WEEK IN SOME NOTES – RECAP #5 IN 2017

15. Februar 2017

THIS WEEK

Ich sitze gerade im Flieger nach Frankfurt und bin auf dem Weg zu einem nachträglichen Valentinsdinner mit LOV. Ich weiß noch nicht wirklich viel über den Abend und was mich erwarten wird, aber ich mag die Message der Brand, die vor allem starke, leidenschaftliche Frauen ansprechen soll, die ihre Emotionen genau so leben wie ihre Persönlichkeit, ihre Pläne und Wünsche.

Am Donnerstag produziere ich eine Bildstrecke für ein Projekt, auf das ich mich wirklich sehr freue, weil es wieder ein Projekt ist, das ich individuell erarbeitet habe und das jetzt von einem Partner unterstützt wird, der einfach perfekt dazu passt. Wenn es genau so läuft, dass meine Idee und die Botschaft des Kunden ineinanderlaufen, entstehen Strecken und Beiträge, die einfach passen und auf die ich stolz bin.
Shooten wird mich, wie in letzter Zeit so oft, die wunderbare Lena, mit der ich so langsam genau den Groove entwickle, den ich mir vorgestellt habe.

Und am Sonntag steige ich dann – so spontan, dass ich es noch gar nicht glauben kann – in den Flieger nach Athen. Zusammen mit Luise werde ich 72h in der Stadt sein. Ich habe Athen ja schon einmal besucht und auch ein kleines 48h-Diary darüber verfasst, aber ich freue mich unheimlich darauf, Athen noch mal aus einem anderen Blickwinkel zu erleben. Und sind wir ehrlich: 18°C und Sonnenschein? YES PLEASE…

 

LAST WEEK

Wie gut sich ein bisschen Sonne anfühlt, auch wenn man sie nur 24h genießen kann, habe ich erst letzte Woche zusammen mit Lisa während unseres Trips nach Lissabon wieder gespürt. Für einen Tag ein ganz anderer, ausgewechselter Mensch. Wir hatten zwar nicht wirklich viel Zeit, um tatsächlich zu relaxen oder das Vitamin D aufzusaugen, da wir die meiste Zeit gemeinsam die Bildstrecke mit dem neuen Kia in den Straßen von Alfama produziert haben, die übrigens Freitag kommt, bzw. ich eigentlich 80% des Tages hinter dem Steuer saß, aber eigentlich reichte es schon, sich zum Feierabend dann mit einer Lemonade in den Liegestuhl zu setzen und für die letzten 30 Minuten mit hochgekrempelten Ärmeln einfach den Moment zu genießen.
Warum es am nächsten Tag dann weniger entspannt ablief und warum 7cm wirklich wichtig sind, erzähle ich dann im Post..

PLANS

Gestern war ein guter Abend. Zumindest wenn es um meinen Job geht. Einige von euch haben ja bereits mitbekommen, dass Regina und ich nun ein Team bilden und uns gemeinsam um die Zukunft von diesem Blog kümmern. Ich schreibe zwar noch immer alle Texte, mache das Artwork und den größten Teil unserer Bilder weiterhin in Eigenregie, weil das schlicht meine Sprache und meine Person ist, die in diesem Blog lebt und steckt, aber sie übernimmt die Organisation, die Kommunikation mit unseren Partnern und steigt auch immer mehr in die Konzeption und Ideenfindung mit ein.
Ich mag den neuen Drive, den wir einander jedes Mal, wenn wir produktiv und fokussiert zusammen arbeiten können, geben und auch sofort in die richtige Richtung lenken, denn ich möchte den Blog und seine Message noch sehr viel weiter entwickeln, stärken und die vielen Projekte die ich schon in diesem Jahr angestoßen habe noch weiter ausbauen. Ganz vorn dabei: der Podcast!

PODCAST

Apropos Podcast, in der neuen Folge geht es um das Thema: Betrügen!
Nicht selber, nicht andere – oder vielleicht doch. Wie geht man damit um, wenn man von einem Betrug weiß? Davon erfahren hat? Selber Teil davon ist? Ansprechen oder schweigen ..

FASTEN

Ich probiere aktuell eine Art Fastenplan aus, um etwas Gewicht zu verlieren und vor allem meine Trainingsform zu verbessern. 8 Stunden am Tag darf ich essen, den Zeitraum dafür aber frei wählen und meinen Körper dann an ihn gewöhnen. Aktuell esse ich bis 12:00 Uhr nichts und dann um 19.00 Uhr ein Dinner. Es klappt ziemlich gut und ist eigentlich auch so mein normaler Rhythmus, bis auf den Fakt, dass ich mir #latenightsnacks verbiete? Macht das noch jemand von euch?

