WEEK IN SOME NOTES – RECAP #2 IN 2017

26. Januar 2017

HIGHLIGHT OF THE LAST

Ich hab in der letzten Woche eine Menge neuer Projekte und Ideen geplant, am Podcast und neuen Videos und damit auch viel im Hintergrund, statt am Blog, gearbeitet. Trotzdem ein „Sorry“ dafür, dass es hier etwas weniger zu lesen gab. Ich finde es ja selbst immer nervig, wenn Blogger Zeit finden zu jammern, aber keine Minute für den eigentlichen Content haben. (Ist ja eigentlich ein ähnlicher Aufwand.)
Darum gibt es in dieser Wochen wieder mehr zu lesen – nicht nur zu hören 🙂

SHORT HAIR

Auch in der letzten Woche passiert: Meine Haare sind ab! Der Salon MOIJ aus Hamburg ist schuld daran und ich bin unheimlich happy mit dem Schnitt. Es wird noch eine Weile dauern, bis ich meine „alten“ Haare zurückbekomme, die ich leider im letzten Sommer einbüßte, aber so langsam ist Licht am Ende des Tunnels zu erkennen und ich fühle mich wieder wohl mit meinem Look!

PLAN FOR THE NEXT

In der nächsten Woche geht es für mich nach Finnland zu einer Driving Experience auf Schnee und Eis und ein paar Tage später dann auch schon nach Lissabon. <3

HEAVY ROATION

PRETTY PROUD

…bin ich auf das Video zu unserem Trip nach Mexico, das mittlerweile gut 25’000 Klicks auf den verschiedenen Kanälen gesammelt hat. Ich habe seit zwei Jahren mal wieder ein Video gepostet … mit so viel positivem Feedback habe ich wirklich nicht gerechnet!

Aber auch das Interesse am Podcast freut mich so dermaßen! Es motiviert auf jeden Fall, dranzubleiben und weiterhin lange Abende am Schreibtisch in Kauf zu nehmen. Vielen Dank! Im Moment verwöhnt ihr mich wirklich <3 (Apropos! Gerade ging die 4. Folge online, die sich im Q&A Stil mit vielen Hintergründen zur Kolumne beschäftigt.)

LALALAND

Endlich mal wieder im Kino weinen. Nicht nur ein bisschen, nicht nur leise am Schluss in die Dunkelheit, sondern in meinen Ärmel, mit immer wieder einen Schluck Fata trinken und weiter weinen, weil es so schön ist, so bitter, so liebevoll und dann wieder so ein Traum.
Ich will euch den Plot an dieser Stelle nicht spoilern, auch wenn der natürlich vorhersehbar ist (bis auf das Ende! NO! No! Not what I signed for when seeing a cheesy-charming-dreamy-movie!!), aber: Ich konnte mich so sehr mit Mia identifizieren (was auch an der großartigen Emma Stone liegen wird, die seit Jahren neben Keira Knightley meine Lieblingsschauspielerin und Identifikationsfigur auf so viele Arten ist!), in sie hineinfühlen und unheimlich viel an Gefühl aus diesem Film mitnehmen. Wenn ihr könnt, seht euch die Originalsynchronisation an, um wirklich eintauchen zu können, besonders in die Verschmelzung von Plot und Song.

WO WAR DIE GIRLPOWER?

