TWENTYSOMETHING COLUMN: #NURWENNICHESWILL PART 1 | „HAST DU SCHON GENUG?“

18. September 2016

Ich weiß nicht wer den Spruch erfunden hat: „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.“
Es muss ein Mensch mit enormer Selbstdisziplin gewesen sein. Jemand, der nie mehr als 1 Glas Wein trinkt, wenn er am nächsten Morgen früh raus muss. Jemand, der eine Serie genießt, statt sie übermüdet zu binge-watchen. Jemand, der keine kopflose Affäre starten würde. Jemand, der für die Situation, in der ich gerade stecke, sicher keinen inneren Monolog gebraucht hätte. Aber die Sache ist die: die meisten von uns hören nicht auf, wenn es am Schönsten ist. Sie hadern, zögern, zweifeln und stolpern dann doch über diese feine Linie, nur um es danach zu bereuen. Sie hören nicht einfach auf, sie steigen nicht einfach ins Taxi. Einfach weil die Möglichkeit nach „Mehr“, oft so etwas Verlockendes hat – oder vielleicht wir einfach das Gefühl, dass wir bis zum Schluss bleiben müssten? Weil sich das nun einmal so gehört und weil jeder vorzeitige Abschied einem Buh-Ruf gleich käme?

„GEH NICHT..“

Es war unser viertes Date. Das erste im Park, das zweite auch, allerdings um 23:00 Uhr und mit Wein statt Kaffee und mehr Küssen, als Gesprächen, das dritte in einem Restaurant, aus der sie uns gegen 01:00 Uhr herauswarfen und nach dem er ein geteiltes Taxi zu sich vorschlug, ich aber eins in meine Richtung nahm.
Heute also die Ansage: Rotwein und Abendessen bei ihm.
Mit Abendessen meint er Tapas. Mit Rotwein meint er Sex. Das sagt er nicht laut, das muss er auch nicht, denn zum Einen schenkt er den Wein erstaunlich aufmerksam nach, zum Anderen fragt er mich gerade, ob wir nicht aufs den Balkon umziehen wollen, von dem aus man morgens nicht nur einen Sonnenaufgang, sondern jetzt auch den Sternenhimmel sehen kann, der sich über dem Stadtpark erstreckt.
Ich muss ihm das lassen. Das Essen, der Wein, die Decken und das bequeme Sofa hier draußen, wie er es elegant so löst, dass ich in seinem Arm Platz nehme – das hat schon was. Und irgendwie trotzdem nicht genug.
Wenn er mich küsst, dann ist das gut Wenn er nach meinem Nacken fasst, dann ist das auch gut. Wenn er mir über die Wange streicht, dann ist das auch gut. Es ist gut. Wirklich gut. Aber eben auch nicht mehr. Vor allem nicht so, dass ich noch viel mehr wollen würde.

Vielleicht wisst ihr was ich meine. Es gibt diese Küsse, die binnen Sekunden zu Händen unter Shirts oder aufgeknöpften Hemden, heruntergefallenen Jacken oder stockender Atmung führen. Und es gibt jene, die gut sind, in denen man sich wohl oder aufgehoben fühlt, aber die eigentlich nirgends hinführen müssten.
Und so einer war das hier für mich. Allerdings war ich damit allein.

Als er am Träger meines Kleid nestelt, greife ich nach seiner Hand, als sein Kuss fordernder wird, löse ich mich und verschwinde ich auf die Toilette.
Das ist der Moment, der in dem ich gehen sollte, zurück auf die Terrasse gehen, meine Tasche bereits geschultert und das Handy in der Hand. Ich könnte ihm sagen, dass es ja schon kurz nach Mitternacht ist und ich morgen sehr früh raus muss.
Kein großes Ding, was konnte er mir schon vorwerfen?

Und trotzdem brachte ich schließlich am Terrassenaufgang irgendwie unsicher meine zurechtgelegten Worte vor. Er grinst nur, steht auf, nimmt mein Gesicht in seine Hände und küsst mich. „Du gehst nirgendwo hin.“, murmelt er und zieht mich an sich.
„Doch“, sage ich leise und gehe wieder auf Abstand. „Ich muss leider.“

Blödsinn. „Ich will aber“, hätte ich sagen sollen, müssen! Aber ich bringe es nicht über mich. Er ist einer von den Guten. Er ist witzig, schlagfertig, ich fühle mich wohl bei ihm und er hat bisher nichts als Klasse bewiesen. Es fällt mir schwer ihn zurückzuweisen. Nicht meinet – viel mehr seinetwegen. Ich will ihn weder peinlich berühren, noch bloß stellen oder demütigen. Und warum auch immer – ich habe das Gefühl, dass ich das gerade tue.

