TWENTYSOMETHING COLUMN: #NURWENNICHESWILL PART 3 – ÜBERSCHRITTENE GRENZEN!

27. November 2016

Es ist 08:00 Uhr an einem Samstagmorgen. Ich stehe in der Küche, warte, dass der Kaffee zwei Drittel meiner Tasse füllt und darauf, dass der Mann aus dem Bad kommt, der dort vor gut 15 Minuten die Tür hinter sich zuzog.
Jonathan heißt er, studiert Maschinenbau, steht auf City and Colour und muss um 10:00 Uhr heute arbeiten. Letzteres erleichtert mich gerade, auch wenn sein Musikgeschmack das Thema war, über das wir gestern Abend schließlich bondeten, als ich ihn traf.
Jonathan ist kein analoges Date, es gibt keine schöne Geschichte, ich bin ehrlich, ich hab ihn auf Tinder gefunden.
Aus zugegebener Langeweile und Unternehmungslust, scrollte ich doch einmal wieder durch die App und ließ mich von ihm auf einen Drink einladen.
Ich fand ihn nett, er war schlagfertig, ich mochte seine Stimme (Schwachstelle!), es gab viel Gin, ein bisschen Tonic und gegen 02:00 Uhr und 5 Stunden Kennenlernphase schloss ich uns meine Wohnungstür auf. Noch ein Absacker. Noch ein Glas Rotwein mit Jacken und Decken auf meinem Balkon, bei dem es nicht endete.
Er war über Nacht geblieben, ich hatte diese mit ihm verbracht und jetzt stand er in meinem Badezimmer unter der Dusche.
Ich greife nach einer zweiten Tasse, zögere dann und stelle sie doch wieder zurück ins Regal.

KEIN KAFFEE, WENN ES SICH NICHT DANACH ANFÜHLT

Nein, kein Kaffee. Kein gezwungenes Gespräch auf dem Flur.
Versteht mich nicht falsch, das hier ist kein Samatha-Moment, weder einstudiert noch ausgiebig geübt. Wenn ich einen Mann zu mir mit nach Hause nehme, dann habe ich ihn meistens doch zumindest so gern in meiner Nähe, dass ich zumindest noch mit ihm einen Kaffee trinke. In manchen Fällen sogar gern frühstücken gehe.
Jonathan hingegen war eine spontane, übermütige Laune gewesen, die sich noch vor 6 Stunden großartig angefühlt hatte. Jetzt, am Morgen, mit Kaffee und dem Wunsch nach Aspirin sah ich nicht wirklich ausreichende Zuneigung, um unser Zusammentreffen noch zu verlängern. Wir hatten so eine Nacht, die du nicht zwingend bereust, aber auch nicht unbedingt wiederholen musst. Einen One-Night-Stand eben, mit einem Typen, der zwar charmant und in jeder Situation vor 6 Stunden genau richtig war, aber der nicht für weitere Funken reicht. Weder auf den paar Quadratmetern meines Bettes, noch hier, im Flur, bei Tageslicht. In solchen Situationen verabschiedet man sich, wünscht sich einen schönen Tag und hört nicht wieder voneinander. Man geht sich nicht verkrampft au dem Weg, man vergisst einfach dem anderen noch einmal zu schreiben. Die einzige Form von Ghosting die ich akzeptabel und irgendwie unkompliziert finde, die für den Anlass okay ist. Ich wollte immerhin nicht einfach aus der Tür verschwinden, während er im Bad war. Wohin auch, das war meine Wohnung. Zurück zum Punkt: ich meine eine stille Übereinkunft, die es manchmal einfach gibt und die so eine Situation auflöst, ohne sie unangenehm zu machen. Genau das hatte ich vor. Offenbar war ich mit dieser Einschätzung allein.

Als er aus dem Bad kam, machte er direkt einen Schritt auf mich zu und gab mir einen Kuss auf den Mund, dem ich nicht mehr hatte ausweichen können. „Ich muss jetzt los ..“
Ich weiß, denke ich erleichtert und nicke ihm nur stumm und ein bisschen gequält lächelnd zu.
Er zieht seine Jacke an, steigt in seine schwarzen Nikes und sieht mich fragend an: „Was machst du eigentlich heute Abend?“ „Ähmm..“ „Hast du Lust etwas essen zu gehen?“

Natürlich. Sätze die immer die sagen, von denen du sie nicht hören willst. Während der Mann, mit dem du nicht nur einen Kaffee sondern am liebsten einen Brunch geteilt hättest sich 48h feiern lässt, bevor er sich zumindest mit 32 Zeichen meldet, steht dieser in meinem Flur, ist noch nicht einmal auf dem Weg nach draußen und bittet schon um ein zweites…ja, was eigentlich? Date?
Ganz im Ernst. Zuneigung ist eine verzogene, bockige Geschichte und manchmal habe ich das Gefühl sie tritt nicht gern im Doppelpack auf.

Ich lege den Kopf schief und schaue ihn noch einmal an. Und gerade, als ich zögere, ob ich nicht doch meinem Bauchgefühl die Kontrolle verweigern und mit ihm noch einen zweiten Anlauf verbringen soll. Immerhin ..