Auf euren T-Shirts steht irgendwas von Girlpower, unter euren Bildunterschriften auf Instagram erzählt ihr von #Squadgoals und eurem Lebens als #Girlboss, ihr feiert den Feminismus, weil er ein großer Trend ist und für eine Facette steht, die Zuspruch und Beifall bedeutet, Lob und Anerkennung, aber auch Klicks und gehobene Daumen.
Aber ganz ehrlich? Wo wart ihr, als es nicht nur darum ging, ein Meme von Michelle Obama zu teilen? Wo war eure GIRLPOWER am vergangenen Samstag? Wieso habe ich das Gefühl, dass ihr Feminismus als eine Art Hashtag versteht, den ihr unter Bilder setzt, die euch und vier andere Kolleginnen in Fake Fur auf der Fashion Week zeigt? Warum benutzt ihr Feminismus nur wie ein Accessoire, das euren öffentlichen Status und die positive Fremdwahrnehmung der vielen Follower unterstreichen soll, die ja offensichtlich sehr eng mit dem eigenen Wohlbefinden oder dem persönlichen Wert verknüpft ist. Ich klinge hart, das weiß ich, aber vielleicht bin ich auch herbe enttäuscht, weil ich etwas ganz anderes erwartet habe. Und weil es mich ärgert, wie zwar jeder zweite Blogger momentan auf den Feminismus-Zug aufspringt, was von seiner Haltung zu starken Frauen erzählt und sich für ein bis zwei oberflächliche Äußerungen feiern lässt, aber nicht mal den Arsch hochbekommt, wenn es um ein echtes Statement geht, um ein unbequemes, vielleicht um ein selbstkritisches. Gleichberechtigung ist kein lässiger Lifestyle, den man anderen vormache kann, weil man im Internet prinzipiell alles vormachen kann.

ABOUT MY BODY

Woher genau nehmen sich eigentlich immer wieder vorrangig Männer das Recht und die Selbstverständlichkeit, mir ungefragt unter Instagram-Postings zu schreiben, dass ich „ziemlich geil wäre, wenn ich mal 5 Kilo noch abnehmen würde“, dass ich ’nen „nicen Hintern und good Boobs, aber bisschen viel #plautze“ habe, dass sie erschrocken sind, weil sie mich „schlanker“ vermutet hätten oder – eben erst gelesen – dass ich „bisschen viel Frau“ für ihren Geschmack bin.

Das passiert nicht selten, sondern eigentlich immer dann, wenn ich Urlaubsfotos poste, die mehr erkennen lassen, als ein Wollpullover es in diesem Januar tut.

Ich meine, selbst wenn mein Körper flawless wäre, was er nicht ist, selbst wenn ich alle Schönheitsideale erfüllen würde und an mir jeder Zweifel abprallen dürfte, sodass man vermuten könnte, ich hätte rein theoretisch das Recht, mich über die Shape anderer zu stellen, hätte ich niemals das Bedürfnis, eine andere Person in ihrem Körper oder ihren schlichten Äußerlichkeiten so ungefragt und herablassend zu kritisieren. Und dabei finde ich mich nicht sonderlich heilig, sondern schlicht menschlich.

Und damit das hier kein Absatz wird, in dem man mir Männerhass unterstellen könnte: Bei Frauen ist das nicht einmal so anders, nur zeigt es sich eher in gut gemeinten Komplimenten zu meiner #bodypositivity. Ich muss dann oft schlucken und einmal durchatmen: Bitte? Ich bin eine völlig normale Frau mit einem völlig durchschnittlichen Körper. Wieso muss man mir zu meiner positiven Einstellung dazu gratulieren?
Wieso bin ich ein Vorbild für Frauen, sich zu „trauen“? What? Wie absurd ist denn unser Körperbild?
Ich meine, klar, jetzt kann man mit dem Argument kommen, dass der Hashtag #bodypositiv ja in der Theorie keine Form oder Größe kennen soll. Aber mal Hand aufs Herz: Er ist am Ende doch dazu gebrandet, Frauen mit optischen Makeln zu mehr Selbstliebe zu verhelfen. Immerhin postet man ihn wohl selten unter einem Bild von Kendall Jenner oder Gigi Hadid und gratuliert ihr zu ihrer positiven Einstellung zu ihrem Körper.

Alles in allem fühle es sich gerade ziemlich scheiße an, dass mein Gewicht oder mein Körper immer wieder von anderen zum Thema gemacht werden, während ich mich damit überhaupt nicht so obsessiv beschäftigen will.

