TWENTY SOMETHING COLUMN: FROM RANDOM TO RARE

7. Juni 2015

Sie streicht sich die Haare aus dem Nacken, er umfasst ihre Taille, sie lacht ein bisschen lauter als nötig über seinen Witz und hält sich an seiner Schulter fest. So geht es schon seit 23:00 Uhr. Es ist eine der klassischen Szenen eines Samstagabends im Hamburger Sommer. Smarter Junge, hübsches Mädchen. Eigentlich nichts Besonderes daran. Hätte ich den smarten Jungen nicht auch schon einmal geküsst. Vor ein paar Monaten.
Und dann einfach so damit aufgehört. Und dann noch ein paar Mails mit ihm ausgetauscht. Bis ich auch auf die nichts mehr zu antworten wusste und auch seine Bemühungen irgendwann den Absprung schafften. Mittlerweile begegnen wir uns nur noch ab und zu zwischen Bars, Ampeln und im vergrößerten Freundeskreis.
Ich denke nur an ihn, wenn ich ihm zufällig alle paar Monate mal begegne und selbst dann fällt er mir kaum auf. Und das ist nicht einmal abwertend gemeint.

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Als ich eine Stunde später wieder an ihnen vorbeilaufe hat sich an der Situation wenig geändert, nur dass sie jetzt an der Wand steht und er sich über sie lehnt. Vermutlich um seiner Armpartie die richtige Bühne zu bieten. Rückschrittlicher Angeber. Ich nippe an meinem Gin-Tonic und beobachte die beiden unauffällig. Sieht er besser aus, als noch im Winter? Seit wann hat er denn längere Haare? Und … wer ist das da so dicht an ihm dran?

„Kennst du sie?“, frage ich meine Freundin und zeige durch die Menge. „Die bei Alex?“ „Shhhht.“ 
„Keine Ahnung, ich glaub die hat er hier kennen gelernt. Wieso fragst du?“ „Nur so.“ „Achso.“ Ein paar Meter von uns streicht er ihr gerade die Haare aus dem Gesicht und flüstert ihr etwas ins Ohr flüstert, das sie abermals zum Kichern und dann dazu bringt ihn anzustrahlen und sich doch dichter an ihn zu drängen. Ich rolle mit den Augen, was nicht unbemerkt bleibt. „Stehst du noch auf ihn?“ „Quatsch!“, sage ich und denke dann …. oder?

„Reaktanz-Verhalten!“, schießt es mir durch den Kopf. Das hier ist nicht echt. Das ist nicht das was ich fühle. Das ist nicht die große Anziehung. Das ist mein Gehirn, das mal wieder den durch Impulse gesteuerten Alleingang wagt und gestoppt werden muss.
Wann immer wir uns von anderen in unserer Entscheidungsfreiheit bedroht fühlen, neigen wir zu Trotzreaktionen, beginnen zu sabotieren oder zu rebellieren. Jetzt erst recht. Die einen mehr, die anderen weniger. Je nach dem wie groß der individuelle Drang nach persönlicher Freiheit oder Entscheidungsgewalt eben ausgeprägt ist.
Man muss kein langjähriges Studium hinter sich gebracht haben, um zum Schluss zu kommen, dass ich zu ausgeprägten „Jetzt erst Recht!“ -Momenten neige. Ich leiste mir Machtspiele auf der Autobahn, wenn man mich dazu einlädt, greift vor mir jemand die letzte 36 von der Stange, werde ich zur Jägerin (ohne mir vorher sicher gewesen zu sein, ob der Fummel den Aufwand eigentlich wert ist) und in der Vergangenheit habe ich das ein oder überflüssige Mal gegen alle Wünsche, Ratschläge und Prophezeiungen meiner Freundinnen zu polygam eingestellten Feiglingen gehalten, nur um es mir und dem Rest des Harems zu beweisen.
Ob es das wert ist? Im Leben nicht. (Weder Typ, noch die 2 Kleider, die ich eigentlich nie wirklich wollte.)
Ob ich darauf stolz bin? Um Himmels Willen.

