TWENTY SOMETHING COLUMN: Vielleicht ist es gut, weil es falsch ist

7. Dezember 2015

Es gibt viele Arten, sich von einer beendeten Liaison zu erholen. Einer die nicht mit Herzschmerz oder verletzten Gefühlen endete, sodass Binge Watching der Lieblingsserie auf Netflix und chinesisches Essen die einzige Linderung wären, auch keine, die mit verletzten Gefühlen ausläuft, sodass man Wortgefechte bräuchte, sondern eine der Sorte, die ein bisschen Ernüchterung zurücklässt, einen schalen Beigeschmack, vielleicht ein paar Kratzer am weiblichen Ego. Was ich brauche ist ein ausbalancierter Mint Julip an einer Bar und einen Kuss, vielleicht auch zwei, den letzten am Taxi. Keine Herausforderung, keine große Anstrengung, keine Investition, sondern ein einfaches, unverfängliches Ding für zwei oder drei Stunden.

Meine zwei oder drei Stunden heißen Hendrik und ließen auf den ersten Blick und die erste Empfehlung seitens einer Freundin, die mich in diese Bar schleppte, kaum erkennen, dass er einfach ein „lieber Kerl“ ist, was ich in diesem Fall als vorsichtige Umschreibung benutze. Bevor ich das Thema in die richtige Richtung leiten könnte, erzählt er mir von seinem gebrochenen Herzen, davon, dass seine Ex-Freundin nur mit ihm gespielt habe und er dadurch wisse, wie schlimm sich Verlust anfühlt, dass es auch „noch ehrliche Männer gäbe, die aber keiner wolle, weil alle Frauen lieber auf Arschlöcher stehen!“ (an dieser Stelle will ich fast einhaken und ihn diese eindimensionale Phrase erklären lassen, lasse es aber), dass er eine Beziehung suche und nicht nur eine Affäre und er eben keiner von diesen Typen sei, der einfach eine Frau von sich aus anspreche oder in einer Bar küssen würde, ohne sie vorher richtig kennen gelernt zu haben. Schüchtern sei er, außerdem stehe er auf Mumford and Sons. Aber nur auf die „neueren Alben.“
Ich kann ihn nicht ernst nehmen. Das hier ist nicht unverfänglich oder sexy, das hier ist maximal ein mitleidiges Pflaster, das bei mir nicht funktioniert.

Während mein Ding mir erzählt, wieso es keinen Whiskey mag, suche ich nach einer Ausrede, nach Ersatz und einem Fluchtweg, als sich unsere Blicke kreuzen. Da steht er. An die Wand gelehnt, eine Hand in der Hosentasche, in der anderen ein Bier. Ich schwanke zwischen stockendem Atem, klopfendem Herzen, stiller Ignoranz, aufgeregtem Erröten, einem starren Blick in seine Richtung, einem tiefen in seine Augen, einem abfälligen zu ihm herüber, überhaupt einem guten und einem schlechten Flattern in der Magengegend.
Mit zusammengekniffenen Augen versuche mich an die letzten Worte meines Gegenübers zu erinnern. „Ähm..tut mir Leid, ich war gerade mit den Gedanken woanders“, fange ich an, als mir partout nicht einfallen will, was er gerade gesagt haben könnte „Ich hab dich gefragt, ob es okay ist, wenn ich dich kurz allein lasse.“ „Oh! Oh, ja klar. Kein Problem.“ Fahrig streiche ich mir die Haare aus der Stirn, als er aufsteht und versuche mir nichts anmerken zu lassen. „Ich bin gleicher wieder da.“ Ich nicke nur und lächle ihn kurz an, bevor mein Blick wieder nach links schweift. Er ist nicht mehr da. Und in diesem Moment bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich mich nicht im schummrigen Licht geirrt habe. Und wie ich die Enttäuschung darüber finde, die sich gerade bemerkbar macht.