„Obwohl. Wozu essen…“,
unterbricht er meine Gedanken. „Wir könnten uns auch gleich wieder hier treffen und den Rest überspringen. Ich könnte mich sowieso nicht richtig mit dir unterhalten, weil ich zu abgelenkt wäre, an den Sex mit dir zu denken .. der war nämlich fantastisch.“
Oooookay. Timeout. Es ist nicht einmal was er da leise sagt, es ist die Art wie er es sagt. Die löst bei mir nämlich gerade keine Gänsehaut, sondern nur ein kleines Schütteln aus.
„Oder willst du nicht“, hakt er nach, als ich schweige und kommt wieder einen Schritt auf mich zu.
Was ich wollte war, dass die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Und genau das war auch der Grund, wieso ich auf eine ehrliche Ansprache und eine sehr mögliche Diskussion verzichte und ihn mit einem dürftigen „Sorry, heute Abend bin ich schon verabredet.“ Verabschiede. „Dann schreib ich dir einfach?“ „Mh-hm..“ Die nächsten 90 Sekunden ziehen sich schier endlos. Irgendwann bin ich sicher, dass er das Haus verlassen hat und lasse die angespannten Schultern sinken. Gottseidank.

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Meine Hoffnung Jonathan maximal in 4 Monaten an irgendeiner U-Bahn für ein paar Sekunden wiederzusehen, wie das eben so ist, wenn man in Hamburg und auch noch einem angrenzenden Viertel wohnt, zerschlägt sich bereits am Abend.

Er versucht es gegen 22:00 Uhr mit einem: „Und? Weiterhin verabredet oder doch spontan Lust die Pläne für heute Nacht noch zu ändern?“
Als ich nicht antworte, versucht er es mit Dirty Talk.
Als ich auch darauf nicht reagiere mit: „Oder fandest du die Nacht etwa nicht so gut wie ich?“
Und als er schließlich fragt, ob er mich mit einem Foto umstimmen könnte, ziehe ich die Reißleine.

„Ich dachte eigentlich eher, dass gestern eine einmalige Sache war.“
„Hast du nen Freund?“
„Nein.“
„Kannst du ruhig sagen. Bin nicht böse.“
„Ich hab keinen Freund. Ich meine das ganz ehrlich. Die letzte Nacht war schön, aber ich finde sie sollte unverbindlich bleiben.“
„Wir können sie ja trotzdem ganz unverbindlich wiederholen?“
Ich schließe augenrollend die Konversation.
Zwei Stunden später fügt er dann ein „Also irgendwann einfach mal wieder?“, hinzu.

Ganze zwei Wochen bleibt es still um Jonathan und ich hatte ihn fast vergessen, bis er sich an einem Mittwochabend zurückmeldete:

„Ich muss gerade daran denken, wie ich dich ..“, tippt er mir versucht verführerisch.
Ich reiche das Handy an meine Freundinnen weiter, denen ich längst von ihm erzählt hatte. „Sein Ernst? Nenn mich klischee-betrunken aber der hört sich nicht an wie ein Typ, sondern wie eine Frau, die nicht akzeptieren will, dass aus einem Online-Date keine Beziehung mit geteilten Netflix-Passwörtern wird.“
Ich rolle lachend mit den Augen und lege mein Handy gerade weg, als es erneut vibriert.
„Okay, du willst nicht. Aber vielleicht kann ich deine Meinung ja hiermit ändern…“
Und da ist es. Das schon vor einiger Zeit angedrohte Dick-Pic. Unangekündigt und im Vollformat. „Oh Boy..“, ist die einzige Reaktion, zu der ich mich offline hinreißen lasse, bevor ich die Datei ohne genauere Betrachtung lösche.
„Wieso sagt niemand den Typen, dass diese unaufgeforderten Dick-Pics so ziemlich das letzte sind, was eine Frau anmachen würde?“, „Ich finde die ja schon, selbst wenn sie in den Kontext passen, nicht gerade heiß. Aber unaufgefordert? Das ist dreist und unpassend. Ich hab nicht drum gebeten, also warum zwingst du mir dich auf? “, werfen die Mädels in die Runde und ernten mein Nicken. „Na ja, mal langsam, die beiden hatten schon unverbindlichen Sex miteinander, dass er da denkt, dass sie vielleicht noch einmal Interesse daran hat oder er sie vielleicht dazu verführen könnte, ist ja schon legitim.“, wirft die Vierte in unserer Runde ein. „Warum? Weil einmal Zustimmung gleich ein Freifahrtsschein dafür ist, sich jederzeit eine Wiederholung einzufordern?“ „Ich würde es nicht gleich einfordern nennen. Aber die Hemmschwelle es erneut bei einer Frau zu versuchen, mit der du schon im Bett warst, ist natürlich niedriger.“ „Verführungsversuche sind das eine, das hier ist einfach nur plump uns anmaßend.“ „Stimme ich dir vollkommen zu. Aber wer weiß, vielleicht funktioniert die Nummer ja sonst öfter mal?“
Ich muss lachen. „Er muss schon ein ziemlicher Optimist sein, wenn er das denkt. Ich hab ihm eigentlich sehr klar gesagt, dass ich kein Interesse daran hab ihn wiederzusehen. Das was er hier macht ist ne Grenzüberschreitung. Ich war so nett wie möglich zu ihm, höflich und trotzdem direkt. Und er? Ich meine, das ist vielleicht virtuell und funktioniert über das Handy, aber es ist nicht so weit von einer Situation entfernt, in der du in einer Bar zu dem Typen sagst, dass du kein Interesse hast und er trotzdem nach deinem Hintern packt, um dich ‚umzustimmen‘ oder?“

