#TWENTYSOMETHING COLUMN: DIE RICHTIGE DISTANZ || WARUM ICH SO LANGE KEINE KOLUMNE GESCHRIEBEN HABE

11. Juni 2017

Ich glaube ich habe noch nie so lange keine Kolumne veröffentlicht, wie in den letzten paar Wochen, fast schon Monaten.
Warum ich es nicht an die Tasten oder wenn dann nie zum Publish-Button geschafft habe, weiß ich eigentlich selber nicht. Es war so ein Gefühl, das mich gebremst und mir die Worte oder den Wunsch sie zu teilen, genommen hat – und dieses Gefühl, wurde von unterschiedlichsten Faktoren beeinflusst.

LIFE

Zum Einen, sind bei mir unheimlich viele Dinge passiert, ich war eigentlich nur unterwegs, hab neue Projekte begonnen und ziemlich große Pläne gemacht, hatte auf einmal und vollkommen unerwartet so viele Träume zum Greifen nah vor mir, dass ich damit am Ende überfordert war, ständig zwischen den Stühlen und der Frag, ob ich all dem Alten noch gerecht werde und ob ich genug nach dem Neuen greife, ob ich loslassen oder festhalten sollte, ob ich mich ankere oder mir selbst Ketten anlege.


Ich bin gefühlstechnisch  untergetaucht, hab mich mal abgelenkt und ignoriert, mich dann wieder voll in das unsortierte Chaos hineingeworfen, überlegt, verkopft, dann doch wieder kopflos gemacht und die ganze Zeit gehofft, irgendwie in eine Balance zu fallen, mit der ich mich wohl fühle, die sich richtig und gleichzeitig wie ein roter Faden anfühlen kann, an dem entlang ich meine Entscheidungen und Schritte pfaden kann. Rein beruflich gesehen, war das diese riesige Option mein Buch endlich zu beenden und zu veröffentlichen, die eigentlich all meine Aufmerksamkeit fordert, gleichzeitig wollte ich den Blog, seinen Inhalt und auch sein Design auf ein neues Level heben, habe nächtelang gebaut, designed und gebastelt, ich ging neue Ideen für den Podcast an, plante meinen Umzug nach Südafrika, ich bin dabei mich mit einer Freundin neu zu gründen und mich neu aufzustellen –  und vergaß dabei fast das E-Book, das jetzt halbfertig vor mir liegt und auch nach Aufmerksamkeit schreit, um beendet zu werden.
Jedes berufliche Projekt liegt mir am Herzen, keins davon hab ich "einfach mal so" angefangen und damit will ich auch keins leichtfertig "runterreißen" und auch keines davon auf Eis legen.

Jedem schulde ich noch ein Leben und meine Zeit. Aber wie das so ist, wenn du 6 Bälle in der Luft hältst, bist du so beschäftigt damit zu jonglieren, dass du nur noch das tust.


Die Krux ist: um zu schreiben, um kreativ zu sein, aber auch um richtige Entscheidungen zu treffen und anzugehen, brauche ich einen Flow, einen Rhythmus und auch ein gewisses Maß an Ruhe – so hektisch, wie es beruflich, aber auch privat, in den letzten Monaten bei mir lief, so viel wie sich veränderte, ungewollt auflöste oder sich völlig neu ergab, kam ich einfach nicht mehr in diesen Tunnel, in dem ich Zeit & Wochentag vergessen, einfach nur schreibe, fühle, denke, tippe und nicht nach Worten suche, sondern sie einfach rauslasse.

Ich hab es eine Zeit lang sehr genossen, einfach alles auf mich wirken zu lassen,  und nicht sofort ein Heft und damit die Strategie in die Hand zu nehmen – aber gleichzeitig war ich doch ständig auf der Suche nach der richtigen Richtung. Und irgendwie dabei es allen, den Projekten und Menschen, recht machen zu wollen. Weil ich es nur dann mir recht machte. 

 

BILDER – LENA SCHERER

Wer Neues im Leben probiert, der braucht Mut zu experimentieren, Mut sich auch Mal falsch zu entscheiden, auch mal Unsinn zu tun oder sich zu verrennen und die Sicherheit, dass er das kann – ohne sich dafür schämen oder rechtfertigen zu müssen.

