#TWENTYSOMETHING COLUMN: DIE RICHTIGE DISTANZ! | #SKYN HAUTNAH, STORY 1 OF 3

19. Februar 2017

Es gibt unzählige Namen für das, was wir da eigentlich miteinander tun. „Was miteinander haben“, nannte man es 2008, wenn sich an Samstagabenden für den Zeitraum von 1 oder 2 Monaten jeweils die gleichen 2 Menschen gegen 02:00 Uhr voneinander angezogen und aneinander erinnert fühlten, nach einigen Drinks in einer Küche oder in einem Flur knutschten und schließlich ohne Abschied gemeinsam verschwanden. „Was“ man miteinander hatte, definierte niemand und auch wenn man 2011 ein bisschen erwachsener wurde und zumindest das „was“ mit „Affäre“ definierte, änderte das nichts an dem starren, unbeweglichen Rahmen, der immer heißt „unverfänglich und nur so lange, bis jemand mehr will.“ Meistens wollte jemand mehr. Und immer war es das Ende der Affäre, die dann entweder zu einer Beziehung oder (meistens) ins Nichts verlief, bis man sie irgendwann nicht mehr erwähnte.

Wer ein paar Mal aufgeben musste, zu schnell, zu viel gewollt oder zu direkt Grenzen gezogen und Abschiede ausgesprochen hat, zwar Sehnsucht spürte, aber trotzdem nicht bereit war, sich festzulegen oder nicht denjenigen fand, der bei ihm ankommen konnte, wurde vorsichtiger, die einen forderten weniger, die anderen gaben weniger Konsequenz. Und irgendwann, zwischen gesuchter und genossener Nähe auf Raten, getrennten Festtagen, aber gemeinsamen Sonntagabenden, individuellen Plänen, aber geteilten Bettdecken, wurden wir schließlich 2013 Mingles.

Wir Mitzwanziger, wir Nicht-mehr-Stundenten, aber trotzdem nicht richtig Angekommene, suchen nach Intimität in unserem Alltag, aber wir brauchen unseren Platz, unseren Zweifel, unser „Vielleicht..“, weil es uns eine gewisse Freiheit und doch Sicherheit gibt. „Offiziell“ bleiben wir Single, ungebunden, vollkommen zu haben und verpflichtungsfrei, ungebremst –  aber gleichzeitig leben wir temporär in einem beziehungsähnlichen, entschleunigten Zustand, wenn die Tür hinter uns zufällt, wir allein sind, immer wieder mit der gleichen Person, die uns mittlerweile vertraut und unser Freund, sogar ein kleines Stück zu Hause geworden ist – aber für den wir uns trotzdem nicht entscheiden können. Vielleicht weil es schon zu lange dauert, vielleicht weil uns irgendetwas aufhält, vielleicht das alles von Anfang an mit einem Verfallsdatum gebucht wurde, dass man nun noch eine Weile ignoriert, weil es sich noch gut, noch nicht abgelaufen anfühlt..

AFFÄREN GEHÖREN ZU UNSEREM ALLTAG

Affären gehören zu unserem Alltag, es gab sie schon vor Tinder, vor Gin Tonic und Mila Kunis auf Justin Timberlake. Ob wir es wollen oder nicht, ob wir sie nun mit Leidenschaft leben oder eher ungewollt und frustriert in ihnen festhängen, ob wir sie für uns längst abgeschlossen und jede Unverbindlichkeit hinter uns gelassen haben oder gerade kopfüber dabei sind, mit einer in die falsche Richtung zu schlittern. Sicher, die limitierte Affäre ist auch für mich nicht die Dauerlösung, ab und zu ein guter Weg, aber an sich nicht das Ziel für mich. Und dennoch glaube ich nicht, dass dieses Modell an sich der Stachel im Rückgrat von Generation Y ist. Ich glaube nicht daran, dass wir uns nur deshalb glücklos als emotionale Goldsucher versuchen, weil wir nicht bereit sind, bei einer Person zu bleiben. Ich glaube sogar, wenn wir unsere Affären nicht so stiefmütterlich behandeln würden, nur um sie dann trotzdem zu haben und immer wieder zu beginnen, könnten wir sie viel ungezwungener genießen und das tun, was wir uns ironischerweise alle vorgenommen haben: Den Moment genießen, in ihm leben, nicht zweifeln, einfach mitnehmen und loslassen, wenn es vorbei ist. So ungefähr die Theorie. Und trotzdem: Statistisch gesehen gehen 4 von 5 Affären schief, gehen nicht in einem leidenschaftlichen, letzten memento mori auf, sondern steigen mit verletzen Gefühlen und passiver Aggressivität in die U-Bahn und entladen sich irgendwann in einem getippten Whats-App Streit.

