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WEEK IN SOME NOTES – RECAP #4 in 2017

8. Februar 2017

THIS WEEK

Ich sitze am Flughafen, während ich diesen aktuellen Weekly schreibe. In 30 Minuten boarde ich, es geht erst nach München und von dort aus nach Lissabon weiter.
Ich werde nur gut 24h in der Stadt sein, um mich auf einen kurzen Roadtrip und damit einen kleinen Autotest zu begeben, aber ich freue mich trotzdem so unbändig auf 24h Sonne. Meine Freundin sagte es gerade am Telefon: Gut ein Tage Sonne mit ein paar Menschen, die du wirklich gern hast, kann Wunder bewirken, wenn es um die Laune geht.
Ihr habt ja gemerkt, dass ich in den letzten Tagen ein bisschen in den Seilen hing, mich irgendwie matt fühle und vor der Tastatur eher stocke, als dass mir die Worte zufallen (was ziemlich untypisch für jemanden wie mich ist, der täglich schreibt und eigentlich immer irgendeinen Gedanken im Kopf hat, von dem er erzählen möchte..), aber ich glaube langsam geht es aufwärts. Ich danke euch für die vielen Tipps, habe ein paar Arzttermine gemacht, mir eine Vitamin B12 und Vitamin D Kur verabreicht und lasse einfach jeden Tag auf mich zukommen. In nächster Zeit stehen viele schöne Highlights an, die ich nicht nur „mitnehmen“, sondern vor allem einfach schätzen möchte. Nichts ist ärgerlicher als das Gefühl, einen wirklich guten Moment nicht mal bemerkt zu haben, nur weil man so fokussiert auf sich selbst war, dass man blind für das Eigentliche wird ..

GOT HACKED

Am letzten Wochenende wurde mein Blog gehacked (viele andere waren ja ebenfalls betroffen, wie ich über Twitter las), mehrere Beiträge verändert oder ganz gelöscht, sodass ich seit zwei Tagen versuche, mir ein Back-Up zukommen zu lassen, um die verlorenen Postings wieder einzuspielen. Ich hoffe sehr, dass ich das zum Ende der Woche abschließen kann und wünsche allen, die noch mit der Technik kämpfen, viel Erfolg. Es ist kein Beinbruch, man kriegt es wieder hin, auch wenn es wirklich nerrrrvt.

SUPERBOWL

Mittlerweile ist es Mittwoch, aber die Ereignisse von Sonntagnacht stecken einem beinahe drei Tage später noch in den Knochen. Ich weiß, viele von euch schauen den Superbowl, wenn überhaupt, nur für die Halbzeitshow. So ging mir das vor ein paar Jahren auch noch, als ich einfach nur ein paar Chickenwings mit Freunden aß und nebenbei das Spiel laufen ließ. Nach der 1. Halbzeit ging ich damals noch ins Bett. Bis 2015. Damals standen die Patriots im Finale und ich war das erste Mal so eingenommen und begeistert vom Spiel, dass ich schließlich um 04:10 Uhr Ortszeit jubelnd durch ein schlafendes Mehrfamilienhaus sprang, als die Pats mit einer unglaublichen Interception das Spiel entschieden. Seitdem war ich zwar kein Fan, aber immerhin Sympatisant der Patriots, allen voran Tom Brady. Was nicht daran liegt, dass ich ihn unglaublich gutaussehend finde (schlimm genug, dass ich das an dieser Stelle als Frau betonen muss) oder ich seine persönlichen Weltansichten teilen würde, sondern riesigen Respekt für seine Fähigkeiten und seine Willenskraft habe. Der Mann ist einfach ein wahnsinniger Athlet.
Umso härter traf es mich dann, als die Patriots am letzten Sonntag völlig außer Form punktelos durch die erste Halbzeit gingen, schließlich uneinholbar hinten lagen und ein Spielgewinn für Brady eigentlich nur noch Theorie schien. Noch nie hatte ein Quarterback ein Spiel aus solchem Rückstand und mit 14 Minuten Zeit auf der Uhr drehen können. Meine Stimmung zu diesem Zeitpunkt? Schwierig. Es gibt schon einen Grund, weshalb ich mich von sportlichen Großereignissen fern halte. I get wayyy to attached and intense.
Ich lag dort also, mit verschränkten Armen und unübersehbarem Groll, als der unglaubliche Plottwist einsetze, der den Patriots eine Aufholjagd möglich machte, die einzigartig bleibt. Ich habe das letzte Viertel nur noch mit einem Kissen vor den Augen verbracht, nicht hinsehen, aber doch wissen wollen, was da auf dem Feld passiert. Selten so mitgelitten und danach fix und fertig, aber mit Gänsehaut ins Bett gegangen. Wahnsinn.