Versteh mich nicht falsch, das bedeutet nicht, dass ich dieses Experimentieren wie einen verantwortungslosen und betrunkenen Stolpertanz durch das eigene Leben und anderer sehe, aber es erfordert ein bisschen mehr Freiraum, als man ihn sich sonst nimmt. Und manchmal muss man ihn sich überhaupt erst einmal schaffen. An diesem Punkt stockte ich immer wieder, stieß auf (sicher manchmal gerechtfertigtes) Unverständnis, stellte mein Umfeld auf eine Probe, weil es die Veränderungen mit mir tragen musste, die für viele vielleicht einfach plötzlich kam, in meinem Kopf, hinter den Kulissen, aber schon so lange durchgespielt wurden und immer nur auf den richtigen Einsatz, Moment oder Anfang gewartet haben. Was hilft? Reden, auflösen, gemeinsam den Raum für die neuen Optionen schaffen .. springen musst du zwar allein, aber es fällt so viel leichter, wenn man dafür unbeschwert Anlauf nehmen kann, statt Slalom zu laufen und es sogar noch ein paar gibt, die dich dabei anfeuern.

Ich musste mich sortieren. Und ich bin immer noch dabei. 

Ein anderer Grund, warum mir das Schreiben über meine Gefühle, meine Erlebnisse und meinen Alltag als Single so schwer fiel, war vielleicht auch, dass ich gegen meine eigenen Regeln verstoßen hatte – und dafür direkt die Konsequenzen einstecken musste.
Normalerweise schreibe ich nicht in Real-Time, lasse immer ein paar Wochen oder sogar Monate vergehen, bis ich eine Kolumne über eine Situation meines Lebens fertigstelle. Zum Einen, weil ich es mag, mir die Zeit zu geben, mit zwei Blickwinkeln auf so eine Geschichte zu schauen –  dem, der mitten in der Geschichte steckt und dem, der sie mit ein bisschen Abstand sieht – bevor ich sie veröffentliche, zum Anderen, weil ich damit die Privatsphäre schütze, meine, seine, überhaupt deren. Das hier ist keine Live-Schalte in mein Leben, es ist kein Ventil, um mein Privatleben einfach und ungefiltert dem Internet zu erklären –  es ist ein ehrlicher, oft verletzlicher und intimer Einblick in das was ich fühle und es ist vielleicht mein größtes Talent, dass ich schreiben und in Worte fassen kann, was andere ebenso durchleben, aber nicht aussprechen können. Ich liebe diese Kolumne, es macht mich stolz, wie viele sie lesen, dass sie berühren oder inspirieren kann, sie ist vielleicht das Beste, was ich in diesem Internet bisher kreieren konnte, aber mit wachsendem Interesse und wachsenden Klickzahlen, steigt eben auch das Risiko, Menschen, Situationen oder Gefühle zu outen, die vielleicht ich, aber der oder die Andere nicht so gern veröffentlicht gesehen hätte, die auf einmal nicht mehr anonym sondern zuzuordnen sind, sodass man am Ende aus aus einer Kolumne, in der mein Herz und meine Persönlichkeit steckt, eine simple Klatschspalte machen könnte, dass es auf einmal gar nicht mehr um den Inhalt, sondern nur noch um die ungeklärten Identitäten und den Gossip hinter den Kulissen gehen würde. Ich hatte diese perfekte Balance zwischen emotionalen und ehrlichen Kolumnen – und dem Schutz des direkten Privatlebens gefunden. Bis ich ihn für einen Moment vergaß. 

Vor ein paar Wochen brach ich mit dieser Distanzregel, schrieb mir einen Beitrag von der Seele, der noch unheimlich nah an mir und meiner Situation dran war – und sammelte dafür nicht nur Lob von euch, sondern machte damit plötzlich auch einen Raum für Spekulationen auf. Auf einmal "ging mein Beitrag rum", wurde offline zerpflückt, diskutiert, am Ende meine Kommentarfunktion gleich noch dazu benutzt, mir herablassende Nachrichten und Informationen zu meinem Privatleben zu hinterlassen.