Als wir uns im Mr. Ape an einem Donnerstag mal wieder auf einen Absacker nach der Arbeit treffen, haben 2/4 in unserer Runde gescheiterte Affären zu beklagen. Und 4/4 eine Meinung zu den Gründen. „Für mich sind es einfach diese ungeklärten Verhältnisse, die es schwierig machen! Alle tun so, als bräuchten sie keine Regeln und dann wundern sie sich, wenn man sich nicht an die von ihnen gewünschten hält .. “ „Das ist dann aber nicht das Problem der Affäre, sondern des Erwartungsmanagements. Wenn du bestimmte Konditionen erfüllt oder festgehalten haben willst, musst du sie laut sagen und fordern.“ „Aber wie viel fordert man schon in Affären? Wer zu viel will, der fliegt ja schon nach der ersten Runde raus.“ „Mal ehrlich, ist nicht gerade das der Sinn einer Affäre? Dass es keine Regeln gibt? Sonst könnte man es ja auch wieder Beziehung nennen?“ „Und wenn die Regel die ist, dass aus der Affäre keine Beziehung wird?“ „Ich sage ja nur, dass ein paar Rahmenbedingungen einfach geklärt sein müssen, damit man sich daran entlangpfaden kann..“
Ich setze einen Bierdeckel unter mein Glas, lasse mich auf die Bank fallen und steige in das Gespräch mit ein. „Aber muss die nicht jeder für sich selbst festlegen? Ich meine, die ändern sich ja auch je nach Situation..“ „Womit wir wieder dabei wären, dass jeder nur für sich selbst fordern kann.“ „Ich weiß nicht, mir nimmt genau das den Spaß.“ „Naja, keine unumstößlichen..“ „Siehst du, genau das meine ich! Es gibt sie, aber eigentlich gibt es sie nicht, weil jeder sie zwar will, aber auf keinen Fall fordern möchte.“ „Also..“, Laura unterbricht uns und nimmt einem Schluck von ihrem Drink. „Ich mag Regeln. Meine Affären funktionieren nur so. Sex auf Abruf? Ja! Kuscheln nach dem Sex? Ja! Gemeinsame Drinks am Freitagabend? Klar. Aber Pärchenabende mit Filmen oder bestelltem Essen? Nein. Tägliche Whats-App-Kommunikationen? Nein. Nachmittage im Stadpark? Nein. Man muss einfach die richtige Distanz halten und darf nicht ständig die Intimität eines Partners mit der körperlichen Zuneigung einer Affäre gleichsetzen. Dann vermischen sich die Fronten und irgendwer verliebt sich. So bleibt es save.“ „Save?“, frage ich. „Ich brauche doch kein Frühstück, um jemandem emotional nah zu kommen und bin dann bei einem Drink sicher – vor jedem Gefühl oder Missverständnis in den Erwartungen? Das Label oder die Aktivität bestimmt doch nicht, was sich vielleicht entwickelt oder verändert? Und wieso überhaupt nach so starrem Muster vorgehen? Jede Affäre hat doch ihre ganz eigene Dynamik?“ 

DIE RICHTIGE DISTANZ

„Alle außer deinen..“, entgegnet sie trocken. „Entschuldige?“ Die anderen nicken lachend. „Bei dir ist das nie schwierig herauszulesen. Du hast immer erst wenig für die Jungs übrig und siehst sie als Ablenkung, hältst sie entfernt von dir und antwortest ihnen nur alle 2-3 Wochen mal sporadisch. Aber irgendwann, nach der dritten oder vierten Nacht, wenn die Intimität da ist, nach der du Sehnsucht hast, beginnst du dann doch, sie gern zu haben. Dann stehst du auf Nähe und Sparks und forderst sie ein, die Typen sind erschrocken, weil sie nicht verstehen, dass deine Emotionalität noch lange keinen Beziehungswunsch bedeutet, sondern das schlicht dein Naturell ist – und dann ist es vorbei und du sitzt hier frustriert und orderst den zweiten Whiskey Sour..“ „Das ist gar nicht wahr. Ich habe schon genügend Geschichten selbst beendet.“, verteidige ich mich.  „Sicher, die One-Night-Stands und die, die dich nicht genügend interessiert haben, da bist du tough .. aber was die Männer betrifft, die du dann wirklich mal zumindest so gern hast, dass du mit ihnen auch in der Schlange vor der kleinen Konditorei an der Ecke anstehen würdest?“ „Lina braucht einen emotionalen Schutz für ihre Affären. Einen, der die Hälfte abfängt und damit gar nicht zur Gefahr werden lässt, einen Typen zu überfordern.“ 

