich nicht zwingen oder überreden mir zu vertrauen, aber ich kann dich darum bitten zu respektieren, dass ich keine Marionette bin, dass ich weiß, was hinter ihr steckt, wenn ich mich für eine Kampagne entscheide und dies nur tue, wenn ich diese auch trage. Und das tue ich.
      Ich kann nur noch einmal unterstreichen, dass du es leider falsch auffasst, ich WERBE nicht für die Pille danach, ich erzähle von meinen Erfahrungen, kläre nach meinem besten Wissen auf und zeige Optionen auf. Das ist Information – keine kaufempfehlung – und das bitte ich dich besser zu unterscheiden.

      Ob du meinen Weg aufzuklären nun gut findest, ob du die Kolumnen magst, ob du die Kampagne kritisierst oder ihre Teilnehmer – das ist alles deine subjektive Empfindung und die lasse ich dir, was aber nicht funktioniert, ist deine Meinung wie einen allgemeinen Fakt hinzustellen.
      Es ist einfach nicht richtig zu behaupten, ich würde den Mädels die Pille danach leichtfertig verkaufen. Es entsteht an keiner Stelle, in keiner Kolumne und keinem Beitrag das Gefühl, dass man sie leichtfertig oder als Verhütungsersatz benutzen könnte, im Gegenteil. Es ist mir schleierhaft, wie du zu so einer Einschätzung kommst.
      Leider ist deine Argumentation immer wieder eine, die dazu führt, dass so ein wichtiges Medikament in Deutschland weitaus schwerer zugänglich war und in vielen Fällen noch ist, als in anderen Staaten. Als würde eine frei verfügbare Pille danach Frauen und Männer ermutigen kopflos und verantwortungslos Sex zu haben. Als würde man sich nur dadurch, dass man sie mittlerweile frei verfügbar in der Apotheke bekommt, sicher und unverwundbar fühlen. Hast du dich mal – außerhalb vom Gesetz – tatsächlich mit Frauen unterhalten, die sie genommen haben? Wie sie sich gefühlt haben? Ich kann dir versichern, kaum einer von ihnen, ist entspannt und leichtfertig dabei zumute gewesen. Deine Argumentation trägt zu genau jenem Stigmata bei, dass andere junge Frauen sogar davon abhält, sie im Notfall zu nehmen oder sich dafür sogar zu schämen. („Ich will nicht, dass jemand denkt, ich bin eine schlampe!“, „ich habe Angst, dass die Leute in der Apotheke mich verurteilen, weil sie denken, ich verhüte nicht!“)
      Es ist ein absurder und fast schon herablassender Mythos zu glauben, Frauen oder junge Mädchen gingen mit der „leichtfertigen“ Idee in die Samstagnacht, jetzt mit irgendwem schlafen zu können, weil die Apotheke am HBF ja 24h offen ist.

      Die Nebenwirkungen werden von mir nach Möglichkeit, aber auch noch einmal genau und detailliert in jeder Apotheke erklärt.
      Aber um es kurz zu machen: spätestens bei der Einnahme, weiß jede Frau, was sie nimmt. Und sie nimmt es nicht ohne Grund. Ein Apfel ist gesünder, als die Pille danach. Sicher. Oder Aspirin. Oder Globulis. Aber ein Apfel, Aspirin oder globulis helfen dir nicht, wenn das Gummi gerissen ist oder du eine andere verhütungspanne hast. Sie sind keine Option, um dich nachträglich zu schützen und dir in diesem Moment zu helfen.

      Gruss, Lina

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