Das hat mich erschrocken, es ließ schlechte Erinnerungen aufleben und ging mir gleichzeitig näher, als ich es zulassen wollte. Es hat mich sofort wieder Distanz aufnehmen lassen und mir gleichzeitig die Möglichkeit genommen, diese Geschichte und Situation in der Kolumne, weiterzuentwickeln. 


... wie ich es sonst immer tue, sie zu Ende zu erzählen oder zu durchleben, mit all den Gedanken, die ich dazu habe. Ich hatte das Gefühl, ich könnte nicht mehr einfach unbefangen schreiben und teilen, so wie ich es immer tue – gleichzeitig habe ich mir vor einiger Zeit selbst versprochen, dass ich mich nie wieder von außen in meinen schreiberischen Entscheidungen bremsen lassen will, wenn ich mich mit ihnen wohl fühle und weiß, dass ich meinen Prinzipien treu geblieben bin. 
Die Kolumne, meine Arbeit daran, ist mir zu wichtig, um einfach irgendwelche Füllbeiträge einzustreuen, mich zu verstellen oder sie nicht so ehrlich und tief zu schreiben, wie ich es tue. Das ist auch schon das ganze Problem. 
Ich müsste gerade dort weitermachen, wo der Beitrag aufhörte. Und ich musste mir bewusst werden, ob ich mich gut dabei fühlen würde. 

 PERSONAL FEELINGS.. 

Normalerweise genieße ich es, mich mit meinen Notizen und je nach Tageszeit einem Kaffee oder einem Glas Wein hinzusetzen und diese Kolumne zu schreiben, ich ziehe mich zurück, durchlebe neu, lasse zu, schiebe wieder weg und bin am Ende, wenn ich es veröffentliche, immer stolz auf das, was ich verfasst habe, es gibt bis heute keinen Beitrag, den ich gern ungeschehen machen würde. Aber auf einmal war da Unsicherheit. Und ein unangenehmes Gefühl, das hier gar nichts zu suchen hat.
Die #TwentySomethingColumn ist das eine Ding, mit dem ich zufrieden sein kann – weil ich sie so mache, wie ich sie mache. Und vielleicht brauchte ich dafür doch wieder ein bisschen Distanz – die zwar nicht dafür sorgt, dass meine Worte weniger beäugt, beobachtet oder diskutiert werden, aber dafür, dass ich mich, ganz subjektiv betrachtet, sicher dabei fühle...

Share This Post!

14 Comments

  • Corinna 11. Juni 2017 at 12:07

    Liebe Lina,
    nimm dir die Zeit die du brauchst. Du warst es die mir gelehrt hat, dass man immer nur genau das tun sollte, was sich für einen selbst vollkommen richtig anfühlt. Eine Grundvoraussetzung um hinter den eigenen Taten zu stehen, ist eine absolute Überzeugung.

    Alles Liebe
    Corinna (22 Jahre alt und gehe durch deine Artikel & Statements um einiges Selbstbewusster durch meinen Single-Alltag)

    Reply
  • Sonja 11. Juni 2017 at 12:52

    Richtig schön! Aber mal was ganz anderes, würdest du mir bitte bitte die Musikfrage beantworten? Der Song den du bei deiner Story hattest, wo ich dich bei Instagram gefragt habe? Wäre die sehr sehr dankbar! <3

    Reply
    • Lina Mallon 11. Juni 2017 at 13:06

      Ich hab gefühlt jeden Tag nen Song in meiner Story, ich hab keine Ahnung mehr, welchen du wann gemeint hast, sorry 🙈

      Reply
      • Sonja 11. Juni 2017 at 13:17

        Wo du den hashtag #partyschulter verwendet hast, sorry 😀

        Reply
        • Lina Mallon 11. Juni 2017 at 13:19

          „Everywhere“ – Fleetwood Mac 🙂

          Reply
          • Sonja 11. Juni 2017 at 13:24

            Danke! ❤️❤️❤️

  • Finja 11. Juni 2017 at 14:32

    So schön Lina, bin gespannt auf dein neues Konzept.
    Vg, finja / http://www.effcaa.com