„Geh nicht.“, versucht er es noch einmal flüsternd. Und dann: „Du willst doch gar nicht. Das ist nur deine Vernunft aber die stimme ich um, versprochen ..“
Während er das sagt, steigt eine gewisse Beklommenheit in mir hoch.

Ich will das hier nur zu mauen 70%, ich bin nicht mit dem ganzen Herzen dabei, eher mit angezogener Handbremse, ich will es eigentlich viel lieber bei diesem Kuss belassen – allerdings bin ich damit allein. Und je länger das hier dauert, desto unangenehmer wird es, ihn stehen zu lassen. „Ich muss jetzt wirklich los..“, versuche ich es noch einmal und gehe in den Flur. „Du spielst mit mir oder“, fragt er grinsend und erst als ich meine Schuhe anziehe, begreift er, dass ich es ernst meine und tatsächlich gleich ins Taxi steige.
Mit einem Mal schlägt seine Stimmung um. Nicht in eine so eisige Richtung, dass man es ihm groß vorwerfen könnte, eher in eine ernüchterte die ihn ungläubig: „Dein Ernst jetzt?“ und dann frustriert: „Na dann..“, sagen lässt, bevor die Tür zufällt.

Ich taste mich im dunklen Flur bis zum Lichtschalter und schleiche die Treppen nach unten. Ich bin noch nicht einmal ganz vor der Haustür angekommen, da fühle ich mich bereits mies. Mies, weil ich glaube ihm den Abend versaut zu haben. Natürlich war er enttäuscht gewesen. Er hatte sich einen anderen Ausgang des Abends erhofft und dafür ja auch jeden Grund gehabt. Ich in seiner Situation hätte sicher nicht weniger abgekühlt reagiert und mir nach seinem Abgang das letzte Glas Rotwein mit ein paar Selbstzweifeln eingegossen. Mies, weil ich mir Gedanken machte, wie er nun über mich denken mochte, ob er sich ausgespielt oder verarscht fühlte.
Und dann auf einen Schlag wirklich mies, weil ich diese Gedanken überhaupt hatte.
Was war hier eigentlich mit mir los?

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KEIN SEX – ÜBER DEN ICH MIR GEDANKEN MACHTE

Was für archaischer Unsinn nahm mich hier gerade eigentlich ein?
Worüber machte ich mir überhaupt Gedanken?
Hatte ich wirklich das Gefühl ihm etwas zu schulden?
Wieso redete ich mir ein, dass ich eine Frustration war und warum machte mir überhaupt Gedanken darüber, was er über mich dachte?
Wäre ich ein unsicherer Teenager gewesen, ich hätte mich geschüttelt und mir feministische Werte eingetrichtert.
Aber hier stand ich, mit 27 Jahren und eigentlich einer starken, selbstbestimmten, weiblichen Stimme, die gerade aber eher fiepste, als ihre Meinung zu unterstreichen.
Es war das Jahr 2016 und ich hielt tatsächlich einen inneren Monolog darüber ab, ob ich jemanden enttäuscht hatte, weil ich keinen Sex mit ihm gewollt und ihn kurz vorm Ziel kalt gestellt hatte. Vollkommen absurd. Eigentlich.

So dumm wie ich mir vorkam, als das Taxi hielt und ich endlich einsteigen konnte, so gegenwärtig war die Situation dennoch.
Ich bin nicht die einzige Frau, die manchmal nicht so genau weiß, wie sie eigentlich abbrechen soll, ohne Schluss zu machen.
Es sind viele Faktoren, die zu 70%igem Sex führen und beinahe jede Frau hat ihn irgendwann schon einmal gehabt, auch wenn wir alle zu beschämt sind ihn wirklich laut zuzugeben. Wer sagt schon gern über sich selbst ganz offen, dass er eigentlich wenig Lust hatte, sich aber irgendwie verpflichtet fühlte? Oder es schlicht der unkompliziertere Weg war? Oder man schon so weit gegangen war, dass es unangenehmer gewesen wäre noch umzukehren, als weiterzumachen?
Wichtig: ich rede nicht von Sex, den man nicht wollte, ich rede nicht von Sex, der aufgedrängt wurde. Die Unterscheidung ist enorm wichtig! Ich rede von Sex, der schon gut, schon ok war, aber der irgendwie auch nicht hätte sein müssen, der aus falschen Motiven entstand und der uns heute irgendwie vor uns selbst ein bisschen beschämt , wenn wir an seine Geschichte denken. Darüber offen zu sprechen ist fast ein No-Go. Kaum eine Frau sieht sich gern in dieser Rolle und teilt diese auch noch mit anderen.
Und trotzdem sage ich jetzt einfach: Ich hatte ihn auch schon. Und darum weiß ich auch, wie man sich danach zwar nicht zwangsläufig fühlen muss (Hey, wenn er trotzdem gut war…), aber fühlen kann: ernüchtert und peinlich berührt von der eigenen Entscheidung.