LAST WEEK

Kontrastprogramm zu meinem Trip nach Lissabon: das vergangene Wochenende. Ich durfte mit Porsche zu einer #DrivingExperience nach Finnland fliegen und mich zwei Tage nahe dem Ort Levi auf einem riesigen Gelände und mit einigen lieben Kollegen austoben, einen Drift lernen, verbessern und einfach unendlich viel Spaß haben. Machen wir uns nichts vor, selbst die ernsten, selten beeindruckten Experten unter uns konnten sich nach den ersten Minuten auf dem Eis, mit leichtem Heck und Spiel am Gaspedal das Grinsen nicht mehr verkneifen. Ein bisschen Euphorie tut ja auch einfach mal gut. Im kommende Post aber mehr dazu <3

INSTAGRAM LIVE TALK

In den letzten Tagen probierte ich gleich zweimal die Funktion des Live-Talks via Instagram aus. Eigentlich eher als Experiment gedacht, hab ich dann doch binnen Minuten wirklich Spaß daran gefunden, mit euch virtuell ein Glas Wein zu trinken, mich mit euch zu unterhalten, über verschiedene Themen zu diskutieren oder auch einfach Fragen zu beantworten. Als ich Samstag zum ersten Mal online kam, war ich ziemlich matt und ein bisschen geknickt, aber binnen einer Viertelstunde habt ihr meine Laune so unheimlich gehoben, dass ich danach doppelt so produktiv in meinen Nachmittag starten konnte. Manchmal tut so ein bisshen Live-Feedback oder einfach nur eine kurze Tasse Kaffee mit euch unheimlich gut. <3
Ich hoffe, euch machen diese Chats auch Spaß! Lasst mir gern Feedback da, ob wir sowas öfter machen sollen. Vielleicht ja sogar als virtuelle Diskussion zu bestimmten Themen?

DEAR KIM …

Und dann ist da noch etwas, was mich seit gut zwei Wochen nicht mehr loslässt. Viele von euch haben es schon mitbekommen, meine Kollegin Kim ist völlig überraschend an Brustkrebs erkrankt und teilte ihre Diagnose schließlich auch mit ihren Followern auf Social Media. Der Krebs hat sich bei Kim leider bereits ausgebreitet, ihre Knochen und Leber angegriffen. Während ich die Worte hier tippe, kämpfe ich schon wieder mit dem Kloß, gemischt aus Wut, Schock und Hilflosigkeit, den ich seit Tagen im Hals habe, wenn ich nur an Kims Geschichte denke. Es klingt fast kitschig, wenn ich jetzt schreibe: mit wie viel Arroganz und Selbstverständlichkeit wir manchmal unsere Gesundheit behandeln, ihr die letzte Priorität beimessen und sie ständig für Nonsense eintauschen würden.
Sie hat auf ihren Körper aufgepasst, sie ging zum Arzt, als sie einen Knoten in ihrer Brust spürte, als ihre Schmerzen im Rücken ihr nicht mehr normal oder wie eine Verspannung vorkamen – und wurde falsch diagnostiziert.
Ich weiß, dass sie kein Mitleid möchte, dass ich mich zusammenreißen sollte, dass sie niemanden braucht, der ihr erzählt, wie hilflos oder überwältigt er sich fühlt, weil sie es sicher selbst ist und täglich dagegen ankämpft, sich für eine positive Einstellung in sich und ihrem Umfeld stark macht und gerade dabei ist, ihren Weg mit der Krankheit zu finden und ihren Kampf gegen den Krebs, den sie mit so berührendem Biss und Trotz angeht, aufzunehmen. Kim, ich hab es dir schon persönlich gesagt, aber hier noch einmal: Kick that bitch left, right and double low!
Ich glaube an dich, deinen Willen, deine Einstellung und die Armee an Support, die du im Rücken hast und die dich hoffentlich auch über jeden schweren Tag bringt.

