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    #TWENTYSOMETHING COLUMN: DER LYKKE LI SONG

    Der nächste Morgen, das Aufwachen ist ein Lykke Li Song von 2008.
    Das Verschlafen, das längst satte Tageslicht, wissen, dass ich zu spät komme, aber nicht gehen wollen, selbst dich nicht ansehen zu können ist schön.
    In diesem Zustand. In diesem Moment. Für einen Moment.

     

    Du bist meine schönste Schwäche, mein Hoch, mein stärkstes Endorphin, das sich viel zu schnell und immer wieder verliert.
    Du bist Tequila, 4 Mal, dann irgendein anderer Schnaps, du bist Küssen, der beste Kuss, Gleichgewichtsstörungen, Schritte daneben, ein Stolpern, eine Taxitür, du bist kickendes Herzklopfen, dann Kiosk, noch ein Snikers, dann weißes Rauschen. Stundenlang.

     

    Ich renn so gerne in dich rein, ich tu so gern so, als wenn es nicht so wäre, damit es noch mal passiert.
    Aufbrechen, abbrechen, ablassen, weggucken – und  dann nur kurz 10 Meter Turm, weil Sommerabend ist.
    Weils nur für jetzt ist. Nur für kurz. Immer so lange, dass es auf ewig aufregend bleibt.

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