 

Umso froher war ich, gerade in meine eigene Wohnung zurückzufahren. Umso wütender darüber, dass ich es nicht vollkommen unbeschwert tat.
Ich war nicht gegangen, als es am Schönsten gewesen war, ich hatte den Abend abgebrochen, als ich dann wirklich nicht mehr wollte.
Aber wie geht man eigentlich, wenn es am Schönsten ist? Wie funktioniert es, sich ohne Abstriche aus einer Affäre zu ziehen, in der einer mehr als der andere will?
Wenn beide nur einen halben Abend lang nach einem Gin Tonic an eine Bar gelehnt knutschen und sich voneinander noch an der Tür verabschieden, dann ist es leicht, löst sich natürlich auf und bleibt als gute Erinnerung zurück, bis sie irgendwann verschwimmt.
Ab der Sekunde, in der einer mehr und der andere nichts mehr oder zumindest nicht weiter will, wird das schwieriger und funktioniert nur selten ohne Beigeschmack.
Und nein, natürlich sollte diese Aussage niemand pauschal auf sein nächstes Kissen sticken, denn sicher gibt es auch Momente, in denen beide so reflektiert sind, dass sie schulterzuckend unterschiedliche Absichten hinnehmen und abhaken können.
Aber selbst dann – geht man, wenn man jemanden will und unmittelbar ausgebremst werden muss, wirklich je so ganz ohne gekränktes Ego?

Wann hätte ich in meinem aktuellen Fall den gehen sollen, damit es schön und unkompliziert hätte bleiben können?
Nach dem ersten Kuss im Park, bei dem ich zwar auch schon den letzten Funken vermisste, aber mich noch nicht geschlagen geben wollte?
Dann also nach dem gemeinsamen Dinner, das mit einem getrennten Taxi endete?
Und wenn ja: wie?
Ghosten? Unmöglich, nicht mein Stil. Und ziemlich schal für beide Seiten.
Dann lieber viel zu ernst und kopflastig ein erzwungenes Gespräch aufmachen, nur um wenigstens hinter „Kommunikation“ den Haken zu setzen und dann ungelenk auseinander zu sehen? (Was soll man auch sagen? „Du ich küsse dich gern aber auch nach 4 Dates reicht die Anziehung dann doch nicht, um mit dir zu schlafen?“ Ehrlich, ja. Trotzdem nicht weniger eine unbequeme Abfuhr.)
Sicher, meine durchsichtige Ausrede war irgendwie auch blass gewesen, das musste ich zugeben. Aber für einen Moment hatte sie sich wie die eleganteste Lösung angefühlt.

PERSPEKTIVENWECHSEL

„Die eleganteste Lösung,,“, ja für wen eigentlich? Und irgendwie, während ich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank nehme, wird mir mein Denkfehler, der mich die ganze Zeit gebremst und aufgehalten hatte, endlich bewusst.
Ich hatte mich die ganze Zeit mit seiner Perspektive beschäftigt. Wie er sich fühlte, wie er nun dachte, wie meine Entscheidung ihn beeinflusst hatte.
Und so wichtig ich es finde, das eigene Handeln in verschiedene Richtungen zu reflektieren, weil für mich eine starke, weibliche Stimme nicht darin besteht, sich selbst einfach ausschließlich lauter, als alle anderen zu hören, so unglaublich wichtig ist es in genau diesem Moment, bei mir selbst zu bleiben. Bei dem was ich wollte, was mir gut tat,  was das Richtige für mich war.

Denn obwohl ich von klein auf dazu erzogen und mir immer wieder vorgelebt wurde, dass es unheimlich wichtig ist, meine Entscheidungen für mich selbst zu treffen, ist es keine Lektion, die man einmal lernt und dann wirklich kann. Viel mehr eine, an die wir immer wieder erinnert werden müssen, wenn wir für einen Moment oder eine gewisse zeit vergessen, wie wichtig sie ist – oder wie sie funktioniert. 

Sich für sich selbst zu entscheiden, ohne dabei in unreflektiert egomanes Stolpern zu verfallen, das muss man üben, das muss man sich vielleicht auch immer wieder ein kleines Stück weit trauen, sich vertrauen und vor allem darauf, dass, wenn ein, zwei Augenblicke  sich gesetzt haben und Wein sich gegen Tageslicht austauscht, sich jeder noch so unbequeme Moment relativiert.Was sich hingegen nicht so leicht abschwächt, ist das schale Gefühl von Sex mit dem falschen Mann, den man auch noch aus den falschen Gründen hatte. Das trägst du länger mit dir herum, als eine Taxifahrt lang.
Es ist also  gar nicht so wichtig zu wissen, wann es am Schönsten wäre, wenn man ginge, sondern wann es sich nicht mehr gut anfügen würde zu bleiben.
Ich glaube, die Grenze ist fließend, bis zu dem Moment, in dem wir uns entscheiden. Sie liegt bei jedem Menschen woanders, und sie hängt einfach davon ab, was uns eingegossen wird. Manchmal möchten wir nur ein bisschen probieren. Und es gibt andere Gelegenheiten, da ist uns nichts genug.
Wichtig ist, dass wir wissen, wann wir genug haben –  und auf diesen Wunsch hören und ihn deutlich machen, selbst wenn er manchmal erst ein bisschen später laut wird..