THOUGHTS ABOUT BEING A GOOD FRIEND

Die schönsten und überraschendsten Worte in der letzten Wochen kamen von meiner Freundin Regina. Sie sagte zu mir, dass „gerade das, was andere an dir vielleicht immer wieder kritisieren, für mich eine deiner besten Eigenschaften ist. Du hast die Menschen in deiner Nähe so gern, dass du auch bereit bist, die unbequemen Dinge auszusprechen, du konfrontierst Menschen mit neuen Perspektiven und Sichtweisen und hilfst ihnen damit, oftmals die Dinge zu erkennen, die sie selber nicht sehen konnten. Ich schätze das sehr an dir.“ 
Zu hören, dass es ihr so viel bedeutet, dass ich immer ehrlich zu ihr bin, ohne dabei rücksichtlos oder negativ auf sie zu wirken, hat mich sehr berührt.
Es hatte mich in der Vergangenheit ziemlich getroffen, dass eine Freundin mich zu einem Menschen mit „negativen Vibes“ abstempelte und wenn ich wirklich ehrlich bin, knabbere ich auch heute noch ein bisschen daran, denn das ist einer meiner wunden Punkte. Sicher, ich bin manchmal ernster als andere Menschen, ich kann eine Meinung schlecht verstecken, es fällt mir unheimlich schwer, sie falsch zu schönen, ich verlange manchmal viel Reflexion und detaillierte Auseinandersetzung von den Menschen in meinem Umfeld, die manche Themen vielleicht viel oberflächlicher oder „entspannter“ betrachten wollen und damit zufrieden sind. Ich bin kein Mensch, den man leicht umstimmt (was für mich aber eher eine Stärke, als eine Schwäche ist. Wieso muss man das stur nennen? Bevor ich mir einen Standpunkt ausmache, beschäftige ich mich selbst sehr lange mit der Situation oder Geschichte, diskutiere sie mit mir selbst und stehe dann für die Gedanken ein, die ich zum Thema habe. Ist das nicht eigentlich eine Eigenschaft, die von Rückgrat zeugt? Und die vor allem noch lange nicht bedeutet, dass man verbohrt oder unfähig, seine Perspektive zu ändern, wäre?) – aber ich bin trotz meiner Prinzipien, an denen ich festhalte, trotz der Kritik, die ich übe oder trotz meines Zynismus, mit dem ich manchmal den Tag verbringe, ohne mich oder ihn dabei zu ernst zu nehmen, kein negativer Mensch. Gerade in Freundschaften bin ich sehr emotional, emphatisch, jemand, den es kümmert, wie es dem anderen geht, der an Menschen festhält, der auffangen kann, der unheimlich viel Verständnis aufbringt und erst einmal niemanden verurteilt – aber der eben auch schlecht darin ist, hätschelnde Umarmungen oder unechte Euphorie zu verteilen, wenn sie gegen meine Überzeugungen gehen, wenn ehrliche Worte oder schlicht eine andere Perspektive so viel angebrachter wären.
Zu hören, dass genau das auch ankommt, jemand sich bei mir wohl, verstanden und von meinen Worten nicht gekränkt, sondern gestärkt und aufgefangen fühlt, ist ein unheimlich schönes Gefühl.
Danke dafür Jü. <3

NEW PODCAST

Im neuen Podcast geht es diese Woche um die Frage: Warum hängen wir so oft auf dem Gegenteil fest? Und wie hört man damit auf?