An der Bar suche ich nach Lena oder überhaupt nach einem Ort um mich vor Hendrik zu verstecken. Zweimal glaube ich in der überfüllten Menge ihren Hinterkopf zu sehen, komme aber nicht weiter zu ihr durch. Stattdessen bestelle ich mir einen zweiten Drink und versuche zwischen den Menschen für einen Moment zu verschwinden. „Wir müssen damit aufhören…“, höre ich leise hinter mir und muss mich nicht einmal umdrehen, um zu wissen, dass er es doch ist. „Womit?“, frage ich ohne ihn anzusehen. „Diesen Treffen an irgendwelchen Bars. Man könnte uns noch unterstellen, wir legen es darauf an.“ Ich drehe mich langsam um und halte seinem Blick stand. „Hi.“, sagt er dann und grinst mich an. „Hi.“, antworte ich fast hörbar unsicher und nicke ihm zu. „Mieses Date?“, fordert er mich heraus. „Könnte dir natürlich nie passieren.“ „Weil ich großartig bin?“ „Weil du anspruchslos bist.“ „Ouch. Bist du immer noch so wütend auf mich?“ „War ich nie.“ „Als du mich vor ein paar Wochen einfach hast stehen lassen, machte das den Eindruck.“ „Das war keine Wut.“ „Sondern?“ Selbsterfüllende Prophezeiung. Ich hab von dir nie sonderlich viel Klasse erwartet, die Frau mit der du dann nach Hause gegangen bist hoffentlich auch nicht..“

Erst jetzt bemerke ich, wie nah wir uns während unseres kurzen Wortgefechts gekommen sind, das uns nur noch ein paar Zentimeter trennen und er mich mit seiner Hand auf meinem Rücken noch ein Stückchen näher zu sich zieht. „Trinkst du was mit mir?“ Ich nicke nur. „Moscow Mule?“ Noch ein Nicken. „Was? Kein Protest? Kein Spruch über diesen Hipster-Drink, den nur überhebliche Werber trinken? Ich erinnere mich an ein paar Passagen aus deiner Kolumne..“ „Du liest meine Kolumne?“ „Ich muss ja wissen, was du über mich schreibst.“ Da ist er wieder, dieser selbstgefällige Blick, der mich mal anzieht und mal anstachelt. „Also ist der Drink ein Bestechungsversuch?“ „Du schreibst so oder so was du willst.“ „Sehr richtig.“

„Also .. „, er stellt mir mein Glas hin und nimmt einen Schluck aus seinem. „Erzähl, was genau machst du hier mit einem Typen, der ein Becks Lemon in seiner Hand hält?“ „Er muss morgen arbeiten.“ „Er langweilt dich.“ „Das ist nicht wahr.“ „Warum stehst du hier sonst und trinkst was mit mir?“ Ich schnappe kurz nach Luft. „Weil du dich mir aufgedrängt hast.“ „Das musste ich gar nicht.“ Und damit hat er vollkommen recht. Ich genieße das hier. Den Fehler, die verbotenen Früchte, die Spannung, seinen Geruch, vielleicht sogar seine Überheblichkeit. Es macht keinen Sinn zu leugnen, dass ich eigentlich genau das brauche. Das nichts meine eigentliche Ernüchterung besser einnebelt, als dieses Spiel mit dem Feuer, als die Mischung aus kaltem Rauch und Armani, die ich rieche, als er noch näher kommt und mich küsst, als sein fester Griff an meinem Handgelenk, der mich nach draußen zieht. Heute ist niemand in greifbarer Nähe, der ihn mir ausreden würde und ich weiß, dass ich jeden Versuch ignorieren würde. Mir steht heute nicht der Sinn nach Vernunft oder dem Blick aufs Wesentliche, sondern nach genau dieser Ablenkung. Nach jemandem, der mir ins Mark fährt, der mir weiche Knie garantiert, nach jemand, der sich nach leichtfertiger Unvernunft anfühlt und damit verdammt aufregend.
Ich weiß, dass ich mir hier die Finger verbrennen könnte. Ich weiß, dass ich hiermit möglicherweise vielmehr sein Ego, als mein eigenes streichle. Ich weiß, dass das hier kein Schritt nach vorn ist. Ich weiß, dass ich es sicher in 4 Stunden verdrängen möchte.
Und ich weiß, dass ich mich irgendwann damit auseinandersetzen muss, warum es sich für mich immer dann so gut anfühlt, wenn es falsch ist. Warum ich mit Leidenschaft gebrochene Regeln verbinde, die ich im Morgengrauen wieder zu kitten versuche. Aber nicht jetzt. Nicht solange der Drink, der Kuss und die Nacht mich leicht und vogelfrei machen.