 


Dieser Beitrag ist der erste meiner 4-teiligen Reihe von Kolumnen, die im Rahmen der #Nurwennicheswill Kampagne und in freundlicher Unterstützung mit Cohn&Wolfe entstanden sind, die sich mit sexueller und körperlicher Entscheidungsfreiheit junger Frauen beschäftigt, dazu ermutigen und vor allem aufklären will. Eine starke Frau zu sein – oder zu einer zu werden – hat viele Facetten und nicht wenige Momente, in denen wir uns klar entscheiden und mutig positionieren müssen. Ich erzähle in dieser Reihe von verschiedenen Situationen, in denen ich mich sowohl falsch, als auch für mich richtig entschieden, an mir gezweifelt oder meine Perspektiven gewechselt habe, davon, wo ich einmal stand und wo ich mich heute als Frau sehe. 

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29 Comments

  • S. 19. September 2016 at 08:00

    Liebe Lina,
    mit diesem Artikel hast Du (mal wieder) den Nagel sowas von auf den Kopf getroffen! Das Thema, welches Du ansprichst, ist eines, das so oft dazwischen rutscht, irgendwie zu unwichtig, als dass es wirklich zur Sprache gebracht wird, zu unsngenehm und schamhaft, als dass man es wirklich im Kreise seine Freund/innen anspricht – und dabei wohl etwas, was wirklich den meisten von uns mindestens schon einmal passiert ist. Mir auch. Mehr als einmal.
    Hut ab, dass Du die „guts“ hattest, Dich für den unangenehmen Abgang zu entscheiden. Beim ersten Mal, als es mir passiert ist, hatte ich nicht den Mut dazu. Ich war extra für ihn in ein anderes Land gereist nur um dann festzustellen, dass der Funke unserer ersten Begegnung verpufft war. Aber ich war zu Stolz um mir meine Fehleinschätzung, mein Scheitern einzugestehn und hab mich hinreißen lassen. Resultiert ist das Ganze in einer Dreijährigen Beziehung, die einer Achterbahnfahrt glich. Schlussendlich hab ich die Reißleine gezogen und mich getrennt. Ich frage mich heute noch oft, ob ich damals auf diese eine und einzige laute Warnung meines Körpers hätte hören sollen… Stichwort Bauchgefühl.
    Die beiden weiteren Male war ich angetrunken und habe trotzdem Stop gesagt. Beide Male waren es gute Kumpels. Ein paar Gläser Wein, ein bisschen Flirterei und plötzlich waren wir da, wo wir gar nicht sein durften. Ich bin froh, dass ich das „das hier ist nicht richtig“ Gefühl gewinnen lassen hab. Diesmal ohne schlechtes Gewissen, ich bin heute mit beiden Männern noch gut befreundet.
    Ein sehr heikles Thema. Danke, dass Du es angesprochen hast. <3

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  • Janina 19. September 2016 at 08:00

    Ein wichtiges Thema. Viel zu oft macht man Dinge, die andere von einem erwarten und man macht sie, damit die anderen sich besser fühlen, während bei einem selbst ein schales Gefühl zurückbleibt. Und ich meine das nicht unbedingt auf Sex bezogen.
    Um ehrlich zu sein habe ich so eine Situation in Hinsicht auf Sex selbst noch nie erlebt – aber im Umgang mit Männern schon.
    Alles kann, nichts muss – das sollte man sich selbst erst einmal klar machen. Und letztendlich sind es wir selbst, die mit unseren Entscheidungen leben müssen. So lange die sich für einen selbst richtig anfühlt – auch wenn man danach vielleicht ein bisschen ein schlechtes Gewissen hat, weil man glaubt, jemand anderen zu enttäuschen – dann ist sie genau richtig.

    Reply
  • Renate 19. September 2016 at 08:14

    Guten Morgen liebe Lina, ich habe während des Lesens immer mal wieder vor mich hingenickt. Ja, dass war eine sehr richtige Entscheidung die Du da getroffen hast. Ich hoffe sehr, dass meine Töchter sich im Laufe ihres Erwachsenwerdens auch zu so einer Frau entwickeln die für sich entscheidet und Nein sagt auch wenn es unbequem, verletzend und für den anderen unverständlich ist. In erster Linie stehst Du für Dich im Leben gerade. Ich finde Du machst das toll.
    LG Renate

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    • Lina Mallon 19. September 2016 at 08:31

      Vielen Dank liebe Renate, das ist ein wirklich schönes Kompliment!