 

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17 Comments

  • Vanessa 26. Januar 2017 at 10:55

    Hey Lina,

    vorab möchte ich dir mitteilen, das ich mich auf eine neue Woche mit mehr Content auf deinen Blog sehr freue!

    Deine neue Frisur die ich über Instastories und(oder?) Snapchat bewundern konnte, steht dir äußerst gut!

    Über dein letztes Thema bin ich schockiert – #bodypositivity. Leute schreiben dir das du „fett“ bist, um das mal klar zu beschreiben. #SORRY hat’s wrong? Was soll der Mist. Du bist eine wunderschöne, wohlproportionierte Frau die im Leben steht und jedes Stückchen Haut in der Öffentlichkeit zeigen darf und vor allem soll.
    Und du solltest dich tatsächlich nicht mit so einem Bullshit abgeben.. du hast keinen Grund dazu.

    Fühl dich gedrückt – Vanny <3

    Und falls es jemand interessiert … #Plussizewoman (und Lina.. davon bist du ein gutes Stück noch entfernt!) for Live. 🙂

    Reply
  • Heike S. 26. Januar 2017 at 11:26

    @ about my Body: „Wer das Denken nicht attackieren kann, attackiert den Denkenden“ (André Heller; der wusste, wovon er sprach).
    Ich kann dich gut verstehen. Interessant wäre, zu schauen, wie diejenigen aussehen, die meckern.
    VG
    Heike S.

    Reply
    • Luisa 26. Januar 2017 at 15:10

      Nee, das wäre nicht interessant, das wäre absolut egal. Es geht ja gerade darum, sich nicht dauernd zu vergleichen und sich mit den Körpern seiner Mitmenschen zu beschäftigen wie Lina richtig festgestellt hat!

      Reply
      • Heike S. 26. Januar 2017 at 16:16

        Gebongt 🙂 Verstanden, und ich gebe dir recht.

        Reply
  • Anna 26. Januar 2017 at 11:29

    Ich verstehe den Absatz über Feminismus nicht so ganz. Man muss doch nicht auf diese eine Demo gegangen sein, um wirklich etwas für Feminismus zu tun. Das geht in ganz vielen anderen Bereichen auch, von denen du wahrscheinlich nicht immer weißt. Es macht den Eindruck, als sei jeder, der nicht auf dieser (einen!) Demo war nur ein „Schwätzer“, der sich mit den oben genannten Schlagwörtern ziert, ohne etwas zu tun. Worauf fußt diese Annahme bei dir und wie berechtigt findest du diese Kritik? Um es etwas provokant auszudrücken: Bist du jetzt eine „bessere“ Feministin, weil du an einem Tag an einer Demo teilgenommen hast?

    Reply
    • Lina Mallon 26. Januar 2017 at 14:04

      Nein, ich bin nicht besser und auch nicht mobilisierter, schlauer oder unfehlbar. Absolut nicht.
      Und es war vielleicht etwas „lachs“ von mir meinen Rant an dieser Demo festzumachen, die ist in dem Moment eigentlich nur der eine Nagel, an dem ich meine Worte aufhänge, eines von vielen Symptomen.
      Ich sage immer: Sorry Leute, in 20 Jahren wird es uns nicht zu besseren Menschen machen, unseren Kindern zu erzählen, „Hey! ich habe dmals wirklich viel auf Facebook geteilt!“
      Und genau so könnte man analog sagen: „Sorry, aber es reicht nun einmal nicht auf einem einzigen Marsch mitgegangen zu sein!“
      Das stimme ich auch absolut zu, allerdings ist das ja bei Weitem nicht alles was ich tue. Ich benutze meine Stimme so wie ich es als richtig empfinde und denke, dass ich meinen Teil Beitrage, auch wenn ich es immer noch engagierter und besser können würde.
      Ich wollte anderen nicht aufzwingen, in welcher Form sie es zu tun haben oder sie bevormunden, das kam falsch rüber.