LENALEAKS

„Jeder, der die Nacktfotos von Lena-Meyer-Landrut anschaut und danach meint, über ihren Körper diskutieren zu müssen, hat gar nichts verstanden.“

Punkt. Ich wollte eigentlich noch mehr zum Thema schreiben, hatte aber keine Zeit mehr und die Mädels von amazed haben es sowieso schon auf den Punkt gebracht.

Wie soll man seinen Körper lieben, wenn er überall und in jeder Perspektive bewertet wird? Ich für meinen Teil muss mir ständig anhören, ich sei „zu weiblich“ oder aber „wenigstens schön weiblich“, was auch nicht so viel netter ist und eigentlich auf so viele Arten schlicht und ergreifend falsch. Überhaupt kann ich dankend auf jegliche Bewertung oder jedes Label für meinen Körper verzichten.
Lena nun sei also zu dünn und vor allem würden ihr Boobs und Hintern fehlen. Ich könnte ausflippen, während ich überhaupt nur zuhören soll. Schon mal darüber nachgedacht, dass man Körper nicht zusammenkombinieren kann? Das kann maximal Facetune for Instagram. Achja, für manche ja Realitätsanspruch…

 

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21 Comments

  • Rukiye 15. Februar 2017 at 20:12

    Liebe Lina,
    Ich muss auch ehrlich sagen, dass Personen, die sich freiwillig in der Öffentlichkeit durch die Medien präsentieren (Dazu gehörst du ja auch) zu einem gewissen Grad auch mit den körperlichen Bewertungen leben „müssen“, auch wenn diese einem unpassend oder unnötig erscheinen. Wir sind Menschen, wir bewerten bewusst oder unbewusst immer unser gegenüber, egal ob man will oder nicht will. Keiner kann sich davon befreien. Das Einzige, was man persönlich entscheiden kann, ist ob man auch so ehrlich ist und dies dann öffentlich äußert.

    Reply
    • Lina Mallon 15. Februar 2017 at 20:18

      Nein, ich muss nicht damit leben, dass mir jemand ungefragt drückt wie dick oder dünn, weiblich oder knabenhaft er mich findet.
      Wenn wir von einem „müssen“ sprechen, dann maximal davon, Empathie, Diskretion und Respekt an den Tag legen zu „müssen“.

      Und noch dazu hat Lena diese Bilder nicht in der Öffentlichkeit gewollt.

      Reply
    • Theresa 16. Februar 2017 at 07:54

      Ich verstehe deinen Punkt auch so garnicht, Rukiye.
      Niemand hat das Recht den Körper eines anderen ungefragt zu beurteilen, kritisieren und sinnfrei zu kommentieren und zwar völlig unabhängig davon, ob jemand in der Öffentlichkeit steht oder nicht. Und ich finde durchaus, dass man sich davon befreien kann.
      Mit Ehrlichkeit hat das Äußern der „Bewertung“ auch in meinen Augen nichts zu tun, maximal mit Respektlosigkeit.

      Reply
    • Katharina 16. Februar 2017 at 10:20

      sorry aber dieser Kommentar ist wirklich daneben. Umgekehrt würde das nämlich bedeuten, dass wir jeden Menschen auf der Straße (da er sich ja in die Öffentlichkeit begibt) ungefragt unsere Meinung über seinen Körper reindrücken könnten.

      Reply
    • Franka 16. Februar 2017 at 15:05

      Wow.. es ist echt immer wieder erschreckend wie asozial und hinterwäldlerisch Meinungen sind bezüglich soziale Medien und wie man diese behandelt.
      Nur weil jemand einen Account dort hat und im öffentlichen Leben steht, gibt es dem Rest der Welt noch lange kein Anrecht darüber über die Person egal in welchem Zusammenhang abzulästern oder diese zu bewerten.
      In welcher Welt muss man leben um zu behaupten, dass eine Person die in der Öffentlichkeit lebt, kein Anrecht auf Würde hat wie jeder von uns? Wie weit müssen wir verkommen sein um hier eine rigorose Schublade aufzumachen und alle die Mal vor der Kamera stehen dort reinzuwerfen mit dem Hinweis „Da bist in der Öffentlichkeit, du hast kein Anrecht mehr auf ein normales Leben, Würde, Respekt und Achtung.“

      Ich wünsche niemandem eine solche Behandlung, denn ich will ja so auch nicht behandelt werden.
      Sorry aber dieser Kommentar macht mich sprachlos, wütend und traurig zugleich.
      Karma is a bitch – one day – kommt alles auf einen zurück.