„Ihr seid bescheuert.“, lache ich und denke dann doch noch einmal kurz darüber nach. „Es ist eigentlich verrückt oder? Wenn es um unseren Körper oder unsere Gesundheit geht, halten wir uns strikt an die richtigen Regeln, würden niemals Sex haben, den wir nicht wollen, der nicht save ist, der ohne Kondom passiert. Aber was unsere Erwartungen und Emotionen angeht, haben wir manchmal viel zu wenig Deckung. Nur – gleichzeitig ist es ja auch genau das, was zumindest mir so viel Spaß macht. Dieses Spiel mit dem Feuer, der Nähe und der Anziehung, der richtigen Distanz und Spannung. Ich mag es, wenn ein bisschen Risiko auf dem Tisch liegt .. nur..“ „Kann das eben auch schief gehen, wenn der andere dann aussteigt.“ „Ich würde mir ohne zu Zögern von einem Typen, von dem ich eigentlich vorher weiß, das Herz brechen lassen, nur weil es sich so gut anfühlen kann. Aber meinen Körper oder meine Gesundheit aufs Spiel setzen? Never.“ 

Eine meiner Freundinnen ist in der Runde auf einmal still geworden. „Unter welchen Umständen würdet ihr eigentlich bei einer Affäre das Kondom weglassen?“ „Unter keinem.“ „Nein, ich auch nicht.“ „Warum fragst du?“ 
„Ich weiß nicht .. ich – hab das schon gemacht. Also gerade weil es länger ging und ich mir eigentlich auch sicher war, dass er nur mit mir schläft… also zumindest wirkte das so.“, bringt sie heraus. Als keine von uns etwas sagt, sieht sie unsicher auf den Fußboden. „Jetzt verurteilt ihr mich…“ „Nein .. ehrlich gesagt, weiß ich, was du meinst. Ich schäme mich auch manchmal dafür, wie leichtfertig ich noch vor 7-8 Jahren mit dem Thema umgegangen bin…“, gebe ich dann zu und werfe einen Blick in die Runde.

„Ich war aufgeklärt, auf jeden Fall, aber irgendwie war es eine Kleinstadt, ich hatte genau 2 Affären in dieser Zeit und nahm zu dem Zeitpunkt schon seit Jahren die Pille. Ich hab mich so naiv sicher gefühlt. Ich glaube, ich hab einfach gedacht: Es ist das Land, fast ein Dorf. Was soll hier schon passieren? Ich kenne die Typen ja, die sind ja auch ok. Keine Weirdos. Als könnte man jemandem den Gesundheitszustand am Charme ablesen. Rückblickend .. weiß ich nicht, was ich mir gedacht hab. Ich musste es irgendwie erst lernen, ein Kondom einzufordern, wenn die Jungs es vergessen wollten, es immer dabei zu haben und mich damit bedingungslos zu schützen.“

Sie zuckt mit den Schultern und nickt: „Vielleicht bin ich heute noch so naiv wie du damals. Während ich zumindest bei OneNightStands noch total strikt bin, bin ich bei bei Affären, die intimer oder enger werden, nach einiger Zeit dann irgendwie doch bereit, Kondome wegzulassen, als wäre es eine unausgesprochene Regel, als würde das erwartet werden oder eben für einen Fortschritt stehen.“

VERANTWORTUNG AUFGEBEN? WOFÜR?