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15 Comments

  • Tina 8. Februar 2017 at 11:13

    Der Live-Talk gestern hat mir sehr gut gefallen, sehr gerne mehr davon 🙂

    Viel Spaß in Lissabon, genieß die kurze Zeit in der Sonne!
    Liebe Grüße,
    Tina

    Reply
  • A Guy Called Classic 8. Februar 2017 at 11:27

    Vitaminkuren wirken oft Wunder. Besondes um diese Jahreszeit ist man ja häufiger mal matt.

    Der Wagen ist ein Traum.

    Den Absatz über Ehrlichkeit in Freundschaften kann ich gut nachvollziehen, denn ich bin da sehr ähnlich und auch den Vorwurf der „negativen Vibes“ habe ich schon gehört. Zu guten Freunden sollte man aber auch in unangenehmen Dingen ehrlich sein. Wenn eine Freundschaft Kritik oder Streit nicht aushält, dann ist es keine. Ich selbst möchte von meinen Freunden nicht immer nur gelobt werden, denn Kritik bringt einen oft viel weiter und das Leben besteht eben nicht nur aus Harmonie.

    Viele Grüße!

    Reply
  • Suse 8. Februar 2017 at 11:29

    Liebe Lina,
    heute muss ich Dir mal schreiben. Ich bin irgendwann, wie auch immer auf Deinem Blog gelandet und obwohl ich überhaupt nicht zu Deiner Altersklasse gehöre, dachte ich „Hut ab“ Ich erkenne mich in vielen Dingen wieder. Ohne jetzt weiter drauf einzugehen – bleib wie Du bist!
    Witzigerweise haben wir auch am selben Tag Geburtstag. Steinbock eben.
    Herzliche Grüße
    Suse

    Reply
  • Finja 8. Februar 2017 at 11:51

    Deine Gedanken zu lesen bringt immer so viel Spaß. Dankeee. Xx finja | http://www.effcaa.com

    Reply
  • Vanessa 8. Februar 2017 at 12:03

    Liebe Lina,

    ich bin schon sehr gespannt auf deine Auto-Story in Finnland und wünsche dir vorab viel Spaß in Lissabon.
    Tank die Sonne, genieß die begrenzte Zeit und lass es dir gut gehen! 🙂

    Ob die Thematik mit dem Hacken den Leuten Spaß macht? Weil einfach im Moment so viele betroffen sind.. ein Fight über mehrere Blogs, unnötig sowas. Dass Leute daran Freude haben, man.

    #kimscrew – eine Geschichte die einem unter die Haut geht. Aber ihr Mut wird sich hoffentlich auszahlen!

    Fühl dich gedrückt,

    Vanny <3

    http://vanessa-may-photography.blogspot.de

    Reply
  • Nili 8. Februar 2017 at 12:19

    Schöner Post. Ich habe gestern auch beim Live-Stream zugehört, und finde dich unheimlich authentisch.
    Jetzt höre ich aber erstmal deinen Podcast.

    Liebste Grüße,
    Nili von Mindbroken.de

    Reply
  • Eileen 8. Februar 2017 at 12:33

    Hey Lina,
    Schön zu hören, dass du dich wieder zurück zu deinem “alten“ Elan kämpfst! 🙂
    Auch ich fand die beiden Live Talks auch spannend. Ich wäre auf jeden Fall für eine Fortsetzung!
    Liebe Grüße
    Eileen

    Reply
  • Eileen 8. Februar 2017 at 12:36

    Liebe Lina,
    ich finde es schön zu hören, dass du dich wieder zurück zu deinem “alten“ Elan kämpfst 🙂
    Ich fand die beiden Live Talks auf Instagram sehr spannend und bon definitiv für eine Fortsetzung.
    Liebe Grüße
    Eileen

