THE WEEKLY – #16

29. Juni 2014

Und dann rollt die Erleichterung genervt mit den Augen: „Ich dachte wir sind heute Abend mal unter uns! Genießen ein bisschen Zweisamkeit. Und jetzt steht da schon wieder diese Zukunftsangst!““Sollte ich sie ausladen? Sie gehört doch irgendwie dazu!“, versuche ich meine Erleichterung zu beruhigen. „Sie wird heute auch nicht im Mittelpunkt stehen oder den Abend an sich reißen. Versprochen!“

Ich bin gesprungen. Habe meinen Job gekündigt. Fast 1 Jahr lang war ich Junior Managerin in einer PR-Agentur hier in Hamburg. Natürlich hat der Job Spaß gemacht – aber auch unheimlich viel Zeit gekostet. Am Anfang noch dachte ich, ich müsse mich in die Doppelbelastung nur eingewöhnen und mir neue Tagesabläufe zulegen. Irgendwann wurde aber klar, dass mein Tag mehr als 24h brauchte, wenn ich einen guten Job in der Agentur machen und gleichzeitig meinen Blog ausbauen und weiterhin täglich mit neuen Beiträgen und Inspiration bestücken wollte. Tagsüber arbeitete ich in der Agentur, fuhr zu Terminen, organisierte meine Beiträge und mein Mailpostfach, abends shootete ich, nachts schrieb ich oder bereitete das Layout vor. Klar funktionierte das, ließ aber einfach nicht mehr die gleichen Sprünge zu, wie früher. Zumindest nicht für mich persönlich. Ich vermisste die Zeit mit meinem Schreibtisch, die Tage an denen ich manchmal 10h nur geschrieben habe. An Beiträgen, an Manuskripten oder einfach Ideen für spätere Artikel. Ohne jeden Zeitdruck aber voller Kreatitvität. Die Tage, an denen mein Kopf auch die Möglichkeit hatte, in alle Richtungen zu denken, statt sofort zu funktionieren. Früher nahm ich mir für einen langen Artikel gern 4-5 Stunden Zeit, aber das war jetzt nur noch selten drin. Natürlich wollte ich das Niveau des Blogs nicht nur halten, sondern ihn weiter ausbauen. Nur die Zeit – die fehlte mir dafür. Zu viele Jobs, die ich absagen musste. Zu viele Dinge, die ich nicht realisieren konnte. Denn eigentlich ist genau das hier. Und das machte mich unglücklich. Denn das hier, ist genau das, was ich machen möchte. Mein Traumjob.
Zu Beginn glaubte ich an einen Stressphase, die ich überstehen würde, wenn ich mich nur anstrenge, wenn ich durchhalte und wenn ich das nächste Projekt abgeschlossen hätte. Dann hätte ich auch wieder Zeit für aufwendige Shootings, einen freien Kopf für neue Inspiration oder kreative Zeit zum Schreiben. Zeit um meine Wohnung endlich fertig einzurichten, Zeit um meine Freunde zu treffen (bzw. ihnen wenigstens mal länger als drei Zeilen in einem Smartphone-Chat zu antworten)  oder meine Familie zu besuchen. Aber dann kam das nächste Projekt und das nächste und das nächste. „Irgendwie läufst du im Moment nur noch am Limit! Was ist denn da los?“, fiel  es den Mädels immer mehr auf. „Ja, ich weiß. Aber ab nächste Woche wird das besser! Da hab ich wieder mehr Luft!“, sagte ich und dachte ich. Hatte ich dann aber doch nie.