Meine ausgeprägte Reaktanz wird zuweilen zu meiner größten Schwäche, die mich gerade an die Bar und den Rand meines Bargelds drängt. Manche Menschen sehen auf einem Klassentreffen nach zwei Karaffen Wein in Peter Busske aus dem ehemaligen Chemie LK einen griechischen Adonis mit smarten Nuancen. Für mich braucht es offenbar nur einen weiteren Mitspieler, um in Sachen Männer von random auf rare zu schalten.
„Bist du etwa eifersüchtig?“, sie stellt sich neben mich während ich die kleinen Gläser vor uns in Position bringe. „Pfff..im Leben nicht.“  Ich mache eine wegwerfende Handbewegung und riskiere einen Blick über die Schulter, als er meinen fängt. Verdammt!
Das Männer ein so unsagbar gutes Timing haben müssen, wenn es darum geht uns in schwachen Sekunden zu erwischen. Auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass ich in den letzten zwei Stunden so oft hinter ihm her geschaut habe, dass wir diesen Moment als rechnerische Wahrscheinlichkeit abtun können, statt von Talent oder Instinkten zu sprechen. Wir lassen die ersten zwei Gläser hinter uns und ich mir nichts anmerken. Noch.

„Meine Güte, die will es aber wissen…“ Mittlerweile liegt ihre eine Hand auf seinem Hintern, die andere auf seiner Brust und ich bin mir sicher, dass ihre Lippen gar nicht so dicht an seinem Ohr sein müssten, wenn sie nur ein bisschen lauter sprechen würde, „Wer’s braucht.“ Ich bemühe mich um einen uninteressierten Tonfall. Nur durchschnittlich erfolgreich. Ich klinge eher abfällig, fast schon zickig. Und erschrecke mich über mich selbst. „Du bist ja doch eifersüchtig!“ „Bin ich nicht. Das ist alles nur so eine Fata Morgana, die im Kopf passiert und die ich bereit zu bekämpfen bin.“ „Bitte?“ „Es sieht von weitem aus wie Eifersucht, ist aber keine. Es ist bloß der zweite Hund am Fressnapf. Und ich gehöre nicht zu den Idioten, die nur etwas wollen, um es als Erste zu haben, nur damit es ein anderer nicht bekommt. Ich esse, kaufe und küsse nur noch, was ich wirklich will.“ 

„Und die zwei Wodka, die  – wolltest du?“ Mir fällt keine gute Antwort ein, denn eigentlich weiß ich es selbst nicht.
„Die Frage ist – ist das jetzt ein Futternapf? Oder der richtige Zufall zum richtigen Zeitpunkt“ „Was meinst du?“ Weiter kommen wir nicht.
Der Rest der Truppe hat uns gefunden und fällt über unseren Platz an der Bar her. Ich tanze noch ein wenig, verabschiede mich dann aber doch gegen 02:00 Uhr. Ich weiß nicht ob es meine Beine oder der Kopf ist, der mir auf die Stimmung schlägt.
Dass wir uns nicht einmal verabschiedet haben ist nichts Neues, nichts was mir sonst aufgefallen wäre. Aber heute tut es das. Und heute beschäftigt es mich sogar zwei oder drei Bahnstationen.