Ich atme tief durch. „Weißt du, was ich glaube? Das ist kein Ding aus 2007. Das ist nichts, was heute nicht mehr passiert oder was man vielleicht mit 25 ganz automatisch hinter sich lässt. Das ist ein Prozess, durch den du durchmusst, eine Erkenntnis, die so unheimlich wichtig ist, weil sie nicht nur erlernte Fakten, sondern wirkliche, natürliche Verantwortung für deinen Körper und dein Leben bedeutet. Weil du lernen musst, auf dich aufzupassen. Ich lasse mir vielleicht leicht das Herz brechen, wenn ich zu schnell, zu viel in manche der Jungs investiere – aber das ist reparabel. Bei deinem Körper hast du manchmal nur einen Versuch. Und den würde ich niemals für jemanden riskieren, mit dem du 4 fabelhafte Wochen hast, die sich vertraut und nah anfühlen, aber dessen Geburtstag du in der Realität, außerhalb dieser Blase, in 3 oder 4 Monaten vergessen hast. Nähe? Klar? Emotionen und Intimität? Bin ich die Erste. Aber Verantwortung aufgeben? Für was? Bequemlichkeit?“ „Lina hat recht, es ist ja nicht so, als würde ein weggelassenes Kondom auf einmal den Spaß oder die gemeinsame Nähe steigern. Das ist einfach nicht wahr.“
„Ich hab vielleicht…nie so drüber nachgedacht.“
Als sie den Kopf hängen lässt und ich bemerke, wie unwohl sie sich fühlt, stoppe ich. Sie jetzt zu verurteilen, zu schütteln oder weiter über ihre Verantwortungslosigkeit zu streiten würde leicht fallen. Aber es ist unfair. Und unehrlich. Denn wir hatten und sie alle, die Momente, in denen wir schwach geworden sind und für die wir schon kurze Zeit später gar keine Erklärung oder Rechtfertigung mehr haben, von denen wir wissen, dass sie falsch und leichtsinnig waren, kopflos und nicht zu entschuldigen. Und wie sehr haben wir es dann gebraucht, darüber zu reden, nicht verurteilt zu werden, unsere Fehler zuzugeben, ihnen überhaupt auch bewusst zu werden, ihnen entgegenzutreten und sie nicht wieder zu machen.

Eine von uns greift zu den Gläsern und räuspert sich: „Trinken wir also doch auf Grenzen?“ „Nein. Das klingt nicht richtig genug. Trinken wir darauf, besser auf uns selbst aufzupassen, in jeder Hinsicht.“

BILLY BOY – SKYN HAUTNAH

In Koopeation mit Billy Boy mache ich mir in einer Reihe aus 3 Kolumnen Gedanken um das Thema Intimität und Nähe beim Sex und in unseren Beziehungen. Was macht Nähe für uns aus, wie fühlt sie sich an, wann brauchen wir sie, wann macht sie den Sex besonders?
Mit der SKYN Hautnah Reihe bringt Billy Boy ein Kondom heraus, das so viel Intimität und Anziehung zulässt, wie bisher kein anderes. Hergestellt aus dem innovativem Material Polyisopren ist es besonders dünn und dabei sehr robust. Safersex so nah wie nie und dabei so sicher wie immer. Mit diesem Kondom gibt es gibt keine Ausreden mehr.

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11 Comments

  • Jana 19. Februar 2017 at 19:49

    Liebe Lina!
    Die Kolumne ist unglaublich gut geschrieben. Ich mag das, dass du deine Freundinnen mit eingebaut hast. Das Thema ist wirklich unglaublich wichtig, grade weil ich auch in solchen Situationen war, in denen ich auf das Kondom bestehen musste. Danke für diese Worte Lina, du bringst es einfach immer wieder auf den Punkt!

    Reply
  • Merit 19. Februar 2017 at 22:35

    Lina, ich finde das so so so genial wie du es schaffst Kooperationen in so einem Text zu verpacken! Jeder der eine Kooperation mit dir eingeht, kann froh sein, dass du dich so mit dem Thema auseinander setzt und nich mal iwo am Rande nen Satz über das Produkt fallen lässt. Außerdem sind deine Kolumnen so wahnsinnig gut zu lesen und immer interessant. Und wow, dass ein Kondom auf nem Photo so ästhetisch aussehen kann, is doch auch ne Kunst xD

    Reply
  • Sabrina 20. Februar 2017 at 00:37

    Sehr schön geschrieben! Ich glaub in der Situation deiner Freundin waren wir alle schon mal und werden wir alle auch irgendwann nochmal sein. Manchmal handelt man einfach unglaublich blauäugig und hofft das alles gut ausgeht. Sowohl mit der Gesundheit, als auch mit dem Herzen!