Das erneute Vibrieren meines Handys unterbricht uns. Wieder Jonathan. „Was schreibt er?“
„Moment, ich muss das noch mal lesen..“

„Okay. Letzter Versuch. Würde es deine Meinung ändern, wenn ich dich bezahle?“
„Armseliger Wichser.“, tippe ich ohne nachzudenken und zeige erst, nachdem ich meinen dominierenden Gedanken verschickt habe, meinen Freundinnen seine Nachricht.
Er antwortet binnen Sekunden.
„NEIN! Nicht falsch verstehen. Ich wollte doch nur so gern die Nacht mit dir wiederholen, weil ich dich so heiß finde!“ WHAT.

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UND WAS IST, WENN ICH …

Während zwei meiner Freundinnen ähnlich geschockt und für den ersten Moment sprachlos reagieren, findet Lisa ziemlich schnell ihre Worte wieder: „Willkommen im Club?“ „Was meinst du?“ „Ich kenne den Spruch, mir hat den auch schon mal einer geschrieben.“
Und damit hat sie mich. Während Jonathans schäbige Nachricht mich im ersten Moment nur wütend gemacht hatte, was es dieser Kommentar, der mich so unvermittelt traf, dass ich nach Worten suchte.
Ich hatte das hier für einen vollkommen absurden, unwirklichen Einzelfall gehalten, den du erzählst und von dem dir dann vielleicht nicht mal von Anfang an geglaubt wird, weil die Leute ihn sich nicht vorstellen können. Weil er zu absurd klingt, um wirklich einfach so, an einem Samstagabend zu passieren.

„Ich hatte auch mal was mit einem Typen. Klassische Sommerromanze. Irgendwann meldete er sich wieder, wir gingen ein paar Cocktails trinken und irgendwann fragte er mich, ob ich nicht Bock auf einen Dreier mit seinem besten Kumpel hätte und der eigentlich auch der Grund für seine erneute Meldung sei. Als ich verneinte, schob er total beeilt und bemüht hinterher, dass sie mich natürlich auch bezahlen würden, damit das ganze sich für mich lohnen würde.“ „Wie hast du reagiert?“ „Wortlos. Ich bin aufgestanden, hab seine Nummer blockiert und nie wieder von ihm gehört.“ „Tut mir Leid“, ich stehe auf und schenke mir Wein nach, bevor ich weiterrede. „Wieso zur Hölle glaubten diese Typen auch nur eine Sekunde, einen Moment, dass das … angemessen sei? Ich meine, mich schockt ja allein dieser Text hier, aber noch mehr, dass du es auch erlebt hast und schließlich am meisten, dass offensichtlich beide auch noch davon ausgingen würden, dass sie den Sex damit greifbarer machen würden? Allein der Gedanke .. ich könnte brechen, so widert mich das an.“
Ich lasse mich auf meinen Stuhl fallen und schüttle den Kopf.
Vibrieren. Erneute Nachricht.

„Es tut mir leid!!! Ich dachte nur, weil du so ein offener Typ bist und ja auch nicht an was festem interessiert ..“
„Dass du mich behandeln kannst, als wäre ich ein Stück Fleisch, das du kaufen kannst?“, tippe ich und merke, wie mein Schock zu Ekel wird.
Bevor er noch mehr sagen könnte, blockiere ich ihn auf den verfügbaren Kanälen und schleudere das Handy in die Ecke.
„Hat er gerade gesagt, dass ich ihn ja quasi zu so einer Aussage eingeladen habe? Weil ich offen mit meiner Sexualität umgehe? Weil ich einen One Night Stand mit ihm hatte und kein Problem das auch beim Namen zu nennen? Weil ich mich nicht gesellschaftskonform geziert und wie ein fremdbestimmtes, unsicheres Mädchen verhalten habe, ?“
Es ist offensichtlich: Ich bin getroffen. Und doch meine ich jedes Wort so.

„Ist leider exakt die Erfahung, die ich auch immer wieder mache. Ohne jetzt zu sehr zu verallgemeinern, aber entweder du spielst das #goodgirl und wirst im wahrscheinlichsten Fall erst nicht ernst genommen und danach still aussortiert oder du gibst dich offen und selbstbestimmt, begegnest den Männern auf Augenhöhe und wirst von einem Großteil daraufhin wie Freiwild behandelt. Das soll nicht mittelalterlich oder verbittert klingen. Ich bin ja selbst erschrocken, dass ich das immer wieder erlebe.“ Die Mädels nicken. Aber mir ist nicht nach Zustimmung.
„Ich bin gerade wie vor den Kopf gestoßen. Entschuldigt…“
In diesem Moment wird mir klar, wie sehr mir diese Worte eigentlich zusetzten. Und was sie vielleicht mit einer anderen Frau, einer, die nicht so viel Rückgrat und Rückhalt bei sich oder in ihrer Nähe hatte, wie ich, anstellen würden. Wie ein einzelnes Arschloch das eigene Wohlbefinden und das selbstbestimmte Bild beeinflussen konnte. Wie ich mich schlecht, benutzt und klein fühlte, obwohl er etwas getan hatte, das falsch, nötigen und ekelhaft gewesen war.