      Reply
  • Franka 19. September 2016 at 08:24

    „Ich rede von Sex, der schon gut, schon ok war, aber der irgendwie auch nicht hätte sein müssen, der aus falschen Motiven entstand und der uns heute irgendwie vor uns selbst ein bisschen beschämt , wenn wir an seine Geschichte denken. Darüber offen zu sprechen ist fast ein No-Go. Kaum eine Frau sieht sich gern in dieser Rolle und teilt diese auch noch mit anderen.“

    Diese Kolumne spricht mir einfach aus dem Herzen – wie du es beschrieben hast ist einfach wahr..
    Ich hatte bereits auch diese Art von Sex und habe es bis dato ebenfalls niemanden davon erzählt. Man hat so unheimliche Angst davor wie ggfl der Freundin gegenüber das Gesicht entgleist, dass eine mögliche Sexuelle „Vergewaltigung“ doch im Raum steht oder auch der indirekte Vorwurf der nicht vorhandenen Emanzipation. Und wenn wir ehrlich sind, eigentlich denken wir auch selbst so über unser handeln. Man ist „leicht“beschämt von sich selbst und des nicht vorhandenen Schneids, da man seine „Gefühle“ anfürsich hinter denen der andere Person gestellt hat, weil man einfach nicht anecken wollte und es doch schön war – aber eben nicht schön genug um diesen Abschluss feiern zu können.

    Ich bin schon so gespannt auch die nächste Kolumne. <3 <3

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    • Lina Mallon 19. September 2016 at 08:30

      Gänsehaut! Vielen Dank, dass du deinen Gedanken teilst und die Kolumne so bei dir angekommen ist! xx, Lina

      Reply
  • Moni 19. September 2016 at 08:43

    Liebe Lina, genau so eine Erfahrung hatte ich Ende letztes Jahr auch gemacht – nur dass es bei mir nicht mal 70% waren und ich mich trotzdem leider nicht so wie du entschieden habe. Und genau das hält viel länger an als eine Taxifahrt. Ich ärger mich manches Mal heute noch darüber, wieso ich nicht einfach „Nein und du musst jetzt gehen“ gesagt habe. Im ersten Moment war es schön, dass er mich so anziehend fand – aber wenn das nicht gegenseitig ist, hinterlässt das dann doch nur einen sehr schalen und anhaltenden Nachgeschmack. Danke für deine tollen Kolumnen! LG Moni

    Reply
  • Katielein 19. September 2016 at 08:43

    Wow, toll das du so eine Kampagne unterstützt! Außerdem geben deine Texte diesem Thema einen interessanten Charme, man möchte es wirklich sofort lesen. Dein Post ist wirklich schön, aber macht mich nachdenklich.
    Also ich persönlich kann dazu schwierig etwas sagen. Ich bin ein ganz anderer Mensch in der Hinsicht, ich küsse jemanden nur, wenn ich ihn innig liebe & mit ihm zusammen sein möchte, auch niemals beim ersten Date, diesem „weil es sich gut anfühlt“ kann ich nichts abgewinnen & ist meiner Meinung nach falsch. Ich bin mittlerweile 23 & handhabe es immer noch so, lieber gehe ich ohne Zärtlichkeiten nach Hause, als mit vielen ins Bett zu steigen bzw. sie zu küssen. Letztendlich sollte das allerdings jeder selbst wissen, was für ihn gut ist & womit man selbst am besten leben kann.

    Reply
    • Marta 20. September 2016 at 16:46

      Wie unter jedem solchen Post mindestens eine Person kommentieren muss, die zwar nichts zu dem Thema beizutragen hat, der Welt aber trotzdem unbedingt von ihrer Moralfestigkeit und Rechtschaffenheit berichten muss. lol.

      Reply
      • Katielein 21. September 2016 at 21:03

        Ich habe sowohl ihren Post, als auch die Kampagne gelobt & sehr wohl etwas dazu beigetragen, weil ich meine Nachdenklichkeit erläuterte. Es kann nicht nur Menschen geben die zustimmen, das ist der Sinn dahinter, dass man kommentieren kann, um verschiedenen Ansichten darzulegen. Ich würde dir empfehlen lesen zu üben & nicht Menschen einfach anzugreifen!
        Auf YouTube gibts eine Kampagne die sich“#NichtEgal“ nennt, genau DAS ist hier der Fall. Menschen ohne Scharm greifen fremde über das Internet an, weil sie scheinbar Langeweile, keine Freunde oder Leben haben. Denk mal darüber nach, danke.

        Reply
        • Lina Mallon 21. September 2016 at 21:37

          Ich glaube, das siehst du jetzt sehr eng. Ich würde das gern entschärfen an dieser Stelle, denn persönlich zu werden ist ja gar nicht nötig ..