    Reply
  • Jess 11. Juni 2017 at 14:49

    Liebe Lina,

    ich konnte mich in folgenden Zeilen deines Textes absolut wiederfinden:
    „Ich bin gefühlstechnisch untergetaucht, hab mich mal abgelenkt und ignoriert, mich dann wieder voll in das unsortierte Chaos hineingeworfen, überlegt, verkopft, dann doch wieder kopflos gemacht und die ganze Zeit gehofft, irgendwie in eine Balance zu fallen, mit der ich mich wohl fühle, die sich richtig und gleichzeitig wie ein roter Faden anfühlen kann, an dem entlang ich meine Entscheidungen und Schritte pfaden kann.“

    Früher habe ich mir in solchen Phasen meines Lebens eingeredet, dass es falsch ist, einfach still und für sich zu sein und auf Biegen und Brechen nach Worten gesucht. Das ist falsch, das will keiner, und wer nicht versteht, dass man als Mensch solche Phasen hat, ist einfach in seinem Leben noch nicht mit solch einer Phase konfrontiert worden. Du bist ehrlich, du hältst uns Leser nicht mir irgendwelchen Versprechungen bei der Stange, sondern sagst einfach frei heraus, dass du momentan einfach wieder zu dir selbst finden musst. Und das ist in Ordnung – denn es gehört zum Leben dazu. Sortiere dich und finde wieder zu dir – das ist wichtiger als eine #TWENTYSOMETHING COLUMN, egal wie gerne du sie schreibst, egal wie gerne wir sie lesen.
    Viel Kraft für das Sortieren – das ist gar nicht so einfach, wie viele annehmen!

    Liebste Grüße,
    Jess von diedenken.de

    Reply
  • Anna-Lisa 12. Juni 2017 at 08:48

    Liebe Lina,
    in deinem kurzen Live Chat auf Instagram gestern hast du gesagt, dass du auf Kolumnen oft wenig Feedback bekommst. Ich bin – wie bestimmt viele – ein stiller Leser und auch Follower auf den sozialen Medien. Ich finde deine Arbeit toll und finde mich in deiner Art zu schreiben wieder. Meiner Meinung nach bist du eine der wenigen deutschen Bloggerinnen bei denen der Schreibstil passt, du hast eine tolle Art deine Gefühle unglaublich authentisch zu beschreiben.
    Deine Worte gestern haben mir den Impuls gegeben, dir das nun auch endlich mal als Feedback in einem Kommentar zu hinterlassen und das in Zukunft auch öfter zu tun 🙂

    Reply
    • Lina Mallon 12. Juni 2017 at 09:43

      Das freut mich sehr und tut mir wirklich gut ❤️

      Es ist immer ziemlich schade, wenn sich gerade mal 5 oder 6 Leute die Mühe machen, eine Kolumne zu kommentieren, wenn 9000 sie gelesen haben .. (und gut 80 nachfragen, wo sie bleibt, wenn sie mal nicht kommt..)

      Ich lebe von Feedback und poste ja vor allem für den Austausch mit euch – da freu ich mich sehr, wenn der auch stattfindet und ihr auf meine Texte antwortet ❤️

      Reply
  • Franziska 12. Juni 2017 at 11:54

    Liebe Lina,
    Ich lese deinen Blog, weil er authentisch ist. Diese ganze gestelzte und aufgesetzte ist nicht mein Ding und darum lese ich auch wirklich nur eine Handvoll Blogs wirklich regelmäßig. Deiner gehört dazu. Wenn du schreibst, dass du was nicht veröffentlichst oder erst gar nicht schreibst, weil du die Zeit oder den Nerv dafür gerade nicht hast, dann macht dich das in meinen Augen nur noch authentischer und sympatischer 🙂 Ich persönlich lese lieber weniger, dafür authenischen Inhalt von dir, als mehr Beiträge und weniger du.
    Liebe Grüße
    Franziska (auch sonst eher die stille Mitleserin)