      Reply
  • Tina 15. Februar 2017 at 20:50

    Liebe Lina,, bodyshaming ist in jegliche Richtung einfach nur falsch und respektlos. Danke ,dass du hier drauf aufmerksam machst und solche „unbequemen“ Themen nicht scheust.

    Reply
  • Sonja 15. Februar 2017 at 22:28

    Liebe Lina – ich bin ein grosser Fan von deinen hochwertig gestalteten Recaps und mag die Zusammensetzung der verschiedenen Themen. Geniess deine Zeit in Athen (so ein bisschen wärmere Temperaturen könnt ich jetzt auch gut vertragen) 😉

    Alles Liebe, Sonja
    http://www.littlewhitepages.wordpress.com

    Reply
  • A Guy Called Classic 16. Februar 2017 at 10:48

    Das Problem mit der ungerechten und oft sogar hämischen bis bösartigen Kommentierung der Leistung/des Aussehens Anderer ist dem Problem der Social Media-Fakes gar nicht unnähnlich. Man kann sich zurecht darüber aufregen, ändern wird es sich aber nicht. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Die (vermeintliche) Anonymität des Netzes führt leider eher dazu, dass manche Menschen noch ungehemmter die guten Sitten vergessen lassen, als früher. Ich finde diese Entwicklung besorgniserregend und besonders „Lena Leaks“ ist für mich eine neue Eskalation, die ja noch eine andere Dimension hat, weil da Bilder bewertet werden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

    Fakt bleibt aber: Wer in irgendeiner Form in die Öffentlichkeit geht, sollte ein dickes Fell haben. Oder um es mit Harry S. Truman auszudrücken:“If you can’t stand the heat, get out of the kitchen.“.

    Reply
    • Heide 16. Februar 2017 at 13:50

      ja, aber das ist keine Erklärung, oder? Zu sagen: „begib dich besser nicht ins Licht der Öffentlichkeit, wenn du keine dicke Haut hast.“ Ist das eine. Ja, dieses Business ist sicherlich hart und nicht für jeden gemacht. Aber das darf auf keinen Fall im Umkehrschluss bedeuten: „Wer sich öffentlich zeigt, der MUSS das aushalten können und deswegen DARF ich so handeln.“ Spinnen wir diesen Gedankenfaden denn nämlich zu Ende heißt das: Wer sich die Haare auffällig färbt, der MUSS damit rechnen dass Leute ihn anstarren und sich über ihn lustig machen (‚dann mach dir doch keine bunten Haare, wenn du das nicht magst‘). Und noch einen Schritt weiter gedacht: Wer einen großen Ausschnitt/Kurzes Kleid/etc trägt, der MUSS davon ausgehen, angemacht und vielleicht belästigt zu werden (‚dann bedeck dich doch ein bisschen mehr.‘).
      Dass Erfahrungswerte uns zeigen, dass diese Reaktionen kommen können und dass es besser ist, vielleicht darauf vorbereitet zu sein, heißt mit keiner Silbe – und darf es auch nicht heißen – dass diese Reaktionen gerechtfertigt sind. Und auch nicht, dass es die Schuld der Person ist, weil sie sich „zur Zielscheibe gemacht hat“ – das ist niemals eine Erklärung so mit ihr umzugehen. Dieser Ansatz ist eine klassische falsche Vorstellung, denn er verdreht das Verhältnis. Die Tatsache, dass schlechte Dinge immer wieder passieren wird auf einmal als Folge des Nicht-Verhinderns aus- und demjenigen zur Last gelegt, der sie nicht getan hat.
      Egal, wie ‚common sense‘ und ‚Truman wusste schon‘ das sein mag, ich weigere mich diese „Erklärung“ gelten zu lassen.