          Reply
  • Julia 19. September 2016 at 08:46

    Lina! Wow!!
    Wieder einmal eine tolle Kolumne. Ein wichtiges Thema und so auf den Punkt getroffen! Ganz große Klasse 🙂

    Reply
  • Franziska 19. September 2016 at 10:48

    Liebe Lina,

    oh ja , ich hatte so eine Situation auch schon. Und sogar eine, die noch weiter ging, die irgendwie weiter gegangen ist, weil ich nicht, abgebrochen habe. Irgendwie aus Schuldgefühlen (netter Abend, nette vier Dates, tolles Essen) und ja, irgendwie auch, weil ich naiverweise dachte, hey, vielleicht kommt ja noch etwas. Das Gefühl. Dieses Kribbeln. Nicht einmal, weil ich wirklich daran geglaubt hätte, sondern, weil es so viel einfacher, so viel bequemer gewesen wäre als plötzlich aufzustehen, ins Bad zu huschen und aufgeräumt wiederzukommen – mit Worten wie: „Hey, irgendwie fühl ich es nicht. Lass uns das doch lieber lassen.“ Es ist dieses Anecken, vielleicht auch das Gefühl, etwas mit seinem Verhalten versprochen zu haben, was man dann hinterher mit seinem Körper einlösen muss…? Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich mir diesen Satz so anschaue, den ich da gerade getippt habe. Wie falsch ist das doch, wie klar das „richtige“ Verhalten doch rein rational scheint, und doch in manchen Situationen von viel unklareren emotionalen Gedanken verdrängt wird.

    Und noch ein Gedanke: Ich habe nicht das Gefühl, dass Männer dieses Problem haben. Wenn, dann höre ich es nur von Freundinnen. Ein Mann würde (ohne zu sehr ins Schubladendenken abzurutschen) öfter einfach nein sagen. Egal ob zu Sex, dem zweiten Date oder einer Beziehung nach lange andauernder Affäre. Während ich für meinen Teil fast immer zuerst an die andere Person denke, sie nicht verletzen will, gut dastehen will – auch wenn es mich etwas kostet. Sei es nur ein aufrichtiger Blick in den Spiegel und das Gefühl für mich richtig gehandelt zu haben.

    Danke, Lina für deinen Text.

    Reply
  • Theresa 19. September 2016 at 11:18

    Hey Lina, mal wieder ne echt super Kolumne! Klingt doof aber ich glaube ich habe die Bestätigung gebraucht, dass es richtig ist in solchen Momenten ’nein‘ zu sagen. Diese verdammten 70% waren für mich immer ein nicht näher definierter Graubereich, bei dem ich manchmal auch nicht wusste ob es es wirklich ‚echte‘ Zweifel oder ‚exhtsind ober ob ich mir in dem

    Reply
  • Laura 19. September 2016 at 13:03

    Liebe Lina,

    manchmal wünschte ich, es hätte deine Kolumne schon vor 2 Jahren gegeben (hat es das vielleicht sogar? Jedenfalls hatte ich deinen Blog da noch nicht entdeckt). Damals wäre das für mich der Rat der guten Freundin gewesen, die ich in dieser Form nicht hatte: Denk nicht darüber nach, was die Kerle wollen. Tu nur, was du willst. Und schäm dich nicht dafür.
    Denn gerade in Situationen, wie du sie beschreibst, wenn man sich nicht zu 100 % sicher ist oder aus irgendeinem Grund eben nicht das richtige Gefühl bei der Sache hat, endet es oft ganz furchtbar, wenn man eben NICHT geht, sondern mit der Einstellung „Na jetzt muss ich aber, wie komm ich denn sonst rüber“ trotzdem mit dem Kerl ins Bett geht. Mir ging das vor zwei Jahren auch so – schon beim etwas intensiveren Küssen habe ich gemerkt, dass der Kerl mich nicht aus den Socken haut, aber weil es schon so spät war, und auch noch Winter, ich einen langen Heimweg hatte, kein Zug mehr fuhr, und wir ja sowieso schon so weit waren, bin ich geblieben. Der Sex war furchtbar, der Morgen danach war furchtbar, alles weitere war katastrophal und letztendlich endete alles recht unschön. Es zu beenden war tatsächlich an diesem Verhältnis fast das einzig vernünftige. Im Nachhinein denke ich immer wieder: Ich hätte einfach gehen sollen. Und wenn ich die halbe Nacht in der Bahnhofshalle verbracht hätte – ich hätte gehen sollen.