    Reply
  • Nadine 8. Februar 2017 at 12:38

    Liebe Lina,
    ich möchte dir mal ein Kompliment aussprechen: Im ganzen großen Blogger-Kosmos bist du, in meinen Augen, eine der wenigen, die wirklich echt ist. Die sagt, was sie denkt, die ihre Meinung nicht hinter dem Berg hält „weil man das eben so macht“, die ehrlich zu dem steht, was sie sagt, tut und meint. Die (wenn auch ungern) zugibt, wenn es ihr nicht gut geht, wenn sie etwas nervt, wenn eine Situation, ein Kommentar oder ein Tag einfach mal blöd sind. Ich bewundere das, weil viele Mädels eben doch eher so tun, als wäre alles ganz toll oder eben alles ganz beschissen, als gäbe es nichts dazwischen. Die Meinung von Regina teile ich zu 100% – auch in meinem Freundeskreis ist es so, dass wir uns auch die unbequemen, unangenehmen Dinge sagen, weil sie ausgesprochen werden müssen und es wichtig ist, ehrlich zueinander zu sein.
    Ich fand den Live-Talk bei instagram gestern ganz toll und freue mich auf jeden weiteren (von mir aus gern jeden Tag, auch wenn natürlich klar ist, dass das utopisch ist)! Auch feiere und liebe ich die Podcasts, höre dir unfassbar gern zu und höre mir die Podcasts teilweise drei, vier Mal hintereinander an.

    Ich hoffe, du hast ganz viel Spaß in Lissabon und kannst ein wenig Kraft und Energie tanken.

    Viele liebe Grüße
    Nadine

    Reply
  • Kim 8. Februar 2017 at 13:14

    Liebe Lina,

    Auch hier nochmal tausend dank für deine lieben Worte… Ich werde der Zecke so dermaßen die fr***** polieren, dass sie nicht mehr weiß wo oben und unten ist!

    Liebst, Kim

    Reply
  • Sonja 8. Februar 2017 at 14:14

    Eine Driving Experience in Finnland tönt ja echt nach viel Spass, wow! Finnland steht schon so lange auf meiner Liste und im Winter ist die ganze Landschaft sicher nochmals extra schön <3 Machst du noch einen einzelnen Beitrag zu diesem Erlebnis?

    Alles liebe, Sonja <3
    http://www.littlewhitepages.wordpress.com

    Reply
  • Anonymous 8. Februar 2017 at 14:26

    Hey Lina,
    ich habe den Live-Talk leider verpasst 🙁
    Hast du ihn angekündigt?
    Beim nächsten wäre ich gern dabei

    Gruß
    Linda

    Reply
    • Lina Mallon 8. Februar 2017 at 14:42

      Nö, das hab ich bisher immer spontan gemacht. ☺️

      Reply
  • Anonymous 9. Februar 2017 at 09:43

    ich freue mich immer auf deine „WEEK IN SOME NOTES“, so eine schöne mischung 🙂
    liebe grüße, tine

    Reply
  • Anne 9. Februar 2017 at 09:58

    Also erstmal, die Geschichte mit Kim wirft mich gerade krass zurück. Ich habe vor 1 1/2 Jahren eine meiner besten Freundinnen mit 29 Jahren an Krebs verloren… Ich wünsche Kim nur das Beste und hoffe dass es alle aufrüttelt für das Leben das sie führen dankbar zu sein und auch die kleinen Momente zu genießen. Etwas das ich schmerzlich lernen musste.

    Außerdem freu ich mich sehr auf die Bilderstrecke zum Porsche Event und ich wünsche dir noch eine gute Zeit in Lissabon. Genieß die Zeit mit Freunden, die Leichtigkeit und einfach das Leben!

    Lg Anne

    Reply
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