      Ich finde es schlicht schade, wie ad absurdum das Thema Feminismus (ich sage lieber „Gleichberechtigung“) zum einen geführt wird und wie allein es dann doch dasteht, wenn es mehr verlangt, mehr Kante, mehr Meinung, als nur das gängig repostete Meme. Sicher, unsere Welt hing nicht an diesem einen Samstag, aber dennoch wurde mit ihm Zeitgeschichte geschrieben, war etwas Besonderes und sehr Wichtiges und ich hätte mir schlicht gewünscht, es hätte mehr als eine handvoll wirklich interessiert, ganz egal, ob sie sich nun zu Fuß anschließen oder zumindest darüber in einer Form schreiben oder sprechen. Nicht einmal das passierte ja. Und das war mein Punkt. Darum ging es. Nicht um das bloße Laufen auf der Straße.

      Ich würde mir wünschen, dass Influencer und Blogger viel stärker auf Themen wie Gleichberechtigung aufmerksam machen würde, dass es sie wirklich kümmern würde und dass es sich für mich nicht anfühlen würde, wie ein vorbeiziehender Trend.
      Verzeih mir, wenn ich da nicht sortiert rational, sondern schlicht emotional meinen Gefühlen Luft gemacht habe.

      Reply
      • Anna 26. Januar 2017 at 16:29

        Danke für deine ausführliche Antwort, jetzt verstehe ich dich besser. Kurz gesagt: less talk – more action?;) Das wäre vielleicht ein schönes Thema für einen neuen Artikel, denn deine Meinung würde mich da sehr interessieren. Was kann ich als Privatperson wirklich _tun_, um etwas zu verbessern? Das könnte ja schon vielen Anreize geben, die vielleicht nicht immer ganz wissen, wie man zu einem komplexen Thema auch aktiv beitragen kann.
        Viele Grüße!

        Reply
  • Juli 26. Januar 2017 at 15:49

    Liebe Lina,

    ich möchte an dieser Stelle besonders deinen letzten Absatz beklatschen! Ich finde es eine absolute Frechheit, dass sich mittlerweile scheinbar jeder rausnimmt andere zu beurteilen – … ständig ist man zu dick, dünn, klein groß, blass, braungebrannt… whatever… Ich frage mich dann immer, ob die Leute keine eigenen Sorgen haben und ihre Zeit nicht einfach nutzen können, um vor ihrer eigenen Tür zu kehren.

    Liebe Grüße

    Reply
  • Lia 26. Januar 2017 at 21:09

    Wohin bewegen wir uns eigentlich? Beziehungsweise wo sind wir momentan, in dieser Zeit gelandet?! Kann nur den Kopf schütteln über deinen letzten Absatz…

    Reply
  • Sonja 27. Januar 2017 at 06:40

    Ich mag das Bild mit der Feder total, du weißt einfach wie man Bilder richtig schön hinbekommst! 🙂

    Reply
  • Katharina 27. Januar 2017 at 23:12

    Ich fand dein Statement zur Demo und zum Feminismus auf Twitter schon toll und finds großartig, dass du es jetzt hier auch nochmal ansprichst. Ich war auch ziemlich enttäuscht, dass von vielen die sich mit dem Worten Feminismus, Girlpower usw brüsten nicht mehr kam. Umso erfreuter war ich allerdings, dass ich wieder mal feststellen durfte, dass du nicht nur leere Worthülsen raushaust. Danke dafür.