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28 Comments

  • Hannah 7. Dezember 2015 at 14:53

    Du redest jetzt hier aber hoffentlich nicht von Lukas oder?

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    • Mai 7. Dezember 2015 at 15:10

      Huch! Wer war Lukas? Der, der meinte sie sei zu dick oder der, der ihre Freundin betrogen hat?
      Auf jeden Fall kann ich Lina verstehen… das Spiel mit dem Feuer umwirbt dich mit einem Achterbahn der Gefühle – aber ich stehe dennoch auf eine solide, beständige Beziehung. Die bekommt man vielleicht – man darf ja noch hoffe – dennoch.
      Liebe Grüße
      Mai von Monpipit.de

      xox

      Reply
      • Lina Mallon 7. Dezember 2015 at 15:21

        Lukas ist nur ein Freund von mir…

        Reply
  • Catharina 7. Dezember 2015 at 14:58

    Und wieder ein Meisterstück deiner Kolumne. Du fängt Momente und Gefühle ein, die wir alle kennen und doch kaum so gut beschreiben können, wie Du. Einfach einmal etwas Verbotenes tun, die zukünftige Reue ausblenden, leben und leben lassen. Und genießen.
    Ich hoffe, es war noch ein toller Abend 🙂
    <3

    Reply
  • Nadja 7. Dezember 2015 at 15:05

    Wow ich liebe deine Texte, deine Worte sind fesselnd und man fühlt sich sofort in die Situation hineinversetzt. Und es muss ja nicht automatisch falsch sein, nur weil es sich kurz so anfühlt, vielleicht ist es einfach ein anderer Weg der für dich richtig ist und für andere falsch. Aber wen interessiert schon was andere denken 😉

    Reply
  • Kati 7. Dezember 2015 at 15:15

    wieder einmal eine wunderschön geschriebene Kolumne!

    Reply
  • Laura 7. Dezember 2015 at 15:32

    Sehr schön geschrieben, mal wieder!!! 🙂
    Ich hoffe nur es war nicht der Typ, der meinte, dass du zu dick bist!! Sondern ein anderer!
    Viel Spaß noch, liebe Lina 🙂

    Reply
    • Lina Mallon 7. Dezember 2015 at 15:39

      Um Himmels Willen, wie kommt ihr denn darauf?!

      Reply
      • Alicia 9. Dezember 2015 at 16:15

        Ich glaube wir Leser sind langsam verwirrt von der Fülle an Männern, die in deinen Posts erwähnt werden. Einerseits finde ich es toll, dass du eine unabhängige Frau bist, die macht was sie will, andererseits hinterlassen die wechselnden Liaisons einen schalen Beigeschmack, wenn ich mir vorstelle, dass ich sowas machen würde.

        Reply
        • Lina Mallon 9. Dezember 2015 at 17:23

          Fülle an Männern? Schaler Beigeschmack?

          Was mir dazu spontan einfällt: dem aufmerksamen Leser dürfte aufgefallen sein, dass es sich hierbei um einen wiederkehrenden Mann handelt.
          Allerdings wüsste ich nicht, was es ändern sollte, wenn ich hier von einem weiteren Mann schreiben würde? Wie viele Männer zählst du denn, dass du von Fülle sprechen kannst und was genau stößt dir daran auf?