Als wir ein paar Tage später noch einmal über das Thema sprechen, habe ich mich beruhigt, sortiert und meine Gedanken gesammelt.
Ich würde ein einzelnes Arschloch nicht über mein Selbstwertgefühl oder meinen Umgang mit meinem Liebesleben bestimmen lassen.


Ich bin eine junge Frau, ich bin Single, ich bin selbständig, ich lebe mein eigenes Leben, ich habe meine eigenen Regeln und einen Rahmen, in dem ich mich bewege und wohl fühle. Ich habe Dates, ich habe Sex und ich habe Spaß daran. Genau dann, wenn ich es will. So wie ich es will. Zu den Bedingungen, die mir wichtig sind. Das ist es, woran ich festhalte und das ist es, womit ich mich wohl fühlen muss. Und wenn ich es tue, wenn ich dabei nicht mit Herzen spiele und mit meinem eigenen synchron bin – wer hätte das Recht daraus ein schnelles Urteil zu machen – oder noch schlimmer: eines Freifahrtsschein?
Und ich werde mich weder von einem Teil der Gesellschaft mit ihrem eingeschränktem Horizont und ihrer kleinen Welt, noch von unbedachten, verletzenden Kritiken, genau so wenig wie von Männern, die Frauen als verhandelbare Optionen betrachten,  für meine Entscheidungen oder Bedingungen klein machen oder benutzen lassen.

 

FOTOGRAFIE: LENA SCHERER

 


 

Dieser Beitrag ist der dritte meiner 4-teiligen Reihe von Kolumnen, die im Rahmen der#Nurwennicheswill Kampagne und in freundlicher Unterstützung mit Cohn&Wolfe entstanden sind, die sich mit sexueller und körperlicher Entscheidungsfreiheit junger Frauen beschäftigt, dazu ermutigen und vor allem aufklären will. Eine starke Frau zu sein – oder zu einer zu werden – hat viele Facetten und nicht wenige Momente, in denen wir uns klar entscheiden und mutig positionieren müssen. Ich erzähle in dieser Reihe von verschiedenen Situationen, in denen ich mich sowohl falsch, als auch für mich richtig entschieden, an mir gezweifelt oder meine Perspektiven gewechselt habe, davon, wo ich einmal stand und wo ich mich heute als Frau sehe. 

 

 

 

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34 Comments

  • Insa 27. November 2016 at 11:17

    Liebe Lina,

    Deine Seite ist schon seit gut einer Stunde in meinem Browser geöffnet gewesen, in Hoffnung auf die angekündigte Kolumne. Und dann war sie nach dem Refreshen endlich da… und irgendwie ganz unerwartet genau das, was ich heute gebraucht habe.
    Danke, dass du diese Themen, die doch so viele junge Frauen betreffen, aber immer unter den Teppich gekehrt werden, so offen und direkt behandelst. Du bist mir eine große Inspiration!

    Viele liebe Grüße und einen schönen ersten Advent

    Insa

    Reply
  • Anonymous 27. November 2016 at 11:31

    Liebe Lina,

    du glaubst nicht wie sehr du mir mit diesem Artikel aus der Seele sprichst! Ich hatte eine sehr sehr ähnliche Situation und das obwohl ich nicht mit ihm im Bett gelandet bin. Seine Flirtversuche gingen nach einer Abfuhr in die gleiche verzweifelte Richtung. Ich war schockiert über solch ein Verhalten…. angeekelt. Deine Gefühle danach kann ich absolut nachvollziehen.

    Ich danke dir dafür, dass du so etwas öffentlich ansprichst! ❤

    Reply
  • Renate 27. November 2016 at 11:56

    Liebe Lina, ich habe die Geschichte(n) gerade zweimal gelesen, da mich ehrlich die Wut gepackt hat. Ich habe vor vielen Jahren ähnliches erlebt. Nicht nur einmal…. Scheinbar ist in vielen Männerhirnen, soweit vorhanden, noch immer keine Weiterentwicklung passiert. Gottseidank gibt es aber mittlerweile mehr starke junge Frauen wie Dich !👍 LG

    Reply
  • Gina 27. November 2016 at 12:48

    Liebe Lina,

    du hast mal wieder den Nagel auf dem Kopf getroffen.
    Ich habe auch schon mal ähnliches erlebt. Leider sind viel zu viele Männer so engstirnig und leben in einem veralteten Korsett der Gesellschaft.
    Aber Hey, es gibt auch andere Männer, die starke selbstbewusste Frauen zu schätzen wissen.

    Hab einen schönen Sonntag!

    Reply
  • Julia | themagnoliablossom 27. November 2016 at 13:24

    Liebe Lina,

    wichtige Message in schönen Worten und unglaublich tollen Bildern.

    Happy Sunday <3

    Reply
  • Anja 27. November 2016 at 13:49

    Oh wow. Da bleiben einem echt die Worte weg.

    Reply
  • Virginie 27. November 2016 at 13:59

    Hallo liebe Lina!
    Ich habe vor kurzem ein Zitat gelesen, dass sinngemäß aussagte, wenn Frauen erkennen, dass Männer sie mehr brauchen als andersrum, würden sie die Welt beherrschen. Genau bei solchen krassen Aktionen wie in deiner Kolumne, zeigt sich der Wahrheitsgehalt dieses Zitats für mich. Sie denken sie könnten alles mit Frauen machen, einfach weil sie Männer sind und auf ein mal verschiebt sich das ganze Weltbild, wenn doch ein mal Gegenwind kommt. Das sind dann wohl doch nur schlecht erzogene Jungs, keine Männer.