    Reply
  • Katharina 20. Februar 2017 at 06:50

    Toller Text, wichtiges Thema aber können wir mal kurz über die Fotos reden? Die sind ja mal der absolute Hammer!

    Reply
    • Lina Mallon 20. Februar 2017 at 07:01

      Oh vielen Dank!❤️

      Reply
  • Steffi 21. Februar 2017 at 09:10

    Big Love für diese Kolumne!

    Reply
  • Heide 22. Februar 2017 at 12:42

    ganz im Sinne von practice what you preach hab ich mal schnell ein paar Flüchtigkeitsfehler gesammelt:
    1. Abschnitt „hießt“
    im 3. Abschnitt: „in einem beziehungsähnlichem, entschleunigtem Zustand,“ doppel-Dativ (nach „einem“ nur noch -ähnlichEN… Zustand)

    >> „Ich weiß nicht, mir nimmt genau das den Spaß „Na ja keine unumstößlichen..“ „Siehst du, genau das meine ich! … <> Ihr seid bescheuert“ <<

    eher eine ausdrucksfrage, aber "setze einen Bierdeckel unter mein Glas" ?

    im 2. Abschnitt unter 'die richtige Distanz': " von einem Typen, von dem ich eigentlich vorher weiß, das Herz brechen lassen," da fehlt ein "es" oder? oder ich versteh den Satz nicht

    direkt unter 'Verantwortung aufgeben': "durch den du durchmusst " zusammen geschrieben – und ein paar Zeilen drunter "das herz brechen," – und direkt darunter "Bei deinem Körper, hast du manchmal nur einen Versuch." das Komma stört da

    uuuund ein letzter noch, unten im Anzeigentext "Hergestellt aus dem innovativem Material" wieder doppel-Dativ

    Schöne Kolumne, ich finde es echt gut, dass du gerade bei Kooperationen keine leeren Zeilen hin klatschst, sondern wirklichen content kreierst.
    (brauchst den Kommi nicht veröffentlichen)

    Reply
    • Lina Mallon 22. Februar 2017 at 12:44

      Ich brauch keine Grammatik-Stunde, aber danke für die tipper 👌🏻

      Reply
    • marta 22. Februar 2017 at 20:06

      1. „ganz im Sinne von practice what you preach hab ich mal schnell ein paar Flüchtigkeitsfehler gesammelt:“
      -> Satzanfang großschreiben.

      2. „doppel-Dativ“
      -> Das Substantiv müsste „Doppel-Dativ“ oder „Doppeldativ“ heißen.

      3. „eher eine ausdrucksfrage (…) ?“
      -> Satzanfang großschreiben, Ausdrucksfrage ist ein Substantiv.

      4. „direkt unter ‚Verantwortung aufgeben‘: „durch den du durchmusst “ zusammen geschrieben – und ein paar Zeilen drunter „das herz brechen,““
      -> 1. Großschreibung, 2. Sowohl „durchmüssen“ als auch „das Herz brechen“ ist beides korrekt geschrieben.

      5. „– und direkt darunter“
      -> Der Gedankenstrich ist hier fehl am Platz.

      6. „das Komma stört da“
      -> Ist das ein Satz?

      7. „wieder doppel-Dativ“
      -> s.o.

      8. „Schöne Kolumne, ich finde es echt gut, dass du gerade bei Kooperationen keine leeren Zeilen hin klatschst, sondern wirklichen content kreierst.“
      -> 1. Stilistisch wäre ein Semikolon besser. 2. „hin klatschen“ ist kein Wort im Duden. 3. Content muss konsequenterweise als Substantiv behandelt werden und demnach großgeschrieben werden.

      9. „brauchst den Kommi nicht veröffentlichen“
      -> 1. Ist das ein Satz? 2. Da fehlt das „zu“.

      Wollen wir ewig so weitermachen? Oder ist vielleicht irgendwann mal gut mit dem Klugscheißen?

      Reply
  • jana 23. Februar 2017 at 07:33

    wie unglaublich hübsch du aussiehst! die bilder sind der hammer! wow, wie kann man nur so erotisch aussehen! 😀 neid!!!

    Reply
  • Zwei von Zwölf: Das Monthly Sum Up im Februar | Helle Flecken 1. März 2017 at 11:50

    […] hat mit dieser Kolumne einen Nerv bei mir getroffen. Denn auch wenn ich spätestens seit dem Sexualkundeunterricht jeden […]

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