          Reply
          • Esra 11. Dezember 2015 at 00:54

            Oh Mann!!!! Es gibt sie immer noch, die „Moralapostel“… Die müssten mir ja erstmal erklären, was Moral in ihrere Meinung überhaupt ist. Selbst wenn Lina oder egal wer viele, wechselnde und grün-blau gestreifte Männer hätte – wen kümmerts?? Wieso stößt es einem auf? Wieso meint man, richtig und falsch genau unterscheiden zu können und über andere urteilen zu dürfen? Ajajaj…
            lg
            Esra

            http://nachgesternistvormorgen.de/

        • Laurenzia 14. Dezember 2015 at 11:01

          Also bitte, sprich mal nicht im kollektiv, sondern nur von dir, liebe Alicia, denn ich als Leserin bin keineswegs verwirrt. Und wen kümmert es wenn noch 100 verschiedene Männer auftauchten? Wen kümmert es wenn Lina noch im selben Post zwei andere erwähnen, küssen oder sonstiges würde? Zumal musst du dir ja nicht vorstellen, dass du sowas tun würdest!

          Dass du beim Lesen von wechselnden Liasons einen schalen Beigeschmack bekommst, sagt mehr über dich, als über jeden Menschen der „wechselnde Liasons“ hat! #notaskingforit

          #goLina!

          Reply
          • Alicia 15. Dezember 2015 at 23:45

            Was ist denn mit den Leuten in letzter Zeit los? Ich hab das Gefühl, dass alle zu Korinthenkackern mutieren. Ja es sagt was über mich aus und zwar, dass ich konservativ bin. Ich finde es halt schön, wenn man nur wenige oder im besten Fall einen Freund hat, der einem dann auch für das restliche Leben bleibt. Deswegen hab ich auch geschrieben, dass es mir die Vorstellung nicht gefällt, wenn ich jeden Monat eine neue Beziehung/Affäre oder sonst was hätte. Ich lass Lina ab jetzt auch in Ruhe und lese ihren Blog nicht mehr, einverstanden? Darüber hinaus hab ich im kollektiv gesprochen, weil die Leser über meinem Kommentar auch verwirrt schienen. So und jetzt wünsch ich dir und den anderen frohe Weihnachten und hoffe von Herzem, dass hier keiner meint die Diskussion fortzuführen und sich gegenseitig anzugiften.

          • Lina Mallon 16. Dezember 2015 at 07:37

            Schön, wenn es dir vergönnt ist beim ersten Move den Richtigen zu finden! Leider kann man sich nicht hinstellen und sagen: ich bin konservativ, also will ich jetzt mit 19 einen Freund für immer.
            Manches zerbricht, manches geht schief, manches macht letztlich doch nicht glücklich..

  • Juliane 7. Dezember 2015 at 17:15

    Das Spiel mit den Feuer..
    wer kennt das nicht?

    Du schreibst so unglaublich fesselnd, Lina!

    Reply
  • coeurdelisa 7. Dezember 2015 at 18:07

    Ich liebe deine Texte!

    Reply
  • Sara 7. Dezember 2015 at 19:02

    Jedes Mal fesselst du mich mit deinen Texten. Ich bin immer vollkommen in einer anderen Welt. Danke für deine tollen Texte! Du schreibst so unglaublich toll, ich liebe es immer wieder hier neue Beiträge zu lesen!

    Reply
  • Silvana 7. Dezember 2015 at 20:28

    Boah Lina, jetzt hör aber mal uff!! Oder schreib ein gottverdammtes Buch! Das hier ist wohl zig tausend mal aufregender und erotischer als jeder fifty-shades-of-haste-nicht-gesehn. Wenn man denkt, Du könntest nicht besser werden, setzt Du immer noch einen drauf. Großartig!!

    Reply
  • Vivian 7. Dezember 2015 at 22:35

    Wahnsinn Lina! Ich liebe deine Twenty something columns! Mich begeistert es von Artikel zu Artikel mehr, wie du schreibst, mit was für einer Leidenschaft! Mach weiter so, du bist klasse!

    P.s ich möcht ja unheimlich gerne wissen, in welchen Bars du diese faszinierenden und in meinen Gedanken anziehenden Männer triffst 😀

    Reply
  • Katharina 7. Dezember 2015 at 23:29

    Oh, Lina.
    Man denkt immer, man ist alleine, man wird nicht verstanden, man übertreibt, man erlebt die seltsamsten und dümmsten Dinge und Männer, man lernt nie dazu oder aus, man stolpert von einem zum nächsten, man kommt nicht voran, man ist die einzige mit Höhen und Tiefen.
    Dabei gibt es dich.
    Dabei gibt es dich und die passende Aussage „geteiltes Leid ist halbes Leid“.
    Ich kann dir nicht genug danken.