    In dem Sinne: einen schönen ersten Advent dir!
    Liebe Grüße 🙂

    Reply
  • Lila 27. November 2016 at 14:35

    Fassungslos! Im ersten Augenblick überkam mich kurz der beschwichtigende Gedanke: „Hey, vielleicht war es seine letzte Hoffnung, damit zu provozieren und so Reaktion von dir zu belommen. Hat auch funktioniert!“ aber nein, einfach NEIN! So ein Gedanke wäre der ganz falsche Ansatz.

    Es kann doch nicht sein, dass ein nein oder ein dann irgendwann ’nicht mehr antworten‘ rigoros ignoriert wird.

    Zum letzten Typ, der mein Nein für ein nächstes Treffen nicht akzeptiert hat, bin ich irgendwann wirklich böse geworden, oder sagen wir: direkt! Dann fing er ernsthaft an mit vorzuwerfen, dass ich doch ein Problem mit Männern hätte….! „Ja, mit ihm schon“, antwortete ich.

    Ich finde deinen Punkt besonders wichtig, was Frauen mit weniger Rückrat tun. Ich finde deinen Reihe hier so wichtig, die Augen zu öffnen, eine andere Denkweise vorzuschlagen. So ein Gedanke wie meiner zu Beginn darf nicht sein.

    Würde mich freuen, den Artikel noch ganz oft geteilt zu sehen!
    LG, Lila

    Reply
  • Faye 27. November 2016 at 15:40

    Genau die Erfahrung durfte ich leider in meinem noch jungen Single Leben auch schon machen. Auf nem Festival aufgegabelt, n par mal unverbindlich getroffen, dann als er nicht mehr mag ein‘ bläst du mir eins?‘ ‚Nein“ ‚ ach komm schon‘ ‚ und wenn dich bezahle?‘ ‚ WAS?!‘. Dank dem alkohol bin ich darauf sofort eingeschlafen und hab gar nicht realisiert was der Herr da eig gerade gesagt hat. Am nächsten Morgen diese ewig dämliche stille bis er endlich verschwindet.
    Wie zur Hölle kommen Männer bitte überhaupt auf solche Ideen?!

    Faye

    Reply
  • Iris 27. November 2016 at 15:56

    Was für eine geniale Kolumne, und was für ein Idiot. Das mit dem: „Ich würde dich dafür auch bezahlen“ ist tatsächlich kein seltener Fall, wurde mir auch schon geschrieben. Ich finde das einfach nur unter aller Sau, respektlos und widerlich. Als würde Geld unsere Meinung ändern. Solche Männer sollten einfach ignoriert oder in die Schranken gewiesen werden. Ich finde es gut, dass du mit deinen Kolumnen das Thema ansprichst!!

    Reply
    • Michèle 27. November 2016 at 16:29

      Also meine Meinung würde es ändern, wenn der Betrag hoch genug ist. 🙂 Von daher kann da jeder Mensch nur für sich sprechen, ob Sex gegen Geld (egal ob einmalig oder öfter) in Frage kommen würde oder nicht, deine Verallgemeinerung greift also zu kurz, wenngleich sie auf die absolute Mehrheit der Frauen zutreffen dürfte.

      Nichtsdestotrotz ist es natürlich dreist, auf diese Art bzw. in der von Lina geschilderten Situation danach zu fragen, dafür gibt es entsprechende Portale. Dieser Typ hat sich absolut daneben benommen und mehrmals Grenzen überschritten, da stimme ich dir zu.

      Reply
      • Sarah 27. November 2016 at 21:36

        Michèle, ich schließe mich dir an: Sex gegen Geld finde ich an sich nicht verwerflich, sondern eine absolut normale Dienstleistung. Und ich finde es ein bißchen schade, dass hier so viele mit Ekel reagieren. Sein Verhalten war aufdringlich, unangemessen und ja, auch grenzenüberschreitend. Aber die simple Frage nach bezahltem Sex finde ich nicht verwerflich. Fragen kann man viel – und ablehnen auch.

        lg,
        Sarah

        Reply
        • Lina Mallon 28. November 2016 at 09:08

          Die simple Frage nach Sex gegen Geld ist dann absolut verwerflich, wenn die Frau vorher bereits klar um Abstand gebeten hat. Das ist ein Punkt, den ihr irgendwie sehr überseht und an dem die Argumentation für mich endet.

          Plus: ich denke, die Frauen die hier mit Harter Ablehnung reagieren, haben eine ähnliche Erfahrung wie ich gemacht, in der der Typ nicht dachte: „Mensch, ich finds geil jemanden zu bezahlen, sie ja vielleicht auch..“
          Sondern: „Boah dann kauf ich sie mir halt.“

          Letzter Gedanke : Bei allem neo-liberalem Getippe hier darf man nicht vergessen, dass die Dienstleistung immer dann vollkommen ok ist, wenn jemand freiwillig und erkennbar die Position des Dienstleisters einnimmt, ihn einfach nur dazu zu machen und ihn diese Rolle anzuheften, ist ne Grenzüberschreitung und Herabwürdigung, ganz egal, ob du jemanden vom Nebentischen im Restaurant anschickst dich mit O-Saft zu bedienen, oder eben die Person dir gegenüber mit einem blowjob.

