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#TWENTYSOMETHING COLUMN: ENDLICHE NÄHE, GEBORGTE INTIMITÄT

5. Dezember 2017

 

Es ist immer wieder ein neuer Anfang, mit dem gleichen Ende. Eines, das mir schon bewusst ist, wenn ich meine Nummer auf den Bildschirm tippe oder nach rechts swipe, wenn ich die Schritte zum ersten Mal in meinem Treppenhaus höre, ihn die Treppen hinaufkommen sehe.

„Hi, na“, zum ersten Mal, mit sicherem Ende.

Ich weiß immer, dass es kommt. Vielleicht hab ich es akzeptiert. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht lasse ich es aber auch nur über mich ergehen.

Weil es zu dem gehört, was wir angefangen haben einen Normalzustand zu nennen. Weil es eine stillschweigende, vermeintlich logische Übereinkunft ist, obwohl man ihr innerlich nicht einmal zustimmt. Nicht immer zumindest. Aber Endlichkeit ist das, was wir bei Dates, bei ersten Treffen, bei jeder neuen Geschichte – mittlerweile als gegeben ansehen, als völlig normal, common.

Ganz egal, wie nah wir uns zwischendurch kommen. 
Oder ich es zumindest glaubte.

 

NÄHE

Dein Geruch hängt in meinen Kissen, ich stecke in deinen Pullovern, deine Zigaretten liegen neben meinem Haustürschlüssel in der Küche, ich habe neuerdings immer Saft im Kühlschrank.

Ich weiß wie du deinen Kaffee trinkst, schmeiße deine Zahnbürste an Sonntagen nicht mehr weg, ich kenne den zweiten Vornamen deiner Mutter, den schönsten Tag deiner Kindheit, die beste Weihnachtsanekdote deiner Familie. Ich weiß was du gern liest, ich mag die meisten deiner Lieblingssongs nicht, aber ich höre sie mir trotzdem an, wenn du darauf bestehst sie vorzuspielen.  Ich weiß wo du aufgewachsen bist. Weiß wo du mal hineinwachsen willst.

Es sind all diese Dinge, die man sich erzählt, die Momente, klein, trivial, manchmal persönlich, sogar nah, die man teilt– wenn man sich wohl genug beieinander fühlt. Wohl genug, um nicht direkt aufzustehen, sondern noch ein bisschen liegen zu bleiben. Immer wieder. Manchmal den ganzen Tag.

Die Grenzen sind verwischt. Wir schlafen nicht mehr nur miteinander. Aber wir investieren auch nicht. Wir suchen nach Bindung, Zuneigung, aber immer mit doppeltem Boden.

In einer Zeit, in der uns eine Entscheidung für einen Menschen, den wir vermutlich sogar mögen, mehr Angst macht, als die aktuelle Weltpolitik,
in der wir alle so gern allein sein wollen, nur damit wir es nie sind,
halten wir uns am Ende fest, damit wir uns alles, was wir davor so sehr wollen, auch trauen können.

„Eigentlich suchen wir alle nach der Liebe. Nach Zuneigung, nach Bestätigung, nach Nähe, nach Leichtigkeit, nach verschiedensten Formen der Liebe eben. Wir sind nur nicht alle bereit dafür gleichmäßig viel zurückzugeben, zu investieren, vielleicht zu opfern." Das kann man scheiße finden. Ich tue es sogar. Aber das ändert nichts.

LETZTE MALE

Es ist verrückt wie fern wir uns bald sein werden.
Dass wir bald nicht mehr jeden Tag, dann nur noch ab und zu in ein paar Zeilen und dann gar nichts mehr voneinander hören werden.
Dass wir uns vielleicht zufällig noch einmal über den Weg laufen, aber vermutlich nicht. Man trifft ja immer nur, wen man nicht treffen will. 

In ein paar Monaten wirst du meinen Nachnamen vielleicht vergessen haben, meinen Geburtstag vermutlich nicht mehr kennen, ich werd nicht mehr wissen, wie es dir geht, werd nicht mal mehr dein Lieblingsbuch kennen. Und deinen Beziehungsstatus auch nicht. Nicht, dass er mir je klar war. Du bist ein Name, der ab und zu noch in meinem Facebook Feed auftaucht. Das wäre die Theorie. Oder das, was sonst oft passiert.