8-10 Stunden  am Tag verbringt man (im besten Fall!) mit seinem Job. Das sind mehr als 50% unseres Tages. Umso wichtiger, seinen Job zu lieben und auf ein Klima zu achten, in dem kein negativer Stress, schlechte Stimmung oder ein Unwohlsein existiert. Ist das so – muss man sich verändern. Eine ziemlich einfache Formel, aber eine die Mut erfordert.
Natürlich muss man nicht immer gleich den Job wechseln, eine Kündigung unterzeichnen oder einen neuen Weg gehen. Oftmals reichen andere Prioritäten, neue Motivation, ein gutes Gespräch mit Kollegen. Aber eins steht immer am Anfang: die eigene, ganz persönliche Entscheidung aktiv zu werden. Denn mal ehrlich: man kann nicht ewig nur dasitzen und rumheulen, im Konjunktiv planen oder sich über verpasste Chancen ärgern.
 Der erste Schritt: zu seinen Prioritäten zu stehen. Sicher würden anderen den Agenturjob dem unsteten Bloggen vorziehen, einfach das Engagement für den Blog und die Beiträge zurückgefahren und noch andere finden so einen auf totale Effektivität geklügelten Zeitplan vielleicht absolut machbar. Aber ich ganz persönlich, war nicht mehr glücklich in der Situation. Ich bin wieder zu 100% Freiberufler.

Und ja, jetzt sitzt die Zukunftsangst wieder wie ganz selbstverständlich mit am Tisch. Aber zusammen mit der Erleichterung und dem Wissen, mein eigens gewähltes Leben in die Hand genommen zu haben, ist sie ein angenehmerer Tischpartner als der Stress, der dazu auch noch immer das Zaudern mitgebracht hat. Und das will nun wirklich keiner in seiner Nähe haben. Pardon.

freedom

Daumen hoch: für Melonen! Kirschen! Erdbeeren! Ich ernähre mich momentan fast ausschließlich vom Sommerobst!
Daumen runter: für Pseudo-Sens „Ich bin ja so sen, so gütig, so entspannt, ich bin ja immer so blendend aufgelegt!“ predigen, aber hinter vorgehaltener Hand schlechtere Stimmung verbreiten, als Markus Lanz im ZDF.
Gekauft: eine ziemlich große Sünde aus dem Hause MCM. Aber die hab ich ja längst (ganz stolz) gebeichtet.
Entdeckt: Frühstück im Garten ist ne tolle Sache. Ich sollte das einfach öfter machen
Geplant:
Yoga! Endlich mal wieder! Nächste Woche fliege ich zusammen mit Anna zu einem Workshop und freue mich riesig darauf. 
Geliebäugelt:

Hörenswert: ED SHEERAN! Das muss ich auch in Großbuchstaben schreiben! Meine Güte, sein neues Album X macht mich offiziell wuschig. Besonders „Don’t“ läuft auf Dauerschleife. In voller Lautstärke!
Gut zitiert: “Make a fucking decision. Or stop talking about it!”  Samantha Jones :)

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28 Comments

  • Caro 29. Juni 2014 at 10:49

    Mutige Entscheidung, ich wünsche dir ganz viel Erfolg damit in der Zukunft! 🙂

    Reply
  • lisi 29. Juni 2014 at 10:54

    mutig! aber du hast meinen vollsten Respekt! 🙂
    getreu nach dem motto „do more of what makes u happy“ alles Gute & viel Erfolg! 🙂

    Reply
  • Lea 29. Juni 2014 at 10:58

    Ich bewundere deinen Mut!

    Reply
  • christina 29. Juni 2014 at 11:02

    Hey,super mutig von dir und ich freue mich auf viele tolle Posts von dir!
    P.s: ed sheeran läuft bei mir auch in dauerschleife 🙂
    Liebe grüße

    Reply
  • JuJu 29. Juni 2014 at 11:10

    Oh man Lina, ich finde diese Entscheidung wahnsinnig mutig. Auf ein festes Gehalt zu verzichten ist für mich Momentan eine Horrorvorstellung (obwohl ich meinen Job auch gern endlich hinschmeißen würde).
    Dennoch freut es mich natürlich, denn das bedeutet insgesamt, dass dein Blog wachsen wird und wir immer wundervolle Postings zu lesen haben werden. Ich wünsche dir, dass alles perfekt klappt und du dir finanziell nie Sorgen machen musst.