          Reply
          • Tina 28. November 2016 at 11:32

            DANKE!!!

  • Finja 27. November 2016 at 16:41

    Wow, das geht ja total unter die Haut. Super Beitrag Lina!!
    Glg aus London & happy Sunday!!✨

    Reply
  • Claudia 27. November 2016 at 16:55

    ….Männer sind echt unglaublich!
    Ich habe so etwas auch schon mal erlebt. Eine Affaire. Über einige Wochen. Dann von mir aus kein Interesse mehr, und ich habe mit offenen Karten gespielt. Einige Wochen später, das „Angebot“ mich für eine Nacht zu bezahlen….und zwar so viel, ich wollen würde. Mir wird immer noch ganz anders. Allerdings dachte ich immer, das wäre ein Einzelfall…

    Reply
  • Julia 27. November 2016 at 17:16

    Ich hatte vor etwa einer Stunde die Kolumne zum ersten Mal gelesen und mir ist plötzlich richtig schlecht geworden. Weil ziemlich ähnliche Erinnerungen hochkamen. Und ich damals definitiv mit den falschen Personen darüber gesprochen hatte. Eine Reaktion wie die deiner Freundinnen wäre wünschenswert gewesen, aber stattdessen wurde der Fehler bei mir gesucht. Ich fühlte mich einfach miserabel.

    Heute, mit mehr Erfahrungen und Abstand, würde mich so eine Nachricht immer noch schockieren, aber ich wäre mir sicher, dass ich nicht dafür verantwortlich bin. Ja, Kommunikation ist manchmal schwierig und gelingt nicht immer hundertprozentig, vor allem, da Absagen nicht easy ist. Und man damit den Anderen vor den Kopf stößt. Klar, es ist beschissen wenn das Gegenüber das nicht ganz akzeptieren mag und wild alle Register zieht, aber es gibt Grenzen, die sollten einfach nicht überschritten werden. Schade, dass das offenbar mehreren menschlichen Wesen nicht bewusst ist.

    Die Message der Kolumne ist wunderbar und nachdem ich jetzt diesen Kommentar verfasst habe, ist dieses üble Gefühl im Magen auch verflogen, meine Gedanken sind sortiert und vor allem bin ich offensichtlich nicht alleine mit so einer negativen Erfahrung.

    Hab einen schönen Sonntag und ersten Advent!

    Reply
  • marta 27. November 2016 at 19:27

    Alter Schwede, musste ich zwei mal lesen damit es ankommt.

    Ist mir zum Glück noch nie passiert; wenn man die Kommentare hier und die Reaktion deiner Freundinnen so liest, liegt es wahrscheinlich nur daran, dass ich Leute sehr viel schneller blockiere. Nämlich beim zweiten Anzeichen dafür, dass mein Nein nicht 100% akzeptiert wird.
    Das Fieseste ist, dass solche Schweine selbst der stärksten Frau -wenn auch nur für eine Millisekunde- so richtig die Laune vermiesen und das Gefühl geben, irgendwie selbst daran schuld zu sein. Erbärmlicher Wichser trifft es wirklich auf den Punkt.

    Reply
  • Jane D 27. November 2016 at 19:58

    Hey Lina,

    das ist mir auch schon ein paar Mal passiert…
    Unglaublich dämlich, diese Typen!

    Danke für’s Teilen.

    Viele Grüße

    M

    Reply
  • Miriam M. 28. November 2016 at 10:23

    Ich weiß nicht, ob ich mitreden kann, ob es das gleiche ist, wenn man bereits auf Lovoo so plump angeschrieben wird, ohne dass man denjenigen vorher gesehen bzw. ohne das man vorher mit ihnen etwas hatte, ohne mit ihnen bereits eine Nacht verbracht hat. Und gefragt wird, ob man nicht diverse freizügige Bilder tauschen möchte. Ob man sich nicht auf einen Filmabend treffen könnte, wo man doch bereits weiß, wie und vor allem wo es schlussendlich endet. Ich hatte auch schon einige solche Sätze gehört wie „Sex?“, „Lass uns etwas trinken und dann zu mir gehen okay? Du kannst auch da schlafen, wenn du dann nicht mehr fahren möchtest, was ich verstehen würde, wenn wir etwas dann erst einmal getrunken haben.“ oder „Lust auf Sex? Ich bezahle dich auch.“. Es kam auch vor, dass ich dem ein oder anderen meine Nummer gegeben habe und dann prompt oben-ohne-Fotos auf meinem Handy hatte, bis zu dem Punkt, wo man bereits sein „bestes“ Stück hätte erahnen können. Sofort blockiert und Nummer gelöscht. Besser ist, dachte ich mir.