Jetzt gerade, während du neben mir gleichmäßig, immer langsamer atmest, im Halbschlaf deinen Arm um mich legst und mich mit ganz leichtem Druck an dich ziehst, so wie du es wirklich nur machst, wenn deine Impulse frei entscheiden, jetzt gerade, während du noch leise sagst, dass du nur noch ein paar Augenblicke wach bleiben willst, weil es sich gerade, in diesem Moment, eingewickelt in meine Bettdecke, so nah bei mir und mit dem ersten Tageslicht im Rücken, so schön, so perfekt anfühlt  – kann ich mir nicht vorstellen, dass du mir jemals fremd sein wirst. Dass wir uns schon bald nicht mehr nah sein werden. Und ich wissen müsste, dass selbst das hier schon ein letztes Mal sein könnte.


***

„Es ist die Art wie du jemanden kennen lernst! Wenn es locker anfängt, wird daraus nie etwas!“, sagt mein bester Freund zu mir und weiß gar nicht, wie weh er mir damit tut. Er, der gerade einmal Glück hatte. Menschen, die frisch in Beziehungen stecken neigen gern dazu, ihre letzten Schritte als Lösung zu verkaufen, die sie endlich gefunden haben. Unwissend, dass jemand wie ich, sie vielleicht schon alle einmal gegangen ist. 

Außerdem stimme ich ihm nicht einmal zu, ich mag, wenn die Dinge lose beginnen, ich mag, wenn ich nichts entscheiden muss. Es ist nicht der Anfang, der im Weg steht, sondern das einkalkulierte Ende. Dass wir aus jedem Anfang alle Möglichkeiten herausnehmen müssen, dass nur diese garantierte Endlichkeit der Grund ist, warum wir uns überhaupt eine Momentaufnahme trauen


Es ist nicht mehr so, dass wir vorhaben uns zu verlieben und die Reißleine ziehen, wenn wir es nicht tun.
Es ist das genaue Gegenteil. Es ist klar, dass es nichts ist, bis es für jemanden doch etwas ist – und damit endet. 

Jedes Gefühl ist Druck. Und dabei hätte es ohne Druck ja vielleicht sogar etwas werden können.

Wie absurd dieser Teufelskreis ist, fällt uns nicht mal mehr auf. 

Ich hab das nicht erfunden, auch nicht gewollt. Ich will nicht mal mitspielen.

Ich wünsch mir nicht, ich hätte weniger gewollt, damit es länger hätte dauern können.
Ich wünschte mir, du hättest auch gewollt.

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41 Comments

  • Lisa 5. Dezember 2017 at 12:50

    Lina, du bist der Wahnsinn…
    Was ein Text…
    Und jedes Mal aufs neue steckt man selbst komischerweise in einer ähnlichen Situation. Man fühlt mit und fühlt sich verstanden und nicht mehr so allein.
    Ich hatte Gänsehaut beim lesen 👍🏼

    Reply
  • Selina 5. Dezember 2017 at 12:58

    Selbe Gefühle. Selbe Situation. Lose-Lose, nennt er es.
    Scheiße, nenne ich es.

    Reply
  • Michelle 5. Dezember 2017 at 13:12

    Lina, ich bin grade sprachlos. Ich glaube, das ist eine deiner besten Kolumnen bisher. Du hast es geschafft, etwas so unglaublich Diffuses, das ich selbst gerade erlebe, in perfekte Worte zu fassen.
    <3

    Reply
  • Gina 5. Dezember 2017 at 13:16

    Das ist auf so viele Weisen wunderschön.

    Reply
  • C 5. Dezember 2017 at 13:17

    Immer wieder: Wow.