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„Das ist doch bescheuert.“, knurre ich zu mir selbst, als ich meine Wohnungstür aufschließe und mir die Schuhe von den Füßen streife. Was ist es denn jetzt? Ein echtes Gefühl? Ein Anflug von Eifersucht? Zum richtigen Zeitpunkt an das erinnert, was man fast vergessen hatte? Oder doch nur ein Impuls, der mir die Wahrnehmung vernebelte? Wenn einen etwas nicht loslässt, hat es meistens einen Grund, würden Klischee und Whats-App-Psychologen jetzt brüllen, wenn ich sie fragte. Tue ich aber nicht. Ich gehe ins Bett. Um nicht zu zerdenken, was mit reiner Rationalität gar nicht zu lösen war und im schlimmsten Fall nur zu einer SMS führte, die man schon im Morgengrauen bereute. Nach 02:00 Uhr gehört ein Smartphone abgeschaltet. Und der Kopf auch. Denn so sehr wie die Impulse sich manchmal in mir überschlagen, so schnell verlassen sie mich auch wieder, wenn ich ein paar Tage in Alltag und Abstand zu ihnen verbringe. Und was ich nicht wirklich will – wird einfach wieder vergessen. Ganz hinten im Kleiderschrank, in der Kiste mit den Sale-Shoppins, die man irgendwann doch auf Ebay versteigert, wenn man denn dazu kommt. Und von denen man sich selbst vornimmt, sie nie wieder zu kaufen. Denn auch, wenn wir ihrer Anziehung immer mal wieder erliegen, sie manchmal doch noch nicht weggeben können und „nur für den Fall“ aufheben– werden sie doch nicht zu unseren Lieblingsteilen und nehmen eigentlich nur Platz weg.

Mit diesem Gedanken schmiege ich mich in die Kissen und lege das iPhone auf der Matratze ab. Ich war doch noch einmal kurz auf seinem Facebookprofil…

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27 Comments

  • Jennifer 7. Juni 2015 at 13:50

    Supercool, wie reflektiert du bist! Respekt!

    Warte nur ab, irgendwann kommt der EINE, den du nicht als „Spielball“ willst. Der um DICH kämpft – und bei dem alles so easy und selbstverständlich ist. Und dann wird alles von selbst laufen. Klingt altklug. Ist aber so. Wirklich 😉 Mir wurde das vor ein paar Jahren auch immer prophezeit… 🙂

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 18:12

      Haha, ich dank dir liebe Jennifer. Easy und selbstverständlich muss es gar nicht sein und ich finde es zuweilen ganz spannend, wenn man sich umeinander bemühen oder auch mal aus der Comfortzone aussteigen muss – ich freu mich auf das, was noch kommt, denn ich hab im Gefühl, dass es gut wird 🙂

      Alles Liebe
      Lina

      Reply
  • Larissa 7. Juni 2015 at 13:54

    Ich liebe deine Texte! Du bist gut! Sogar richtig gut! Und deine Bilder sind auch toll, beauty eben. Danke für die aufrichtigen Worte, die du auf diese virtuellen Seiten packst und die mir so oft aus der Seele sprechen. Grüße aus Neuseeland! Xx Larissa

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 18:10

      Ich grüß dich nach Neuseeland zurück! Vielen Dank für das Kompliment 🙂

      xx Lina

      Reply
  • Amelie 7. Juni 2015 at 13:54

    Schön zu wissen, dass man nicht die einzige ist (;

    Reply
  • Kathi 7. Juni 2015 at 14:31

    Ach Mensch, das ist einfach so echt und aus dem Leben gegriffen – wie du das nur immer in die perfekten Worte verpassen kannst, das bewundere ich an dir! <3

    Reply
  • Luise 7. Juni 2015 at 15:58

    Dein Text ist so ehrlich und direkt am Leben entstanden, dass es sich so anfühlt, als wäre man live dabei gewesen. Ganz großes Lob für diesen tollen Beitrag.

    Liebe Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 18:10

      Ich frage mich natürlich oft, ob es gut ist so dicht an mir dran zu bleiben, wenn ich diese Beiträge verfasse – aber dann denke ich: sonst wären sie kaum so echt, wie sie bei euch ankommen. <3

      xx
      Lina

      Reply
  • M 7. Juni 2015 at 17:00

    Ich bin immer, immer wieder total geflasht von deinen Texten, sie sind total realitätsnah und sprechen mir so aus der Seele !!
    Irgendwie erkenne ich mich immer wieder in deinen Texten wieder und freue mich, dass jemand Gedanken so passend aufs Papier bekommt und man sie wöchentlich zu lesen bekommt. Hochachtung 🙂
    Und schön zu sehen, dass man nicht die einzige ist 🙂 Ich weiß auch nicht wie Männer das machen, aber sie haben IMMER das perfekte Timing. Dafür sind sie fast schon zu beneiden 😉

    Singlemädchen aus KL!