    Aber wieder einmal eine hervorragende Kolumne, Lina! Mach weiter so!! 🙂

    Liebe Grüße aus Leipzig
    Miriam

    Reply
  • puck 28. November 2016 at 12:25

    diese ab-art der männer ist es, wieso ich momentan keine lust mehr auf alle männer habe. ungewollte dick pics, „komplimente“ („zieh doch bei unserem date eines deiner kitkat outfits an“, „ich finde es toll, wenn frauen so geil tanzen“), direkte annäherungen auf dem dancefloor, ohne mal vorher via augenkontakt auszuchecken, ob ich überhaupt interessiert bin (am besten direkt von hinten anschleichen), ohne zu fragen order sich vorzustellen einfach mal mit der gerte im club auf die schulter hauen, denn „ich wollte dich nur ärgern“ oder am halsband ziehen, während hinter ihm eine gruppe kichernder freunde und freundinnen von ihm stehen.
    am anfang habe ich noch versucht, diesen idioten zu erklären, was genau falsch an der sache ist. aber dann habe ich festgestellt, ich habe keine lust auf:
    er: zieh ein heißes outfit bei unserem ersten date an 😉
    ich: ähm. vollkommen unangebrachtes kommentar.
    er: man wird ja wohl noch komplimente machen dürfen, ich finde deine fotos nur so schön. (zieh ein geiles outfit an = deine fotos sind schön – was???)
    ich: wir sollten uns nicht treffen. ich habe keine lust auf leute, die den unterschied zwischen in unangebrachtes kommentar und ein kompliment nicht erkennen.
    er: ach komm, jetzt sei nicht gleich so, das war doch lieb gemeint 😉
    er: wirklich, ich realen leben bin ich ganz anders!
    er: bei unserem date mach ich es wieder gut 😉

    zeitverschwendung. menschen, die nicht raffen, was hier nicht stimmt, sind nicht die menschen, mit denen ich zeit verbringen will. ich habe angefangen, handgreifliche männer (denn bisher waren es immer nur männer) an ort und stelle laut zur sau zu machen, das ist denen meist peinlich. ob das die beste lösung ist, weiß ich noch nicht.
    online deppen blocke ich, wenn es denn geht (auf manchen seiten geht es leider nicht). wenn ich gute laune hab, verarsche ich die männer, die so stolz auf ihre gepiercten penisse sind, dass sie denken, es sei ok, ihn direkt als erste nachricht an mich zu schicken.

    es ist mir ein rätsel. mit frauen klappt respektvolles flirten ohne probleme.

    und mir wurden mal 100€ fürn blow job geboten, nachdem ich ihm sagte, ich sei nicht interessiert und nachdem ich ihn über wochen ignoriert hatte. es ist schockierend, wie normal das zu sein scheint.

    Reply
    • Anonymous 28. November 2016 at 22:04

      Ich bin erstaunt, dass es überhaupt mit dem flirten bei Frauen geklappt hat.
      Meine Versuche im letzten halben Jahr haben da überwiegend zu Frustration geführt.

      Reply
  • Geraldine 28. November 2016 at 15:15

    Schlimm, dass einem als Frau so etwas überhaupt ‚angeboten‘ wird! Aber tolle wie du reagiert hast Lina! ich bin echt beeindruckt 🙂

    Reply
  • Geraldine 28. November 2016 at 15:16

    Schlimm, dass einem als Frau so etwas überhaupt ‚angeboten‘ wird! Aber toll wie du reagiert hast Lina! ich bin echt beeindruckt 🙂

    Reply
  • Astrid 28. November 2016 at 15:41

    Die Exfreundin meines Freundes hat am Anfang unserer Beziehung versucht, ihn wieder für sich zu gewinnen. Sie hat mit allem gekämpft was ihr eingefallen ist. Unter Anderem hat sie ihm angeboten, ihm ein Restaurant zu kaufen (ihre Eltern haben viel Geld). Ich fand diese Idee damals einfach nur merkwürdig aber nach der Lektüre deine Kolumne, frage ich mich wirklich, was in sie gefahren ist. Was hätte sie denn mit einer „gekauften“ Beziehung angestellt??
    Jedenfalls, liebe Mädels, machen offenbar nicht nur Männer so einen Mist.

    Reply
  • Anonymous 28. November 2016 at 18:05

    Ich bin gerade echt geschockt, dass deine Erfahrung kein Einzelfall zu sein scheint. So gruselig, was für ein Frauenbild einige Typen anscheinend haben.

    Reply
  • Vanessa 28. November 2016 at 18:58

    Hallo liebe Lina,

    ich kommentiere sonst eigentlich nicht, bin eher eine stille mitleserin.
    Aber heute hast du mich einfach richtig gepackt. Mir ist sowas in der Art auch schon passiert und ich war ähnlich entsetzt und voller Ekel!
    Danke das du dieses Thema aufgegriffen hast. Das hilft hoffentlich auch vielen Mädels die sich vielleicht nicht trauen ‚Nein‘ zu sagen.
    Du bist ein Vorbild für so viele, behalte das bitte bei 🙂
    Ich les deine Artikel sehr gerne, regen einem zum nachdenken an.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

    Reply
  • Josephine 28. November 2016 at 19:48

    Oh – mein – Gott ! Lina ich bin gerade einfach nur baff.. schockiert.. KRASS! Menschen, die meine sie können sich ALLES erkaufen (egal ob Sex, Liebe oder andere Aufmerksamkeiten) sind einfach nur eins: KRANK! Solltest du den Typen noch einmal sehen (müssen), dann gebe ihm bitte die Nummer von einem guten Therapeuten. Den hat er scheinbar wirklich bitter nötig..

    Mehr kann ich dazu gar nicht sagen, ich bin echt zu geschockt.. #nowords

    Ich hoffe du hast dich von diesem „Schock“ wieder erholt, drück dich! <3
    Viele liebe Grüße!