    Reply
  • Eva 5. Dezember 2017 at 13:19

    Liebe Lina!
    Ich bin hin und weg!!! Der Text ist einer der Besten, welchen ich von dir bisher gelesen habe. Ich bin sprachlos!
    Ganz viel Liebe <3
    Eine schöne Adventszeit, Eva

    Reply
  • Jana 5. Dezember 2017 at 13:19

    „Ich wünsch mir nicht, ich hätte weniger gewollt, damit es länger hätte dauern können.
    Ich wünschte mir, du hättest auch gewollt.“

    – Oh Lina, es ist, als hättest du meine aktuelles Gedankenkarussel und Gefühlschaos niedergeschrieben. Nur in schön. Mit Worten, die bewegen, die berühren, die zum Nachdenken anregen und all das zusammenfassen, was dazu zu sagen ist. Das, was ich wochenlang in eine Kiste zu quetschen, die ich am liebsten in die dunkelste Ecke verschieben wollte, wo man sie anschließend vergisst. Und nun finde ich mich in deinen Zeilen wieder, mit denen du mich mitgerissen und diese Kiste, deren Inhalt ich versucht habe zu verdrängen, wieder geöffnet hast und all das so auf den Punkt gebracht hast, wie ich es nicht gekonnt hätte…

    Liebe Lina, und genau das ist eines deiner großartigen Talente! Egal, was noch alles so passieren wird, vergiss nie diese Begabung. Und vergiss nie, dass du toll bist! Das wollte ich dir mal gesagt haben.

    Ich wünsche dir eine wunderschöne Vorweihnachtszeit

    Reply
  • Angi 5. Dezember 2017 at 13:30

    Oh Lina.
    Das ist wieder so treffend geschrieben und trifft ins Herz.
    Auch als jemand, der nicht unbedingt in diesem Dating Alltag drin ist, fühlt man mit.
    Ich wünsche mir das du findest was du suchst – ohne Aber. ♥

    Reply
  • Alina 5. Dezember 2017 at 13:31

    Einfach absolut auf den Punkt gebracht. Und wieder einmal wundere ich (und freue mich zugleich), dass du über mein momentanes Denken und Fühlen schreibst und ich in deinem Text endlich Verständnis finde. Verständnis, das Freund*innen in Beziehungen oft ein wenig verloren zu haben scheinen.
    Danke für deine Texte und Gedanken, die geben mir wirklich immer unglaublich viel!

    Reply
  • Srh 5. Dezember 2017 at 13:52

    Bei dem letzten Satz hatte ich einen richtigen Kloß im Hals. Eine sehr schöne Kolumne, Danke für die ehrlichen und offenen Worte.

    Reply
  • Käthe 5. Dezember 2017 at 13:54

    Oh Lina. ♡!

    Reply
  • Roxana 5. Dezember 2017 at 14:23

    Wie wahr.

    Reply
  • Julia 5. Dezember 2017 at 14:30

    Es ist einfach nur so wunderschön geschrieben!

    Reply
  • Ju 5. Dezember 2017 at 14:48

    Ich freue mich wirklich sehr auf dein Buch. Texte wie der unterscheiden sich von der ganzen Maße an Bloggern. Du machst Perlen wie diese, in einer Wegwerfwelt. Und deswegen bist du mein Girl crush. Für immer.

    Reply
  • Sina 5. Dezember 2017 at 14:49

    Just wow… ich bewundere so sehr, wie Du mit Worten umgehen kannst. Wie jeder Text von Dir direkt ins Herz geht, obwohl meine Lebenssituation eine ganz andere ist, ich vieles nie so oder ähnlich erlebt habe oder es ewig her ist. Du schaffst es einfach, eine Nähe zum Leser herzustellen, egal um welches Thema es geht!

    Reply
  • Abby 5. Dezember 2017 at 14:53

    Den Text musste ich gerade ins Englische übersetzen und meinem letzten „Gegenstück“ schicken. Wie du etwas ausdrücken kannst, das ich schon seit Tagen versuche aufs Papier zu bringen – beeindruckend!
    Ich möchte endlich dein Buch mit all den Aufsätzen kaufen können, um dich zu unterstützen, aber auch um es weiterverschenken zu können, an all diejenigen, die dich noch nicht entdeckt haben.
    Dein Blog ist mir in jeder Beziehungs-/Liebes-/Affärensituation so wichtig geworden wie Rupi Kaurs „Milk and Honey“!
    (Gut zugegeben, Gin&Tonic und Yoga haben mir bisher auch immer weitergeholfen. Nur nicht in dieser Art und Weise und auch nicht in Kombination ^^)

    Reply
  • Kristina 5. Dezember 2017 at 15:01

    Der Satz ist so wahr…

    Ich wünsch mir nicht, ich hätte weniger gewollt, damit es länger hätte dauern können.
    Ich wünschte mir, du hättest auch gewollt.