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 18:09

      Ich Dank dir für dein Feedback und freu mich sehr, dass der Text so gut bei euch ankommt <3

      Reply
  • Patricia Sophie Petit 7. Juni 2015 at 17:25

    WoooW!

    Reply
  • Julia 7. Juni 2015 at 17:57

    War in einer der letzten twentysomethingcolumns nicht noch von jemand anderen die Rede? Oder was das der Selbe?

    Nicht falsch verstehen, es geht mir nicht um die ‚Monogamie’frage, aber wenn es nicht der Selbe ist, ist die Antwort auf deine Fragen relativ einfach.

    Und was ich wirklich traurig finde: Warum müssen wir Frauen uns immer über die vermeintliche „Rivalin“ auslassen und nie über den Kerl? Wird nicht immer groß geschrien, dass Frauen zusammenhalten müssen? Anstatt „Die hats aber nötig“ wäre es doch genauso einfach „Der hats aber nötig zu denken“

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 18:08

      Ich finde Antworten auf emotionale Fragen sind nie einfach, man kann sie sich nur einfach machen. Ob das richtig oder falsch ist, vermag ich nicht allgemein zu sagen 🙂

      Apropos: Ich versteh worauf du hinaus willst und bin da vollkommen bei dir, aber an der Stelle verallgemeinerst du die Zeile einfach zu stark. Im Text wird sich ja nicht über die Rivalin „ausgelassen“ und der Mann zum Helden erklärt. Und : in dem Moment, auf den du dich beziehst, war es nun einmal sie, die die Hände überall hatte. Meine Reaktion war eine Momentaufnahme, mehr nicht.

      Ich hätte mir nämlich auch schon das ein oder andere Mal in der Vergangenheit gewünscht, dass Mädels gesehen hätten, dass wir in einem Boot sitzen, statt in Kajaks um den Typen zu rudern.

      Reply
  • Melanie 7. Juni 2015 at 18:36

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich diesen Text richtig interpretiert habe. Ich versuche es trotzdem.
    Es gibt da so ein paar Kerle mit denen man mal näheren Kontakt hatte, you know 😉 Da war eben bisschen was, aber mehr auch nicht. Und irgendwann sieht man sie dann wieder mit einer anderen Frau. Eigentlich hat man für diesen Typen nichts empfunden, aber irgendwie ist da doch so ’n komisches Bauchgefühl. Ich hab leider auch keine Ahnung was das sein soll. Kein Interesse und doch ist da dieses Gefühl. Das ist wohl manchmal einfach so. Vielleicht stimmt das Klischee doch, dass Frauen zu schnell emotional an jemanden gebunden sind. Nur ist das bisschen was anderes. Puuh, ganz schön schwer das in Worte zu fassen.

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 19:56

      Und über genau das Bauchgefühl schreib ich doch 🙂 Die Fatamorgana im Kopf, Reaktanz-Verhalten ..dieser ganz bestimmte Futterneid, der aber eigentlich doch nichts besonderes ist.

      xx Lina

      Reply
  • Jana 7. Juni 2015 at 18:39

    Liebe Lina, das ist für mich einer der besten Texte, die du geschrieben hast. Du beschreibst die Situationen immer unglaublich gut und nachvollziehbar. Und ich kann mich gerade in deine heutige Kolumne perfekt hineinversetzen.

    Reply
    • Lina Mallon 7. Juni 2015 at 19:56

      Vielen lieben Dank!

      Reply
  • Julia 7. Juni 2015 at 21:53

    Rivalin war vielleicht nicht passend in dem Moment aber in Ermangelung eines besseren Wortes gewählt.

    Emotionale Fragen sind nie einfach, in diesem Fall finde ich aber, dass es sich zumindest wie ein klassischer Fall von „Er ist evtl nicht mehr zu haben, vielleicht ist er doch der Richtige?!“ Ich allerdings habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr wohl sehr bald weiß, wenns dir Richtige ist. Vielleicht nicht sofort der Eine, aber zumindest jemand dessen Mails man beantworten möchte.