    Ich unterschreibe auch, diesen Quatsch um die Kommentare zu deinem Körper. Ich hab mir das bei dem einen oder anderen Kommentar zu deinen (Urlaubs)bildern schon öfter gedacht und es war immer ein „WTF?! Wie verdreht ist eigentlich unser Körperbild, dass wir nichtmal mehr einen normalen Körper erkennen, wenn wir ihn im Bikini auf Instagram ansehen können“
    Da ich tatsächlich mit ein paar Pfunden mehr ausgestattet bin, sind mir Kommentare wie „Wenn du 10kg runter hättest, würdest du so hübsch aussehen“ oder „Dein Gesicht ist so schön, wäre es da nicht gut, wenn dein Körper auch dazu passen würde?“ von völlig fremden Menschen nicht unbekannt. Und das ist so halt einfach auch nicht ok. Manchmal träume ich von einer Welt in der es nicht mutig ist, seinen Körper – egal wie er aussieht – im Sommer im Badekleidung spazieren zu führen 😀

    Reply
  • Julia 28. Januar 2017 at 15:48

    Ok zu deinem letzten Punkt: Ich bin endlos geschockt! Wie oft habe ich deine Bilder gsehen und gedacht: Mann, den Körper hätte ich gerne, ziemlich perfekt. Und dann kriegst du sowas zu hören? Photoshop hat es anscheinend geschaff: Leute fordern von anderen ein, einen Körper anzustreben, mit dem man nicht einmal aufrecht stehen könnte…Oh Mann.

    Reply
  • Isa 28. Januar 2017 at 16:12

    zwei Sachen:
    1. die kurzen Haare sind so perfect, ich liebe die Länge allgemein (auch bei mir :D) und sie steht dir richtig gut!
    2. ich finde, dein Körper ist flawless! Jeder Körper ist flawless <3 nur, weil ein Körper anders/dünner/dicker/größer/kleiner ist, ist er nicht weniger flawless!
    love, isa

    Reply
  • Merit 29. Januar 2017 at 09:35

    Ich freue mich grade besonders über deinen letzten Punkt, da es mir grade eine Sichtweise gezeigt hat, die ich vorher noch nie so wahrgenommen habe. Ich bin selbst so ein Kandidat der sich bei solchen Bildern denkt: ja hoi, wenn die sich im Bikini zeigen kann, dann kann ich das auch. (Auch wenn ich den Hashtag eher doof finde xD). Aber ich meine damit gar nicht „wenn sie sich trotz Makeln im Bikini zeigen kann“ (auch wenn uns klar is, dass jeder welche hat, wäre ja sonst langweilig) sondern einfach nur, dass wenn „normale Menschen“, nebst den super duper Promis, sich trauen zu zeigen wie sie sind. Einfach nur weil ich den Fakt, so viel Selbstbewusstsein zu haben, toll finde. Ich könnte vmtl aussehen wie eine Kate Moss und immer noch nich genug Selbstbewusstsein haben. Also ich finde das toll dass du dich so zeigst, finde deine Urlaubsbilder supersexy und finde es toll, dass du so zu deinem Körper stehst. Ohne jede Wertung. Einfach nur schön.

    Reply
  • Kyra 29. Januar 2017 at 15:10

    Diese #girlboss Instagrammer und Blogger gehen mir sowieso tierisch auf die Nerven. Die meisten schwimmen nur auf der Welle mit, aber sobald es darum geht eine Meinung zu vertreten ziehen sie sich zurück, um ja niemanden vor den Kopf zu stoßen.
    Außerdem ist man nicht gleich ein #girlboss, wenn man ein möchtegern Jet-Set-Leben führt und das fotographisch festhält (oder festhalten lässt, in den meisten Fällen). Leute, schaut euch die Frauen aus der Forbes 30under30 Liste an, DAS sind richtige Girlbosses, ganz ohne coolen Hashtag!
    Rant over, sorry 😀
    Mach weiter so Lina, bin begeisterte Leserin deines Blogs!
    Liebe Grüße

    Reply
    • Jana 8. Februar 2017 at 10:13

      Großartiger Kommentar! Spricht mir so sehr aus der Seele.

      Reply
  • A Guy Called Classic 7. Februar 2017 at 11:36

    Dem Absatz über Hashtagaktivismus kann ich nur beipflichten. Dieses Phänomen beschränkt sich leider nicht auf das Thema Gleichberechtigung.

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