    Danke für diesen Text! <3

    Reply
  • Heike 5. Dezember 2017 at 15:14

    Einfach nur danke. Danke daß Du uns teilhaben lässt an dem was WIR fühlen. Es ist gemein zu sagen, schön daß es vielen so geht. Aber es macht es für einen selber leichter zu akzeptieren wenn man sich nicht immer so alleine fühlt.

    Reply
  • Josi 5. Dezember 2017 at 15:18

    Ganz ganz groß und so wahr!
    Ich freue mich über jede deiner Kolumnen, weil man merkt, dass dir jedes einzelne Wort wichtig ist. Ich bin zwar eher die stille Leserin, aber das musste ich dir endlich auch mal sagen!
    Gerade auch, weil ich weiß, dass es gerade alles andere als leicht für dich ist und du aktuell versuchst, deinen Platz in diesem crazy social life zu halten und zu bewahren!
    Mich kriegst du jedes Mal. Fight & Go for it!!!

    Reply
    • Lina Mallon 5. Dezember 2017 at 16:02

      <3

      Reply
  • Katharina 5. Dezember 2017 at 16:47

    <3

    Reply
  • Bianca 5. Dezember 2017 at 17:02

    Du hast es wieder einmal auf den Punkt gebracht. Ich bin sprachlos.

    Reply
  • Stephie 5. Dezember 2017 at 17:34

    Huhu Lina,

    was für ein wundervoller Text. Und es ist, als würdest du schreiben, was ich in den letzten Monaten so oft gefühlt und durchlebt habe. Es nicht zu bereuen, dass man gefühlt hat. Sich nur gewünscht zu haben, der andere hätte auch gewollt. Sich einfach gewünscht zu haben, dass das Gefühl, verliebt zu sein und glücklich miteinander zu sein, mehr gezählt hätte, als die Angst, erneut enttäuscht zu werden. Also lieber derjenige sein, der enttäuscht, als es noch einmal andersrum erleben zu müssen.

    Wie immer, tolle Worte.

    Liebste Grüße,

    Stephie

    Reply
  • Laura 5. Dezember 2017 at 17:41

    Auf den Punkt, mitten ins Herz. Danke dir, Lina!

    Reply
  • Kathi 5. Dezember 2017 at 17:53

    Lina,
    wieder ein großartiger Text..
    diese Situation sind scheisse und begegnen einem doch so oft, weil es so einfach scheint für den der nicht will..
    Ich bin gerade in einer ähnlichen Situation und immer ist diese Hoffnung da..

    Reply
  • Mandy 5. Dezember 2017 at 18:41

    Dein Text trifft mitten ins Herz, beschreibt genau meine Gedanken und Gefühle….es ist immer wieder schön deine Texte zu lesen, denn sie nehmen mich mit, berühren mich, machen auch Mut, in dem Sinne, dass man plötzlich weiß, nicht alleine zu sein, mit genau diesen Gedanken und Gefühlen. Danke dafür!

    Reply
  • Mandy 5. Dezember 2017 at 18:43

    Dein Text trifft mitten ins Herz, beschreibt genau meine Gedanken und Gefühle….es ist immer wieder schön deine Texte zu lesen, denn sie nehmen mich mit, berühren mich, machen auch Mut, in dem Sinne, dass man plötzlich weiß, nicht alleine zu sein, mit genau diesen Gedanken und Gefühlen. Danke dafür!

    Reply
  • Marleen 5. Dezember 2017 at 22:45

    Liebe Lina,

    danke, dass du es immer schaffst, deine gefühlsswelt so gut mit Worten zu beschreiben!! Ich liebe deine Kolumnen und mit dieser sprichst du mir ganz besonders aus dem Herzen. Mach weiter so!