    Die Lehre aus deinen Kolumnen ist für mich, dass all diese Probleme letztendlich gar nichts damit zu tun haben, was andere von uns halten könnten – sondern wie wir selbst über uns urteilen. Das ist wohl das typischste aller Frauenprobleme: Wir verurteilen uns viel zu schnell selbst, reden uns ein, etwas tun zu müssen, „weil es eben so erwartet wird“, aber letztendlich sind wir selbst für diesen Druck verantwortlich.
    Nach dieser Erfahrung habe ich einfach nur noch getan, worauf ich Lust hatte, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, wie es wirken könnte. Wenn ich etwas nicht zu 100 % wollte, dann gab es ein klares Nein, und fertig. Und ich habe mich dadurch nicht nur selbstbewusster und zufriedener gefühlt, sondern ganz nebenbei auch noch den Mann angeln können, hinter dem ich eine gefühlte Ewigkeit her war – einfach, indem ich NICHT mehr hinter ihm her war. Seitdem bin ich doch ganz froh, dass ich mir über die ganzen Wirren des Datings nicht mehr den Kopf zerbrechen muss. 😀

    Reply
  • Kim 19. September 2016 at 13:28

    Lina du triffst den Nagel auf dem Kopf!
    Warum muss Frau sich ein schlechtes Gewissen einreden, nur weil man dem Mann am Ende vielleicht doch abblockt und nicht mit ihm ins Bett geht.
    Aufhören wenn es am schönsten ist, ist leider oft nur allzu schwer. Vor kurzer Zeit habe ich einen Mann getroffen der zu 99% Boyfriend Charakter hatte, alles war perfekt. Nur dieser 1% hat gefehlt und der Funken wollte einfach nicht überspringen, um diesen einen Schritt weiter zu gehen.
    Ich weiß genau wie du dich im Taxi gefühlt hast, so ging es mir leider auch.

    1.000 Dank für deinen Text und die ehrlichen Worte

    Reply
  • Shades of Ivory 19. September 2016 at 17:16

    Lina, ich kann deine Gedankengänge sehr gut nachvollziehen. Es ist schön zu wissen, dass neben einem selbst auch noch andere Frauen so reagieren, hinterfragen und sich selbst, warum auch immer, zurück nehmen.
    Die Frage lautet tatsächlich Warum?! Warum hat man als Frau ein schlechtes Gewissen, warum kann man nicht selbstsicher „So, ich geh dann mal!“ sagen, warum macht man sich Gedanken, was der andere denken könnte? Warum fühlt man sich zu irgendwas verpflichtet, warum nagt dann das schlechte Gewissen an einen?
    Verrückt!
    Würden die Männer ähnlich denken? Oder stellen sich Männer die Frage gar nicht, weil sie eben Männer sind?

    Reply
  • debby 19. September 2016 at 19:27

    Danke für den tollen, so wahren Artikel! Man denkt ja doch immer, dass man die einzige ist die sich solche Gedanken macht… 😉 Danke für deine offene, ehrliche Art 🙂

    Reply
  • Marta 20. September 2016 at 09:37

    Dass das schlechte Gefühl länger anhält als eine Taxifahrt, kann ich bestätigen! Ich bereue wirklich nicht viel in sexueller Hinsicht, aber an das eine Mal, als ich mich habe überreden lassen und aus „schlechtem Gewissen“ (wtf is even wrong with me) mit jemandem geschlafen habe, muss ich nach fast zwei Jahren immer noch immer wieder denken. Und schäme mich jedes Mal intern. Erzählt habe ich es niemandem, denn schließlich hat der Kerl mich weder bedrängt noch ist er in meine Wohnung eingebrochen. Das blöde Gefühl, „selbst schuld“ zu sein weil man die falschen Signale gesendet hat und der Gedanke daran, dass es doch schließlich ein netter Kerl war, konnte ich nur sehr langsam halbwegs abschütteln. Danke, dass du über deine Erfahrung geschrieben hast, Lina. Es macht es leichter für mich, mir selbst zu vergeben und beim nächsten Mal gar nicht erst in die „mhm ok jetzt bin ich schon mal hier“-schiene zu kommen.

    Reply
    • Lina Mallon 20. September 2016 at 09:59

      Danke. dass du so offen über deine Erfahrung schreibst. Ich bin mir unheimlich sicher, dass sich sehr viele Frauen in diesen 70% wiederfinden und ähnliche Momente erlebt haben. Es ist nur genau so, wie sehr viele auch schon schrieben: man gesteht es sich selbst nicht gern ein, man erzählt es nicht, man schämt sich irgendwie eher leise…und so wechselt man leider auch viel zu selten die Perspektive!

      Alles Liebe,
      Lina

      Reply
  • Joanna 20. September 2016 at 12:50

    Liebe Lina, erneut hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen, meine Gedanken ordnen lassen und gezeigt, mit deinen Worte, dass „Nein“ sagen nicht „Nein“ zu sich, sondern ein ganz großes JA zu sich selbst ist. Ich danke dir dafür. Und fürs erneute Mut machen, wieder und wieder , einer Geschichte Worte zu verleihen. Der meinen. Hör nie auf, Du selbst zu sein und immer mehr zu werden.