    Liebe Grüße
    JuJu

    Reply
  • Anna 29. Juni 2014 at 11:23

    Manchmal muss man es wagen und den Mut haben um den Absprung schaffen, erst Recht wenn es um das eigene Wohlbefinden geht und man andere Prioritäten setzen möchte.
    Daumen hoch dafür!

    Liebe Grüße,
    Anna

    http://gedankenchaos1.wordpress.com/

    Reply
  • Fräulein Fuchs 29. Juni 2014 at 11:45

    Wirklich gute und wahre Worte!
    Ist es für dich okay, wenn ich dich in einem meiner nächsten Einträge (natürlich mit Link) zitiere?
    Wenn es soweit ist, schicke ich dir selbstverständlich den Link dazu.
    Viele liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünscht
    Frl. Fuchs

    Reply
  • Jana 29. Juni 2014 at 12:18

    Lina, du bist ganz wunderbar!
    Ich wünsche dir ganz viel Glück für deinen neu eingeschlagenen Weg. Es gehört so viel Mut, aber vor allem auch Stärke dazu. Das zu entscheiden und es auch durch zu ziehen. Ich bin derzeit auch an so einem Punkt und du gibst mir mit diesem Post ein wenig Kraft es auch endlich zu machen! Ich danke dir 🙂
    Ich freue mich ganz besonders, dass du dich mehr deinem Blog widmest, auch wenn ich es vorher schon fantastisch fand und mir ein Text in einem deiner Post nie zu lang war. Dein Blog, nein dein Herzensstück, reißt mich jedes mal mit. Nur deine Post lese ich wirklich immer und es sind auch die ersten die ich mir auf meiner bloglovin-Seite raussuche!
    Und danke nochmal, dass du zu unser Leser immer so offen bist und uns doch so sehr an deinem Leben teilhaben lässt.

    Ganz liebe Grüße aus Lübeck 🙂

    Reply
  • Fabienne 29. Juni 2014 at 12:25

    Liebe Lina,

    wie immer ein ganz toller Post, zu meinem stressigen Sonntag gerade das Richtige. Immer wieder bewundere ich dich für deinen Mut, einfach das zu tun, was dich glücklich macht, und dich ins Ungewisse/Unsichere zu stürzen… Respekt dafür, du bist wie immer eine sehr große Inspiration für mich.
    Wie schön, dass du durch diesen Schritt jetzt wieder mehr Zeit für deinen Blog hast, ich vermisse deine kilometerlangen Einträge, die immer so direkt, ehrlich und 1000% wahr sind. Keep up the good work 😉

    Ganz liebe Grüße,
    Fabienne

    Reply
  • Sophie 29. Juni 2014 at 12:28

    Liebe Lina,

    vielen Dank für diesen wundervollen Post – er ist wieder so toll geschrieben!! Man merkt einfach, dass du (im Gegensatz zu 80% der anderen Blogger – Anna natürlich ausgenommen) hier nicht einfach irgendetwas lieblos runterrotzt.

    Und deine Entscheidung finde ich unglaublich mutig. Ehrlich gesagt ist mir das letzte halbe Jahr schon aufgefallen, dass du in deinen persönlicheren Posts nicht immer zu 100% glücklich gewirkt hast, immer wieder davon geschrieben hast, wie fordernd diese Doppelbelastung doch ist und dass du das nun in die Hand genommen und geändert hast… Hut ab!!

    Reply
  • Giules 29. Juni 2014 at 12:30

    Super Post Lina. Toll, dass du den Schritt gewagt hast. Immer nur mit Ausreden vor sich selbst leben zu müssen, tut auf Dauer nicht gut. Das kenne ich auch. Arbeit ist nur das halbe Leben. Zeit für schöne Dinge ist wertvoll und unabdingbar.