      Und mal ganz abgesehen davon, was ist denn heute noch Öffentlichkeit? Ist ein nicht-privater Instagram Account schon Öffentlichkeit? Oder liegt es daran, dass die gute vor 7 Jahren den EVSC gewonnen und danach noch ein paar mal Werbung gemacht und bei Joko und Klaas war, was jetzt rechtfertigt, dass sie als „Person des Öffentlichen Lebens“ sich eben zur Schau stellt und Angriffsfläche bietet.
      Ich weiß gar nichts über Lena und sie interessiert mich auch nicht besonders. Dennoch wird in meinen Feed oder die „Nachrichten“-Zeile etwas über ihre Nacktfotos oder ihren „endlich“ präsentierten Boyfriend gespült. Und dann klicken die Leute darauf, schauen sich das an, bewerten ohne irgendwas zu wissen, und es sei dann irgendwie „klar“ und „ihre Schuld“ dass „dann auch bösartige Kommentare“ kommen? I don’t get it.

      Meine Haltung zum Thema Nacktfotos: ich schau sie mir nicht an. Ich bin nicht der 46318ste Klick auf der Seite. Vielleicht bin ich (bei Jennifer Lawrence damals) sogar innerlich neugierig (ich find sie mega heiß) da mal zu sehen worum es geht – aber mir gebietet es mein Anstandsgefühl darauf nicht zu klicken.
      In beiden Fällen wollten die Frauen das nicht. Ungefragt ihre Nacktheit zu begaffen wenn man auch noch weiß, wie unangenehm ihnen das ist – das wäre mir zutiefst zu wider.
      Im echten Leben würden diesen Anstand doch die meisten auch haben, wenn mal der Rock zu hoch rutscht oder ein Knopf bei jemandem aufgeht, die meisten würden taktvoll kurz weg schauen, bis diejenige ihre Kleidung richten kann. Draufstarren oder vielleicht noch das Handy rausholen und das ganze lautstark kommentieren, das ist macht man einfach nicht. (Ja ich weiß, manche machen das, RTL macht das ja auch in seinen Shows, aber dieses Niveau meine ich nicht.)
      Dass für den Freund gedachte, anzügliche Nackbilder noch eine ganz andere Dimension haben, sollte klar sein. Dass ist dann eher wie durchs Schlüsselloch schauen.

      Ich finde schrecklich, das sowas noch gesagt werden muss, dass Menschen auf Twitter für ihre lustigen Kommentare dazu gefeiert werden. Aber ich bin sehr dankbar, dass du diese Position hier vertrittst, Lina und auch der amazed-Blog.

      ich mag die weeklys gern

      Reply
      • Lina Mallon 16. Februar 2017 at 13:51

        GIRL, DANKE!

        Reply
      • Silja 16. Februar 2017 at 15:34

        Schade, dass Lina keinen Like Button hier hat. Ich finde das sehr gut, was du Heide schreibst. Ich habe das Opfer shaming am eigenen Leib erfahren und sogar aus der eigenen Familie. Es ist furchtbar, dass wir Opfer dafür verurteilen, was ihnen widerfahren ist und somit das Verhalten des Täters rechtfertigen.
        Ich frage mich wirklich, in was für einer grausamen Welt wir eigentlich leben, in der häufig Dinge total verdreht wahrgenommen werden.
        Danke Lina für deine Worte!

        Reply
      • Anne 16. Februar 2017 at 15:40

        Besser könnte ich es nicht schreiben, unterschreibe ich absolut und zu 100%!

        Reply
  • Dunja 16. Februar 2017 at 11:19

    Klingt bei dir nach einem wirklich guten Start in den Frühling! Immer schön, deine Week in some Notes zu lesen 🙂
    Viel Spaß in Athen und viel Erfolg bei deinem Projekt!

    Liebe Grüße
    Dunja

    Reply
  • Lia 16. Februar 2017 at 11:23

    ich persönlich finde das Thema Figur schwierig. Denn einerseits stehen die Menschen auf verschiedene Dinge, finden verschiedenes hübsch und andererseits gibt es auch die medienpropagierten Vorstellungen. Ich persönlich finde den Hype um einen Mega-Po zum Beispiel vollkommen blödsinnig. Bei starkem über- oder Untergewicht bin ich besorgt. Da ist es zwar so, dass jeder selbst Wissen muss wie er leben möchte, aber als Leser/Follower macht man sich auch Sorgen. Im Fall von Lena, deren BMI deutlich bei untergewichtig ist (ihre selbst genannten Gewichts- und Größenangaben zu Folge) steht aber auch wieder die Vorbildfunktion eine Rolle. Aber hier sollten dann auch die Eltern gegensteuern und mit Kindern über das „richtige“ Gewicht sprechen. Wobei dieses nicht nur von der Kilozahl abhängt, sondern auch von Muskeln/Sport.