    Ich würde mich trotzdem mal freuen in so ner Art von Text eher ein „Muss er sich an den Arsch grapschen lassen?“ anstatt „Muss sie so nah dranstehen“ 🙂

    Reply
  • Barbara 8. Juni 2015 at 08:13

    Oahhh, das Gefühl kenne ich echt ZU gut!! Letztens erst wieder erlebt bei einem Typen, der nach einigen Monaten freudestrahlend händchenhaltend mit einem Mädel durch die Stadt lief. Und dabei war ich diejenige, die ihm damals mitgeteilt hatte, dass es nicht für mehr reicht…
    Ich bin mir aber recht sicher, dass es in meinem Fall nur um „Was wäre, wenn…“-Gedankenspielereien + verletztes Ego handelt und man dem Gefühl keine größere Bedeutung beimessen soll. Vielleicht ist es ja bei dir genauso!

    Deine Twenty something columns sind übrigens der Wahnsinn!! <3

    Reply
  • m 8. Juni 2015 at 08:32

    <3

    Reply
  • Teresa 8. Juni 2015 at 09:39

    Liebe Lina,
    Kannst du bitte ein Buch schreiben? Ich würde es lesen!
    Vielen lieben Dank! 😉

    Reply
  • MissK 8. Juni 2015 at 09:59

    Das kommt mir sooo bekannt vor. Ich mag solche Momente überhaupt nicht, weil man da immer alles in Frage stellt, worüber man sich vorher so sicher war. Aber wie du sagst: Mit ein bisschen Abstand vergisst man dann doch wieder alles und das zeigt, dass der Kerl eben nicht ‚der Richtige‘ war/ist. Ich finde deinen Text sehr schön geschrieben und bin total froh zu lesen, dass es auch anderen so geht. 🙂

    Reply
  • karin 8. Juni 2015 at 10:43

    Liebe Lina

    Wahnsinn, da gibt’s gottseidank noch andere Mädels mit den gleichen (Luxus-)Problemen.

    Manchmal wünsch‘ ich mir echt nichts mehr als den Schalter für diese Gefühle zu finden. Es gab nämlich leider schon Momente, in denen man die jetzige Situation, die jetzige Beziehung aufgrund solcher Erlebnisse in Frage stellt und dies endet dann darin, dass man sich selbst dafür Vorwürfe macht.

    Vielen, vielen Dank für deine tollen Texte, die mich immer wieder inspirieren, beruhigen, auf den Boden zurückholen! <3

    Reply
  • Geraldine 8. Juni 2015 at 13:59

    Liebe Lina

    Ich muss echt mal ein Kompliment an dich aussprechen!
    Deine authentische und ehrliche Art fasziniert mich immer wieder auf’s Neue :)!

    Liebe Grüsse, Geraldine

    Reply
  • Fhina 8. Juni 2015 at 15:43

    Ich muss hier auch endlich mal ein Kompliment da lassen. Deine Texte sind einfach nur wahnsinnig gut und es fällt einem leicht, sich in die Situation hineinzuversetzen. Ich lese deine Texte und automatisch läuft ein Film in meinem Kopf – wie bei einem guten Buch.

    Danke dass du uns an deinen Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt.

    <3-liche Grüße aus Helsinki,
    Fhina

    Reply
  • Céline 8. Juni 2015 at 19:17

    Ein großes Bravo für diesen wundervollen und ehrlichen Text <3

    Reply
  • Laruemarie 9. Juni 2015 at 13:45

    Wenn du ein Buch schreiben würdest mit lauter solchen Kurzgeschichten, wäre ich deine erste Käuferin und würde dein Buch immer und immer wieder lesen und dabei denken „man wie toll ihr Schreibstil ist“.
    Beim lesen hat man immer wieder das Gefühl, dass man diese Person selber ist.

    Danke für deine Texte und deine Bemühungen!

    Reply
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