    Reply
  • Claudia 29. Juni 2014 at 12:46

    Mutig, aber wunderbar!
    Seinem Herzen zu folgen, kann nur richtig sein.
    Als ich mein Referendariat schmiss und die logische Entscheidung traf, nicht Lehrerin zu werden, waren viele irritiert und hatten Angst um mich. Ich wusste, dass es richtig ist und mir gut tut. 18 Monate kämpfte ich mich durch Jobs, die schlecht bezahlt und anstrengend waren…..und nun arbeite ich als Trainerin in einem Versicherungsunternehmen. Personalentwicklung – das wollte ich unbedingt machen, und es hat geklappt! 🙂
    An sich zu glauben, ist in meinen Augen am allerwichtigsten.
    Geh deinen Weg, liebe Lina, dafür wünsche ich dir alles Gute!

    Reply
  • Nilishi 29. Juni 2014 at 12:56

    Wirklich schöner Sonntagspost. Ich kann definitiv mitfühlen, da ich mich gerade auch in eine neue Richtung bewege, weil mir mein Job einfach nur noch eine Last in meinem Leben war. Es musste eine Veränderung her, ich hatte die Leidenschaft in mir verloren.

    Ich bin gespannt wohin es mich nun führt- irgendwie angsteinflößend es nicht genau zu wissen, aber auch aufregend.

    Ich wünsch dir nur das Beste 🙂

    Reply
  • Maribel 29. Juni 2014 at 14:03

    Ed Sheeran *__* Ich hörs auch nur noch rauf und runter!! Eindeutig zu gut der Kerl!

    Reply
  • Kathi 29. Juni 2014 at 14:39

    Dein Artikel kommt für mich grade zum perfekten Zeitpunkt.
    In ein paar Monaten bin ich ausgelernt und im Moment stelle ich mir die Frage: Bleiben für die Sicherheit oder kündigen und Springen für den Traum und die Unsicherheit?
    Ich glaube, du hast mit gerade ein ganzes Stück weiter geholfen, schlussendlich für das zu entscheiden, was sich für mich „richtig“ anfühlen wird – danke <3

    Reply
  • Elli Weller 29. Juni 2014 at 15:05

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei deinen Zielen, denn der mutige Schritt muss belohnt werden. Ich wünschte, ich hätte so viel Mut. Das Sicherheitsbedürfnis ist bei mir einfach noch zu sehr vorhanden. Aber seinen Träumen folgen, ist eigentlich etwas, was man viel öfter tun sollte. Respekt dafür!

    liebe Grüße

    Elli

    Reply
  • Victoria 29. Juni 2014 at 15:11

    Weise Worte! Ich finde es mutig von dir, dass du deinen sicheren Job aufgegeben hast. Aber was mich noch mehr beeindruckt ist die Tatsache, dass du dein Ding durchziehst, dass du zu dir stehst und nicht davor zurückschreckst Dinge zu tun, die andere Leute nie im Leben durchziehen würden.
    Ich finde es gibt nichts schlimmeres als eine Arbeit zu haben, die einen nicht erfüllt und nur oder größtenteils stresst. Schließlich verbringen wir sehr viel Zeit damit zu arbeiten und wenn es dann vorne und hinten nicht passt und man trotzdem! an dem ganzen festhält obwohl man immer neu anfangen kann, dann kann ich nur den Kopf schütteln.
    Klar ist es keine einfache Sache, aber wer will schon ewig unglücklich sein? Irgendwann wenn man alt ist stellt man sich dann die Frage Was wäre wenn..?
    Ich z.B. habe auch vor kurzem meine Karriere 2.0 gestartet und bin super zufrieden damit. Natürlich war es hart, aber ich habe für meinen Traum und für mich gekämpft. Immerhin sind wir selbst für unser Leben verantwortlich. Wenn wir wissen was uns wirklich glücklich macht, dann sollten wir nicht zögern es zu verwirklichen.