    Reply
  • Anna 20. September 2016 at 23:29

    Liebe Lina,

    Toll geschrieben und so wichtig.
    Dazu fällt mir spontan von Laura Bates ein: Nein heißt nein ist ja echt wichtig, aber besser wäre doch Begeisterung als minimale Vorraussetzung für Sex.

    Danke.
    Anna

    Reply
  • Anna 21. September 2016 at 08:34

    Liebe Lina,
    schreib bitte ein Buch! Kaufe ich sofort!

    Reply
  • Fashion Kitchen 21. September 2016 at 13:56

    ich verschlinge deine Texte regelrecht. Auch diese Kolumne trifft es wieder mal genau auf den Punkt liebe Lina!

    :* Anni

    Reply
  • Cathiness 21. September 2016 at 21:24

    Hallo Lina,
    ich besuche deinen Blog nur wegen dieser Kollumne und kommentiere heute zum ersten Mal … weil ich dir unendlich dankbar bin für diesen Text! Dieses Thema betrifft so viele Mädchen und Frauen und du hast das toll in Worte gefasst. Vielen Dank!

    Reply
  • Miriam 29. September 2016 at 09:04

    Danke! Vielen, vielen Danke für diesen Post.
    Ich weiß genau wie du dich gefühlt hast und ich kann jeden Gedankengang nachempfinden, weil ich sie selbst letztens erst gedacht habe. Es ist schön zu wissen, dass man mit sowas nicht alleine ist. Und du hast so Recht, denn 70% sind einfach nicht genug – man darf ja wohl noch auf Schmetterlinge hoffen!

    Reply
    • Lina Mallon 29. September 2016 at 09:41

      Um Schmetterlinge geht es ja gar nicht so sehr in dieser Kolumne.. aber wenn du den Spark meinst, die Anziehung, die auch rein körperlich bestehen kann – und die dennoch nicht da ist – dann ja, den braucht es.

      xx, Lina

      Reply
  • Anja 30. September 2016 at 10:06

    Liebe Lina
    Mir fiel es unheimlich schwer, diesen Artikel zu lesen. Ich habe immer wieder weggeklickt um etwas Abstand zwischen deinen Worten und meinen Gedanken zu schaffen. Die Situation ist mir so vertraut und gerade jetzt sitze ich in einer ‚Friends-with-benefits‘-Sache, die in Ordnung ist, aber eigentlich nicht nötig. Auch nicht wirklich gewollt. Aber ich weiss nicht, wie ich mich aus der Affäre ziehen kann. Respektive, ich weiss es schon, aber es ist mir unangenehm zu sagen: ‚Hey, wir hatten zwar Sex, aber eigentlich habe ich keine wirkliche Lust auf dich gehabt. Deshalb beenden wird das besser jetzt.‘ Da er in einigen Wochen für mehrere Monate ins Ausland geht und ich wahrscheinlich wirklich viel los habe und deshalb nicht lügen muss, um ihn in dieser Zwischenzeit nicht zu treffen, hoffe ich einfach, dass es von sich im Sand verläuft. Ich merke gerade, dass ich mir auch Gedanken darüber mache, was er denkt, sollte ich eine klare Ansage im Stil von oben formulieren. Mich würde es schmerzen, wenn jemand mit mir schläft, ohne dass er eigentlich wirklich Lust dazu hatte. Noch ein Grund, nächstes Mal zu gehen, statt zu bleiben.
    Danke für deine Gedankenanstösse!
    Alles Liebe, Anja

    Reply
  • Sina 7. Oktober 2016 at 12:06

    Lina!
    Ich möchte dir ein großes Lob und ein „Dankeschön“ für einen Blog da lassen.
    Der Content deiner Blogposts in Kombination mit deinem Schreibstil sind einfach inspirierend und eine Bereicherung für die Bloggerwelt.

    Leider gibt es zu wenige Blogs mit guten und interessanten Themen. In letzter Zeit stolpere ich immer öfter über Blogs, die sich leider zu „Modemagazinen“ entwickelt haben. Postings von Gucci- oder Chanel-Outfits, die völlig Banane aussehen und sich sowieso kein Mensch leisten kann. Oder Fitness-Blogger, die in unsinnig viele Kooperationen verwickelt sind weil sie ja „davon Leben müssen“… Diese Entwicklung der Bloggerbranche ist erschreckend.

    Ich wollte dir nur eine positves Feedback zu deinem Blog/Content da lassen! Wie gesagt: deine Themen sind, im Vergleich zu anderen Bloggern denen ich (noch) folge, sorgfältig ausgewählt, interessant und vor allem voller Inhalt
    Ich persönlich bin ein großer Fan von dir und einem Blog. Mach weiter so! 🙂

    Grüße aus Braunschweig

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