    Josephine vom Blog
    http://littlediscoverygirl.de

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  • Marie 28. November 2016 at 20:56

    Liebe Lina,
    Ich bin ehrlich betroffen und habe deine Worte verschlungen. Bisher dachte ich eigentlich immer, ich sei alleine mit meinen Erfahrungen, aber dem ist wohl nicht so. Mein ex Freund meldete sich kürzlich wie aus dem Nichts, erst nett und plötzlich fragte er „Wie es denn mal mit einem Fick“ aussähe. Der Moment wenn du dein Handy angeekelt weglegen musst.. Er meinte das ernst, weiß das ich einen Freund habe, aber für ihn sei das ja kein Problem. Für IHN?! Hab ihm dann deutlich Nein gesagt und alle Kanäle gesperrt. Weil er einfach nicht mehr aufhörte!!!

    Gleichermaßen ein vermeintlicher Kumpel mit seinen ewig schäbigen Andeutungen, bei denen er ernsthaft glaubt, sie seien clever und Smart. Warum wir keinen Kontakt mehr haben, dass versteht er wohl aber auch bis heute nicht, er hat kein Nein verstanden und bis zur Sperre nicht aufgehört.

    Ich kann nur sagen: Geteilter Ekel ist halber Ekel und das hier heute zu lesen, tat mir gut. Danke!

    Reply
  • Heide 29. November 2016 at 13:20

    Sehr gute Collumne. Am Anfang dachte ich: was kommt denn jetzt? und konnte noch nicht so ganz absehen, worauf es hinaus läuft. Das Ende hat mich wirklich überrascht und etwas sprachlos gemacht. Aber vor allem, weil ich es mir vorstellen kann. Persönlich habe ich das noch nie erlebt, aber ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Männer so denken oder das sagen würden. Völlig ohne Gefühl dafür, was sie da tun. Oder besser: in dem Glauben, es wäre das Richtige… Wie du sagst, als würde es den Sex wahrscheinlicher machen – nicht absolut ausschließen.
    Und deinen Kommentar „Plus: ich denke, die Frauen die hier mit Harter Ablehnung reagieren, haben eine ähnliche Erfahrung wie ich gemacht, in der der Typ nicht dachte: „Mensch, ich finds geil jemanden zu bezahlen, sie ja vielleicht auch..“
    Sondern: „Boah dann kauf ich sie mir halt.“ …. “ und auch den Nachsatz, dass es einen Unterschied macht, ob man eine Dienstleistung erfragt oder anbietet, finde ich sehr auf den Punkt.
    Echt toller Text, Lina!

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  • Franka 30. November 2016 at 09:46

    Diese Situation ist einfach.. ich weiß garnicht wie man die betiteln soll?!
    Ich frage mich immer, besonders wenn ich mir die anderen Kommentare durchlese – was zum Teufel sich diese Herren dabei denken?!
    Ich meine mal ehrlich, wie komme ich darauf einer Frau Geld anzubieten damit Sie mit mir ins Bett geht und das nicht mal einer professionellen sondern einfach meiner letzten „Liegenschaft“.Wie weit sind wir denn in unserem Datingleben gekommen zu meinen mit Sex kriegt man alles? Nur weil wir Frauen und einladen lassen, heißt das noch lange nicht, dass wir käuflich sind. Diesen Vorwurf bekämpfen wir ja heute noch wenn Mann denkt, nach dem Ausführen einer Frau muss mindestens Sex als „Entlohnung“ drinnen sein.
    Wie stumpf sind „wir“ denn geworden zu meinen, dass eine solche Denk- und Handelsweise angebracht ist?

    Sowas erschreckt mich einfach ungemein und es gibt leider diese Männer die mit so einer Denkweise um die Häuser ziehen.
    Wieviele Frauen das tatsächlich dann doch machen, will ich ehrlich gesagt nicht wissen, denn das ist einfach nur beschämend.

    Danke für Ansprechen & teilen liebe Lina, dieses Thema ist so garnicht von der Hand zu weisen und stärkt hoffentlich bei manchen das Selbstbewusstsein wieder. <3 <3

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  • Bla 12. Dezember 2016 at 23:38

    Wundert mich nicht bei so einer wie dir

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    • Lina Mallon 12. Dezember 2016 at 23:40

      Gib dir doch mal Mühe beim Diss, bisschen konkreter 😀

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  • Claudi 8. April 2017 at 07:00

    Liebe Lina,
    natürlich verstehe ich, dass du wütend wirst, wenn du so etwas liest. Aber solche Typen kommen einfach nicht mit dem Machtverlust klar, den sie bei deiner Abfuhr spüren. Deshalb das Foto, damit will er dich belästigen, um wieder Macht über dich zu haben. Deshalb werden auch manche Frauen vergewaltigt, nachdem sie eine Beziehung beenden. Ich glaube nicht, dass er geglaubt hat, du würdest sein Angebot annehmen, als er dir eine Bezahlung angeboten hat. Er wollte diese Reaktion, die er auch erreicht hat: Dass du wütend wirst, dich klein und benutzt fühlst. Deshalb darfst du das nicht auf dich beziehen! Das ist einfach eine arme Wurst und du hattest leider das Pech, ihm über den Weg zu laufen. Sonst hast du absolut nichts falsch gemacht!

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