    Reply
  • Magdalena 12. Juni 2017 at 19:16

    Hallo Lina,
    Irgendwie ist es verrückt. Ich freue mich immer wenn ich in meinem newsfeed bei Facebook oder Instagram sehe, dass ein neuer Post von dir online gegangen ist.
    Ich lese sie meistens direkt.
    Und dann schreibt man aber doch nicht dazu, dass es einem gefallen oder nicht gefallen hat.
    Oft fallen mir deine Beiträge (gerade die mit etwas „schweren“ Themen) beim Auto fahren wieder ein. Ich denke mir dann: „das solltest du wirklich noch kommentieren!“
    Und dann vergisst man es doch wieder.
    Immer wenn du mal wieder schreibst das du wenig Feedback bekommst, ärgere ich mich über mich selber. Einfach mal die 5 Minuten nehmen und der Lieblingsbloggerin einen Kommentar da lassen tut ja nicht weg.
    Du bist ja auf das Feedback deiner Leser angewiesen. Sonst weißt du ja einfach nicht ob wir nur zum „spionieren“ hier sind oder wirklich gern lesen was du schreibst.

    Ich versuche jetzt wirklich öfter einen Kommentar zu schreiben um dir ein Feedback zu deiner Arbeit zu geben.
    Aber bitte mach weiter so wie bisher. Ich finds großartig 😊

    Reply
  • Steffi 12. Juni 2017 at 21:52

    Huhu, ich folge dir schon eine ganze Weile und mag deine Art zu schreiben sehr! Ich weiß jetzt nicht ob das an meinem Handy liegt, aber seit einiger Zeit kann ich auf dem smartphone deinen Blog nicht mehr lesen, die Formatierung ist irgendwie verschoben. Habe nur ich dieses Problem oder haben dir das schon mehr Leute gesagt?
    Viele liebe Grüße,
    Steffi

    Reply
  • Tanya 14. Juni 2017 at 10:58

    Ich lese seit einiger Zeit jede deiner Kolumnen und das auch noch richtig gerne! Kommentiert habe ich bisher noch nie, aber auch noch nie einen Text auf einer anderen Seite im Internet.
    Viele schreiben ja, dass sie sich oft mit Situationen identifizieren können. Interessanterweise ist das nie mein erster Gedanke. Ich habe das Gefühl teilweise in sehr anderen Lebenssituationen zu stecken und Erfahrungen zu machen als du. Und gleichzeitig gefällt mir irgendwas an deinen Texten, das ich jetzt mal versuche in Worte zu fassen. Ich glaube, es ist vor allem die Art und Weise wie du über Dinge nachdenkst, die ich mag. Das Reflektierte und die Art zum einen die Erfahrung aus der Nähe und gleichzeitig aus der Distanz zu betrachten. Mir persönlich ist diese Art über sich selbst und die Welt nachzudenken, wichtiger als Mode und Interior.

    Vielleicht noch einen Hinweis, was ich mir manchmal wünschen würde. Dass es über die eigene Person und Erfahrung hinausgeht. Dass bestimmte Gefühlszustände, Zweifel, Fragen etc. zu gesellschaftspolitischen Fragen werden. Dass sich nicht alles nur um einen selbst dreht, sondern auch um die Gesellschaft und Welt in der man ein Teil ist und die Engagement brauchen, um auch in Zukunft ein lebenswerter, toller Ort für ale zu sein.

    Lieben Gruß

    Reply
  • Leave a Reply

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

    Instagram

    • Ignoring judgemental reactions in 321
    •  Short trip to Spain with audide  by felixsimon
    •  my flat  coffee in every possible way hellip
    • Konzept Bergaufstieg vorm Frhstck endlich verstanden
    • I am a romantic survivor   by felixsimon
    • Long time basically years ago I stumbled over a quotehellip
    • Simple honest portrait no retouching no apps or big sceneryhellip
    • You cant imagine how m u c h I wannahellip
    • NEW POST  linkinbio coatshopping fashionbloggerde  by lenaschererphoto
    • welovehh 040 autumncolors vsco  Shot with fujifilmdigitalde fujix100f
    • Wenn du deinen Krper zeigst wird er eben diskutiert undhellip