    Ich wünsche dir wirklich alles Gute auf deinem Weg und freue mich für dich, dass du von nun an machst was dir wirklich gut tut. Ich freue mich schon auf weitere inspirierende Texte von dir! 🙂

    Reply
    • Lina Mallon 29. Juni 2014 at 15:30

      Vielen, vielen lieben Dank für ALL die netten, lieben und tollen Worte, die ich hier zu lesen bekommen habe!
      Wow! ich bin komplett überwältigt von eurem Feedback, davon wie offen und lieb ihr nach Worten für mich sucht!
      Danke! Danke, dass es euch gibt und ich das machen darf, was mir wirklich Spaß macht!

      Alles Liebe
      Lina

      Reply
  • Sabine 29. Juni 2014 at 18:53

    Glückwunsch zum Absprung!

    Reply
  • Julia 29. Juni 2014 at 22:16

    Liebe Lina!

    Das ist vermutlich eine der schwersten Entscheidungen, die man als junger Erwachsener Mensch treffen kann. Es ist ja die Zeit, in der man „Karriere“ macht und sich zeitgleich austobt und alles gibt. Klar, da will man nicht zu denjenigen gehören, die nichts vorzuweisen haben. Und da quält sich der ein oder andere schon mit Mitte Zwanzig durch seinen Job – soll es denn so weitergehen, bis zur Rente?

    Wie du geschrieben hast, es muss nicht immer sofort die Kündigung auf dem Tisch sein! Nichtsdestotrotz – R.E.S.P.E.C.T. dafür, dass du es gemacht hast!

    Klar, kann auch schiefgehen. Kann aber auch gut gehen und wer nicht wagt, der nicht gewinnt 🙂

    Ich wünsch dir auf alle Fälle viel Erfolg bei deinem „neuen Weg“!

    Julia

    PS: Ich habe vor einem Jahr meinen Job komplett gewechselt – das, was ich geliebt, studiert, gelernt und gearbeitet habe, hat mir die Kraft und die Kreativität geraubt. Also bin ich in eine völlig andere Branche neu eingestiegen und hatte nur dadurch so viel Mut und Kraft, einen eigenen Blog zu eröffnen. Deshalb bin ich mir immer ganz sicher: Entscheidungen treffen, bewusst seinen Weg gehen, das ist Tausend Mal besser als Stillstand 🙂

    Reply
  • Pippa 30. Juni 2014 at 06:58

    Herzlichen Glückwunsch Lina!
    Ich hab den Absprung in die Selbständigkeit vor ein paar Jahren gewagt… Und bereue es nicht! Der Anfang ist schwer und ganz klar begleitet von Ängsten, aber dazwischen das Glücksgefühl über eigene Zeiteinteilung und Planung

    Reply
  • frl. wunderbar 30. Juni 2014 at 08:05

    Wirklich toll, dass Du diesen Schritt gewagt hast!
    Gedanklich bin ich momentan auch dabei etwas zu verändern, aber der Mut fehlt eindeutig.
    Mit Job + Blog ist es eben schon ein bisschen Luxus. Nur vom Blog leben ist immer mehr als Risiko (& in meiner Blogbranche wohl auch kaum realisierbar…)

    Reply
  • Anna Sofie 30. Juni 2014 at 09:42

    Wirklich ein mutiger Schritt von dir, aber man sollte auch das tun, was man selbst für richtig hält. Und was einen glücklich macht natürlich. Überarbeiten soll man sich ja auch nicht;).

    Reply
  • Loreen 30. Juni 2014 at 10:06

    „Don´t“ ist einfach der beste Song den ich seit langem gehört habe! Den höre ich auch schon seit Tagen 😉

    Reply
  • Lynndgren Lynndström 1. Juli 2014 at 21:13

    Du bist eine wirklich mutige und starke Frau – Hut ab! Ich wünsche Dir viel Erfolg für die Zukunft. Du schaffst das! 🙂
    Liebe Grüße,
    Lynndgren Lynndström.

    http://www.lynndgrenlynndstroem.blogspot.de

    Reply
  • Zweifel – WordPress 30. Januar 2016 at 14:37

    […] Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit. Lina, die gerade einen tollen Artikel geschrieben hat, […]

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