    Wie ist denn dein Fastenplan aufgebaut? Einzelne Tage, damit der Körper sich nicht daran gewöhnt? Persönlich finde ich eine gesunde Ernährung und Sport weitaus besser. Bin selber nicht die schlankeste und habe vor einem Monat wieder mit Sport angefangen, das erstere klappte immer ganz gut. Hab auch ein Hormonproblem welches das Abnehmen erschwert.
    Soweit ich es in Erinnerung habe, machst du ja Sport und hast eher mit den Schilddrüsen zu kämpfen. Vielleicht hilft da eine Beratung beim Arzt was hilfreich sein könnte. Die App Lifesum finde ich nicht schlecht, die berechnet wieviel man Essen kann und wenn man Sport macht, ergänzt die App das. Obwohl die Kalorienangaben für Sport eh nicht 100%ig stimmen, da jeder einen anderen Verbrauch hat.

    Reply
  • Isa 16. Februar 2017 at 11:31

    Hallo Lina,
    ich hätte noch einen Tipp/Frage zu deinen Podcasts. Ich find sie wirklich super und es macht total Spaß zuzuhören!
    Allerdings hab ich ein kleines Problem dabei: sie sind mir etwas zu leise. 😉
    Ich weiß nicht ob es an meinen schlechten Ohren liegt oder die Lautsprecher meines Laptops einfach schon altersschwach sind, aber vor allem am Ende wenn du frei noch etwas zu den Kolumnen erzählst muss es bei mir in der Wohnung wirklich super leise sein, damit ich alles mitbekomme. Selbst Kopfhörer lösen das Problemchen nicht immer. Und dabei ist das doch der beste Teil des Podcasts!
    Von daher würde ich mich freuen, wenn sich das ändern würde! Bzw. geht es noch jemand anderem auch so oder liegt es doch an meinem Rechner?
    Viele Grüße
    Isa

    Reply
    • Lina Mallon 16. Februar 2017 at 13:24

      Ich kann die Podcasts gern lauter aufnehmen <3 Bei mir kommen sie sehr laut an, aber dein Feedback hilft mir da natürlich weiter!
      ich danke dir

      xx, lina

      Reply
    • Linda 16. Februar 2017 at 13:46

      Liebe Lina,
      mir waren sie auch etwas zu leise.
      Ich höre deinen Podcast immer beim zugfahren und wenn es im Zug nicht ganz leise ist, muss man sich schon sehr darauf konzentrieren.

      Liebe Grüße

      Reply
      • Silja 16. Februar 2017 at 15:36

        Stimmt, bei mir ist es leider auch sehr leise. Ich dachte, das würde an meinem Handy Lautsprecher liegen 🙂
        Ich liebe es dir zu zuhören. Deine Stimme ist so angenehm, ich höre dir gerne zu.

        Reply
  • Katharina 16. Februar 2017 at 15:26

    Late Night Snacks sind bei mir auch die große Gefahr. Ich hab mir fest vorgenommen nichts mehr nach 19 Uhr zu naschen :S

    Reply
  • Yvonne 16. Februar 2017 at 18:13

    Bin gespannt ob du durch das sogenannte „fasten“ Gewicht verlierst, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen ehrlich gesagt. Habe auch schon einiges probiert, am effektivsten ist einfach doch glutenfrei und möglichst Kohlenhydratarm – dazu etwas Sport und schon klappt das eigentlich wie von allein. Habe zuvor immer eine 3 Tage Saftkur gemacht, dadurch verkleinert sich schon mal der Appetit und man kann seinen körper wieder besser einschätzen und auf ihn hören was er wirklich braucht. Sorry falls das jetzt zu ausführlich war, aber genau so funktionierte es bei mir am besten 👍🏼Langfristig etwas ändern, mal richtig dran halten und nicht nur bis es wieder unangenehm oder kompliziert wird.

    Reply
  • Stephanie 17. Februar 2017 at 13:42

    Hey Lina,

    deinen letzten Podcast fand ich wieder richtig super! Hatte „damals“ auch die Kolumne gelesen und auf die Fortsetzung gewartet.. 🙂 Gut, dass du nicht den Buhmann spielen musstest! Das mit dem fasten 16:8 hatte ich die letzten Wochen auch immer wieder gelesen und es einfach mal probiert später zu essen, aber gut so richtig umgesetzt habe ich es noch nicht 🙁 Bin gespannt was du so führ Erfahrungen machst!
    LG
    Steffi

    Reply
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