    Reply
  • Friederike 5. Dezember 2017 at 23:05

    Die zwei letzten Sätze hauen sowas von rein. Ich musste kurz weinen. Obwohl ich lange nicht mehr in der Situation war die du beschreibst. Durch deine Worte und Sätze laufen scheinbar ganz ganz feine nervenbahnen.

    Reply
  • Sandra 5. Dezember 2017 at 23:07

    DANKE

    Reply
  • Stefanie 6. Dezember 2017 at 00:22

    Wow…einfach Gänsehaut. Geraden die letzten beiden Sätze treffen wieder Mitte ins Herz. Es ist echt traurig, wie viel man immer wieder aufs Neue bereit zu investieren ist, aber der Andere einfach nicht mitziehen möchte.
    Vielen Dank für diese, wieder sehr berührende Kolumne!

    Reply
  • Katja 6. Dezember 2017 at 07:52

    Es fühlt sich gerade so an, als hättest du mich gezwungen zu lesen (in großartigen Worten), was ich in meinem Kopf dauerhaft zu ignorieren versuche. Wahnsinn. Mach immer weiter so! Weil du es schaffst, in einem kurzen Text auf den Punkt zu bringen, was im eigenen Kopf nur in konfusen Gedankenkreisen herum schwirrt.

    Reply
  • Jule 6. Dezember 2017 at 10:57

    Liebe Lina,
    ich bin gerade etwas aufgelöst, so sehr hat dieser Text ins Schwarze getroffen. Fantastisch geschrieben, genau die Worte gefunden, die mir fehlen, um diese Gefühle zu beschreiben.
    Danke <3

    Reply
  • Sarah 6. Dezember 2017 at 12:22

    Ich weiß noch ganz genau, wie sich diese Momente anfühlen, die du beschreibst. Auch wenn ich mittlerweile in einer ganz anderen Lebenssituation stecke.
    Ich bewundere dich sehr dafür, dass du es schaffst Dinge, die unsereins nur fühlen kann, in Worte zu fassen.

    Tolle Kolumne <3

    Reply
  • Sarah 6. Dezember 2017 at 12:22

    Danke für diesen Post!

    Reply
  • Dine 6. Dezember 2017 at 15:54

    Habe eine Gänsehaut und Tränen in den Augen. Was für ein starker, wundervoller Text! Wow…

    Reply
  • Maria 6. Dezember 2017 at 16:47

    Wie wahr liebe Lina.
    Du bringst es so gut auf den Punkt und trotzdem ist es doch traurig, dass es so ist.
    Toll geschrieben.

    Reply
  • Lea 6. Dezember 2017 at 22:07

    Oh Lina!
    Was für ein wunderschöner Text!
    Du hast so einen tollen Schreibstil <3

    Reply
  • Jennifer 7. Dezember 2017 at 11:12

    Einfach wunderbar, liebe Lina!
    Du schaffst es wirklich immer wieder Themen anzusprechen, die so schwer in Worte zu fassen sind. …und dabei immer ein schweres, nachdenkliches Herz zu hinterlassen. Wir haben in dieser viel zu schnelllebigen Zeit verlernt nachzudenken. Deshalb komme ich immer wieder auf Deinen Blog…weil mich Deine Zeilen zum nachdenken anregen!

    Mach weiter so, alles Liebe,
    Jennifer

    Reply
  • Julia 7. Dezember 2017 at 11:31

    Liebe Lina!
    DANKE, DANKE, DANKE für deine Gedanken und Worte! Wie wahr… Ich stecke gerade in so einer Situation und du hast es perfekt geschafft mein Gefühlschaos in Worte zu fassen!
    Ich liebe deine Kolumne <3 Mach weiter so!

    Reply
  • Bianca 8. Dezember 2017 at 23:16

    Danke für jedes Mal wieder! Bin immer wieder aufs Neue so gerührt von deinen Worten, sie treffen jedes Mal ins Schwarze! „Ich wünsch mir nicht, ich hätte weniger gewollt, damit es länger hätte dauern können.
    Ich wünschte mir, du hättest auch gewollt.“ gerade eben erst erlebt & ich fühl es so sehr! Hör nie auf damit, deinen Gedanken dieser Art freien Lauf zu lassen. Es tut einfach gut soetwas zu lesen! <3

    Reply
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