    Reply
  • Katharina 8. Dezember 2015 at 03:49

    Als jemand der scho seit ca. 3 jahren eine eine eher „falsche“ als „richtige“ Sache mit dem eher falschen als richtigem am laufen hat, kann ich nur empfehlen: weniger denken, mehr machen.

    Und sich schon gar nix einreden oder sich „warnen“ lassen. Am ende muss sowieso jeder seine fehler selber machen.

    Reply
  • Märzmädchen 8. Dezember 2015 at 09:51

    Ein wahnsinnig toller Text. Wer kennt sie nicht, die „verbotene“ Versuchung?
    Deine Kolmunen wären als Buch bestimmt der Hit 😉

    Liebe Grüße xoxo

    Reply
  • Julia 8. Dezember 2015 at 21:04

    Du solltest in diesem Stil unbedingt ein Buch schreiben. Lina du hast es einfach voll darauf deine Leser zu fesseln – ich liebe deine Art zu schreiben!

    Reply
  • Jenny 10. Dezember 2015 at 21:42

    Hi Lina ,
    das ist ein richtig guter Text. Gefühle und Stimmungen bringst du wahnsinnig intensiv rüber. Ein Buch wäre echt mal ne super Idee.
    LG

    Reply
  • Katharina 11. Dezember 2015 at 03:49

    @Alicia mich würde auch interessieren was falsch oder einen „schalen Beigeschmack“ verursacht, wenn man viele verschiedene Männer küsst?
    Können wir „moderenen“ Frauen die sich doch alle irgendwie Feminismus und Gleichberechtigung auf die Fahne schreiben, endlich aufhören uns gegenseitig zu kritisieren und anzusticheln?
    Es ist ok nicht sofort den Traummann zu finden, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Es ist ok, viele verschiedene Männer zu küssen und es ist auch ok mit nem tollen Mann beim 1. Date ins Bett zu gehen!
    Ich finde eine „unabhängige Frau“ zu sein bedeutet vorallem die Wahl zu haben und nicht dafür verurteilt zu werden. Bin ich wirklich keine „vollwertige, richtige“ Frau, weil ich mich gegen Kinder entschieden habe und vielleicht auch mal nicht heiraten will?
    Bin ich eine Schlampe, weil ich eine eher lockere Beziehung zu einem Mann habe? Mit Sicherheit nicht.
    Jede von uns hat das Recht auf ihre eigenen Entscheidungen und anstatt darüber zu urteilen und zu tuscheln, sollten wir uns gegenseitig unterstützen oder zumindest akzeptieren. Wir können nicht nach Gleichberechtigung und Gerechtigkeit kreischen, wenn wir nicht mal zusammenhalten.

    Reply
  • Franzi 11. Dezember 2015 at 14:29

    Oft erlebe ich Dinge, da denk ich mir: Bin ich eigentlich allein damit oder geht es den anderen genauso. Und dann kommst du und beschreibst eine Situation, die meinen sehr nahe kommt ja fast identisch klingt. Danke dass du uns Mädels immer zeigst, wir sind nicht allein, es passiert uns allen mal, und es ist völlig ok seine Erfahrungen damit zu machen. Bitte hör nie auf zu schreiben!!

    Reply
  • Steffi 14. Dezember 2015 at 15:21

    Wie wahr, wie wahr 🙂

    Reply
  • Kate 26. Dezember 2015 at 17:40

    Ich liebe diesem Post und habe ihn wieder und wieder gelesen. Heute morgen musste ich wieder dran denken, als ich neben ihm aufgewacht bin still und leise meine Klamotten zusammen geglaubt hab mich angezogen einen Gruß auf seinem whiteboard hinterlassen habe und aus der tür geschlüpft bin.
    Es sind die falschen Dinge die sich so gut anfühlen und dich auf der heimfahrt bei strahlendem Sonnenschein lauthals mitsingen lassen

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